
Angesichts des starken Anstiegs der Sommerreisebuchungen erinnert das Außenministerium US-Bürger daran, dass viele Länder verlangen, dass Reisepässe mindestens sechs Monate über das geplante Abreisedatum hinaus gültig sind – eine Vorschrift, die bereits Tausende von Last-Minute-Geschäftsreisen verhindert hat. Ein Bericht von USA Today vom 10. April hebt neue Bundesstatistiken hervor, wonach die reguläre Bearbeitung von Reisepässen weiterhin 4 bis 6 Wochen dauert, während der Express-Service durchschnittlich 2 bis 3 Wochen benötigt.
Um den Rückstau zu bewältigen, hat das Bureau of Consular Affairs landesweit mehr als 80 „Sonderveranstaltungen zur Reisepassannahme“ in Postämtern, Bibliotheken und Kreisverwaltungen bis Ende Mai geplant. Bei diesen Pop-up-Events entfällt die übliche Terminvereinbarung, sie richten sich vor allem an Erstbewerber und Familien mit Kindern unter 16 Jahren, die persönlich vorsprechen müssen.
Reiseleiter in Unternehmen raten ihren Mitarbeitern mit bevorstehenden Auslandsaufenthalten, die Gültigkeit ihrer Reisepässe jetzt zu überprüfen und die Sonderveranstaltungen möglichst zu nutzen. Der Artikel weist zudem darauf hin, dass einige Länder – insbesondere China, Brasilien und mehrere EU-Mitgliedstaaten – zusätzlich zur Standardgültigkeitsanforderung eine Regel anwenden, wonach der Reisepass mindestens sechs Monate vor der Ankunft ausgestellt sein muss. Reisende mit kürzlich ausgestellten Pässen könnten daher trotz einer fast zehnjährigen Gültigkeit die Beförderung verweigert werden.
Unternehmen mit hohem internationalen Reiseaufkommen sollten ihre automatisierten Vorreiseprozesse aktualisieren, um Reisepässe mit weniger als sieben Monaten Gültigkeit zu kennzeichnen und die Kosten für den Express-Service von 60 US-Dollar sowie die Gebühren für den Versand per Overnight-Lieferung einzuplanen. Auch Personalabteilungen werden ermutigt, ausländische Mitarbeiter daran zu erinnern, dass die Wiedereinreise in die USA verweigert werden kann, wenn ihre Reisepässe zu nah am Ablaufdatum sind – selbst wenn gültige Visa vorliegen.
Obwohl sich die Wartezeiten seit dem Rekord von 18 Wochen im Jahr 2023 verbessert haben, warnen Behörden, dass die Nachfrage im späten Frühjahr traditionell stark ansteigt. Reisende, die keine rechtzeitige Verlängerung erhalten, müssen entweder ihre Reise verschieben oder eine Notfall-Ausstellung am selben Tag bei einer der 26 regionalen Reisepassbehörden beantragen – eine Option, die auf dokumentierte lebensbedrohliche Notfälle oder Reisen innerhalb von 72 Stunden beschränkt ist.
Um den Rückstau zu bewältigen, hat das Bureau of Consular Affairs landesweit mehr als 80 „Sonderveranstaltungen zur Reisepassannahme“ in Postämtern, Bibliotheken und Kreisverwaltungen bis Ende Mai geplant. Bei diesen Pop-up-Events entfällt die übliche Terminvereinbarung, sie richten sich vor allem an Erstbewerber und Familien mit Kindern unter 16 Jahren, die persönlich vorsprechen müssen.
Reiseleiter in Unternehmen raten ihren Mitarbeitern mit bevorstehenden Auslandsaufenthalten, die Gültigkeit ihrer Reisepässe jetzt zu überprüfen und die Sonderveranstaltungen möglichst zu nutzen. Der Artikel weist zudem darauf hin, dass einige Länder – insbesondere China, Brasilien und mehrere EU-Mitgliedstaaten – zusätzlich zur Standardgültigkeitsanforderung eine Regel anwenden, wonach der Reisepass mindestens sechs Monate vor der Ankunft ausgestellt sein muss. Reisende mit kürzlich ausgestellten Pässen könnten daher trotz einer fast zehnjährigen Gültigkeit die Beförderung verweigert werden.
Unternehmen mit hohem internationalen Reiseaufkommen sollten ihre automatisierten Vorreiseprozesse aktualisieren, um Reisepässe mit weniger als sieben Monaten Gültigkeit zu kennzeichnen und die Kosten für den Express-Service von 60 US-Dollar sowie die Gebühren für den Versand per Overnight-Lieferung einzuplanen. Auch Personalabteilungen werden ermutigt, ausländische Mitarbeiter daran zu erinnern, dass die Wiedereinreise in die USA verweigert werden kann, wenn ihre Reisepässe zu nah am Ablaufdatum sind – selbst wenn gültige Visa vorliegen.
Obwohl sich die Wartezeiten seit dem Rekord von 18 Wochen im Jahr 2023 verbessert haben, warnen Behörden, dass die Nachfrage im späten Frühjahr traditionell stark ansteigt. Reisende, die keine rechtzeitige Verlängerung erhalten, müssen entweder ihre Reise verschieben oder eine Notfall-Ausstellung am selben Tag bei einer der 26 regionalen Reisepassbehörden beantragen – eine Option, die auf dokumentierte lebensbedrohliche Notfälle oder Reisen innerhalb von 72 Stunden beschränkt ist.
Quelle: USA Today / Yahoo News
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