
Basierend auf den Daten der Australian Bureau of Statistics zu den durchschnittlichen wöchentlichen Bruttoverdiensten im November 2025 haben Migrationsberater die nächste Anpassung der einkommensbezogenen Schwellenwerte für arbeitgebergesponserte Visa prognostiziert. Sofern die Regierung nicht eingreift, steigen der Core-Skills Income Threshold (CSIT) und der Temporary Skilled Migration Income Threshold (TSMIT) von derzeit 76.515 AUD auf etwa 79.499 AUD. Der Specialist-Skills Income Threshold (SSIT) für hochdotierte „Tier 1“-Positionen erhöht sich von 141.210 AUD auf rund 146.717 AUD.
Diese Schwellenwerte bestimmen die Anspruchsberechtigung für das Skills-in-Demand-Visum (Subclass 482), das Employer Nomination Scheme (Subclass 186) sowie das Skilled Employer-Sponsored Regional Visum (Subclass 494). Da der relevante Wert zum Zeitpunkt der Nominierung festgeschrieben wird, haben Arbeitgeber, deren Gehälter knapp über den aktuellen Grenzen liegen, weniger als drei Monate Zeit, um vor der Erhöhung zum 1. Juli Anträge einzureichen.
Besonders betroffen sind Branchen wie Gastronomie und Altenpflege, die häufig Mitarbeiter nahe der Mindestgehälter nominieren, sowie Start-ups, die junge Tech-Talente einstellen. Ein Anstieg um 3,9 % kann aus einem regelkonformen Gehaltspaket schnell eine Ablehnung machen, sofern das Grundgehalt nicht angepasst oder Zulagen neu kategorisiert werden.
Personal- und Mobilitätsmanager sollten jetzt ihre gesponserten Mitarbeitergruppen analysieren, Risikofälle identifizieren und interne Gehaltsfreigaben rechtzeitig vor dem Beginn des neuen Geschäftsjahres sichern. Ein verspätetes Handeln kann eine Kaskade von Compliance-Problemen auslösen – von Visumsablehnungen bis hin zu Strafen wegen Unterbezahlung durch die Fair Work-Kommission.
Die bevorstehende Erhöhung fließt zudem in die breitere Debatte um Arbeitskosten ein. Während Gewerkschaften betonen, dass die Indexierung lediglich die Gehälter von Migranten an das australische Lohnniveau anpasst, warnen Branchenverbände, dass die stetige Anhebung der Schwellenwerte regionale Arbeitgeber, die ohnehin schon Schwierigkeiten haben, Talente zu gewinnen, zusätzlich belastet.
Diese Schwellenwerte bestimmen die Anspruchsberechtigung für das Skills-in-Demand-Visum (Subclass 482), das Employer Nomination Scheme (Subclass 186) sowie das Skilled Employer-Sponsored Regional Visum (Subclass 494). Da der relevante Wert zum Zeitpunkt der Nominierung festgeschrieben wird, haben Arbeitgeber, deren Gehälter knapp über den aktuellen Grenzen liegen, weniger als drei Monate Zeit, um vor der Erhöhung zum 1. Juli Anträge einzureichen.
Besonders betroffen sind Branchen wie Gastronomie und Altenpflege, die häufig Mitarbeiter nahe der Mindestgehälter nominieren, sowie Start-ups, die junge Tech-Talente einstellen. Ein Anstieg um 3,9 % kann aus einem regelkonformen Gehaltspaket schnell eine Ablehnung machen, sofern das Grundgehalt nicht angepasst oder Zulagen neu kategorisiert werden.
Personal- und Mobilitätsmanager sollten jetzt ihre gesponserten Mitarbeitergruppen analysieren, Risikofälle identifizieren und interne Gehaltsfreigaben rechtzeitig vor dem Beginn des neuen Geschäftsjahres sichern. Ein verspätetes Handeln kann eine Kaskade von Compliance-Problemen auslösen – von Visumsablehnungen bis hin zu Strafen wegen Unterbezahlung durch die Fair Work-Kommission.
Die bevorstehende Erhöhung fließt zudem in die breitere Debatte um Arbeitskosten ein. Während Gewerkschaften betonen, dass die Indexierung lediglich die Gehälter von Migranten an das australische Lohnniveau anpasst, warnen Branchenverbände, dass die stetige Anhebung der Schwellenwerte regionale Arbeitgeber, die ohnehin schon Schwierigkeiten haben, Talente zu gewinnen, zusätzlich belastet.
Quelle: Konnecting Migration Blog
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