
Die Fluggesellschaft Cathay Pacific Airways, die Flagge Hongkongs, ist die erste große asiatische Airline, die ihren Sommerflugplan kürzt und etwa 2 Prozent der Passagierflüge zwischen dem 16. Mai und dem 30. Juni 2026 streicht. Die Billigtochter HK Express wird ab dem 11. Mai rund 6 Prozent ihrer Flüge reduzieren. Dieser plötzliche Schritt, der am 12. April bekannt gegeben wurde, erfolgt vor dem Hintergrund eines dramatischen Anstiegs der globalen Kerosinpreise, ausgelöst durch den eskalierenden Nahostkonflikt und die vorübergehende Schließung der Straße von Hormus – einem wichtigen Durchgang für ein Fünftel des weltweiten Öls.
Operativ wird Cathay vor allem Kurzstreckenflüge in der Region kürzen, aber auch einige Langstreckenverbindungen nach Australien, Südasien und Südafrika sind betroffen. Die Passagierflüge nach Dubai und Riad, die seit Oktober wegen Überflugrisiken ausgesetzt sind, bleiben mindestens bis Ende Juni eingestellt. Die Airline versichert, dass alle betroffenen Kunden innerhalb von 24 Stunden nach dem ursprünglichen Abflugdatum umgebucht werden und rät Unternehmen, ihre Reisepläne frühzeitig zu überprüfen, um Engpässe in der Hauptreisezeit zu vermeiden.
Firmenreiseleiter wurden bereits auf höhere Preise auf den verbleibenden Strecken hingewiesen. Airlines in der Region bemühen sich, alternative Treibstoffquellen zu sichern und Flugzeug- sowie Crewpläne anzupassen, da längere Umwege um Konfliktzonen sowohl die Flugzeit als auch den Treibstoffverbrauch deutlich erhöhen. Analysten bei HSBC schätzen, dass jeder Anstieg des Brent-Ölpreises um 1 US-Dollar für Cathay jährliche Mehrkosten von 45 Millionen US-Dollar bedeutet.
Die Flugstreichungen sind ein Rückschlag für Hongkongs Ziel, die Konnektivität vor der Pandemie bis Ende 2026 wiederherzustellen. Cathay hatte geplant, die Passagierkapazität in diesem Jahr um weitere 10 Prozent zu erhöhen und zusätzliche Verbindungen zum chinesischen Festland und nach Europa zu eröffnen. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass die Airline ihre Einstellung von Piloten und Kabinenpersonal in der zweiten Jahreshälfte verlangsamen muss, falls die Treibstoffpreise nicht stabil bleiben.
Für Mobilitäts- und Umzugsprogramme lautet die klare Botschaft: Budgetpuffer für Flugkosten sind in diesem Sommer unerlässlich, und Mitarbeiter, die über Hongkong reisen, sollten längere Umsteigezeiten einplanen. Unternehmen mit regionalen Hauptquartieren in der Stadt sollten zudem virtuelle Alternativen für Routinebesprechungen prüfen, bis sich die Flugpläne normalisieren.
Operativ wird Cathay vor allem Kurzstreckenflüge in der Region kürzen, aber auch einige Langstreckenverbindungen nach Australien, Südasien und Südafrika sind betroffen. Die Passagierflüge nach Dubai und Riad, die seit Oktober wegen Überflugrisiken ausgesetzt sind, bleiben mindestens bis Ende Juni eingestellt. Die Airline versichert, dass alle betroffenen Kunden innerhalb von 24 Stunden nach dem ursprünglichen Abflugdatum umgebucht werden und rät Unternehmen, ihre Reisepläne frühzeitig zu überprüfen, um Engpässe in der Hauptreisezeit zu vermeiden.
Firmenreiseleiter wurden bereits auf höhere Preise auf den verbleibenden Strecken hingewiesen. Airlines in der Region bemühen sich, alternative Treibstoffquellen zu sichern und Flugzeug- sowie Crewpläne anzupassen, da längere Umwege um Konfliktzonen sowohl die Flugzeit als auch den Treibstoffverbrauch deutlich erhöhen. Analysten bei HSBC schätzen, dass jeder Anstieg des Brent-Ölpreises um 1 US-Dollar für Cathay jährliche Mehrkosten von 45 Millionen US-Dollar bedeutet.
Die Flugstreichungen sind ein Rückschlag für Hongkongs Ziel, die Konnektivität vor der Pandemie bis Ende 2026 wiederherzustellen. Cathay hatte geplant, die Passagierkapazität in diesem Jahr um weitere 10 Prozent zu erhöhen und zusätzliche Verbindungen zum chinesischen Festland und nach Europa zu eröffnen. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass die Airline ihre Einstellung von Piloten und Kabinenpersonal in der zweiten Jahreshälfte verlangsamen muss, falls die Treibstoffpreise nicht stabil bleiben.
Für Mobilitäts- und Umzugsprogramme lautet die klare Botschaft: Budgetpuffer für Flugkosten sind in diesem Sommer unerlässlich, und Mitarbeiter, die über Hongkong reisen, sollten längere Umsteigezeiten einplanen. Unternehmen mit regionalen Hauptquartieren in der Stadt sollten zudem virtuelle Alternativen für Routinebesprechungen prüfen, bis sich die Flugpläne normalisieren.
Quelle: China Daily Hong Kong