
Die Regierung von Victoria hat bestätigt, dass ihr staatlich nominierter Fachkräfte-Migrationsprogramm für 2025-26 keine neuen Registrierungen von Interesse (ROIs) mehr annimmt. Die Frist endet am Dienstag, den 28. April 2026, um 16 Uhr AEST. Victoria erhielt in diesem Jahr vom bundesweiten Migrationsprogramm nur 3.400 Plätze – davon 2.700 für das permanente Skilled Nominated Visum (Subclass 190) und 700 für das vorläufige Skilled Work Regional Visum (Subclass 491). Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem, Migrationsexperten berichten, dass die ROIs die verfügbaren Plätze mindestens im Verhältnis 3:1 übersteigen.
Die Schließung der Registrierung zwei Monate vor Ende des Finanzjahres ermöglicht es dem Bundesstaat, die Bewertungen abzuschließen und die verbleibenden Plätze vor dem 30. Juni zu vergeben. Da Einladungen in Wellen verschickt werden, müssen Arbeitgeber mit Talentpools sowie Fachkräfte, die sich bereits mit temporären Visa in Australien aufhalten, schnell entscheiden, ob sie vor Ablauf der Frist einreichen oder bis zur Öffnung des Programms 2026-27 im Juli warten – abhängig von den bundesstaatlichen Zuweisungen.
Für Unternehmen bringt die Schließung Unsicherheit in die Personalplanung. Sponsoren, die darauf gesetzt hatten, Schlüsselmitarbeiter vom temporären Skills in Demand Visum (Subclass 482) auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung über den Subclass 190-Weg zu übertragen, müssen nun Alternativen prüfen, etwa das Employer Nomination Scheme (Subclass 186) oder andere staatliche Programme. Internationale Absolventen, die auf eine Nominierung durch Victoria angewiesen waren, um zusätzliche Punkte zu erhalten, müssen möglicherweise auf andere Bundesstaaten ausweichen – obwohl auch dort die Kontingente bereits knapp sind.
Bereits eingereichte ROIs werden weiterhin geprüft, weshalb Bewerber sicherstellen sollten, dass ihre Nachweise (Fähigkeitsbewertungen, Englischtests, Arbeitszeugnisse) aktuell sind, um nicht automatisch in den Pool für 2026-27 verschoben zu werden. Migrationsexperten betonen, dass die Schließung die hohe Konkurrenz um staatliche Nominierungen verdeutlicht und warnen, dass allein Punkte nicht mehr ausreichen; vorrangige Berufe, regionale Studien und lokale Berufserfahrung gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Blickt man voraus, sollten Arbeitgeber den Bundeshaushalt im Mai im Auge behalten, da dieser die Zuweisungen für die staatlichen Nominierungen im nächsten Jahr bekanntgeben wird. Bleibt das Gesamtlimit für dauerhafte Migration bei 185.000, aber ein größerer Anteil wird an regionale Bundesstaaten verteilt, könnte Victoria erneut ein knappes Kontingent erhalten – was die Bedeutung einer frühzeitigen Talentakquise unterstreicht.
Die Schließung der Registrierung zwei Monate vor Ende des Finanzjahres ermöglicht es dem Bundesstaat, die Bewertungen abzuschließen und die verbleibenden Plätze vor dem 30. Juni zu vergeben. Da Einladungen in Wellen verschickt werden, müssen Arbeitgeber mit Talentpools sowie Fachkräfte, die sich bereits mit temporären Visa in Australien aufhalten, schnell entscheiden, ob sie vor Ablauf der Frist einreichen oder bis zur Öffnung des Programms 2026-27 im Juli warten – abhängig von den bundesstaatlichen Zuweisungen.
Für Unternehmen bringt die Schließung Unsicherheit in die Personalplanung. Sponsoren, die darauf gesetzt hatten, Schlüsselmitarbeiter vom temporären Skills in Demand Visum (Subclass 482) auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung über den Subclass 190-Weg zu übertragen, müssen nun Alternativen prüfen, etwa das Employer Nomination Scheme (Subclass 186) oder andere staatliche Programme. Internationale Absolventen, die auf eine Nominierung durch Victoria angewiesen waren, um zusätzliche Punkte zu erhalten, müssen möglicherweise auf andere Bundesstaaten ausweichen – obwohl auch dort die Kontingente bereits knapp sind.
Bereits eingereichte ROIs werden weiterhin geprüft, weshalb Bewerber sicherstellen sollten, dass ihre Nachweise (Fähigkeitsbewertungen, Englischtests, Arbeitszeugnisse) aktuell sind, um nicht automatisch in den Pool für 2026-27 verschoben zu werden. Migrationsexperten betonen, dass die Schließung die hohe Konkurrenz um staatliche Nominierungen verdeutlicht und warnen, dass allein Punkte nicht mehr ausreichen; vorrangige Berufe, regionale Studien und lokale Berufserfahrung gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Blickt man voraus, sollten Arbeitgeber den Bundeshaushalt im Mai im Auge behalten, da dieser die Zuweisungen für die staatlichen Nominierungen im nächsten Jahr bekanntgeben wird. Bleibt das Gesamtlimit für dauerhafte Migration bei 185.000, aber ein größerer Anteil wird an regionale Bundesstaaten verteilt, könnte Victoria erneut ein knappes Kontingent erhalten – was die Bedeutung einer frühzeitigen Talentakquise unterstreicht.
Wie VisaHQ helfen kann
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