
Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa bestätigte am 23. April, dass im Rahmen der zuvor angekündigten Netzoptimierung zwischen jetzt und Oktober **20.000 Kurzstreckenflüge gestrichen werden**, was auf stark gestiegene Kerosinpreise und Engpässe bei der Verfügbarkeit von Crewmitgliedern zurückzuführen ist. Die Kürzungen – das entspricht etwa einem Prozent der verfügbaren Sitzkilometer des Konzerns – betreffen unter anderem mehrere tägliche Verbindungen von Frankfurt und München nach Prag, die von Lufthansa CityLine durchgeführt werden.
Laut der Mitteilung der Airline wurde die erste Stornierungswelle – 120 Flüge pro Tag bis zum 31. Mai – bereits umgesetzt, betroffene Passagiere wurden über die Drehkreuze in Zürich, Wien und Brüssel umgebucht. Geschäftsreisende in Tschechien warnen, dass die Maßnahme besonders bei Tagesgeschäften spürbare Auswirkungen haben wird, vor allem für exportorientierte kleine und mittlere Unternehmen, die auf frühmorgendliche Abflüge und späte Rückkehrzeiten angewiesen sind. Auch Prager Spediteure rechnen mit Engpässen bei der Kapazität für Fracht im Frachtraum der Passagierflugzeuge.
„Die Verbindungen ab Frankfurt sind unser schnellster Weg zu interkontinentalen Zielen“, erklärt Martin Sedláček von Apex Logistics. „Mit reduzierter Frequenz erwarten wir Schwankungen bei Spotpreisen und längere Vorlaufzeiten für zeitkritische Muster.“ Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre anstehenden Buchungen genau zu prüfen: Tickets, die noch „betrieben von CityLine“ über den 1. Juni hinaus anzeigen, könnten automatisch storniert werden, sobald der zweite Phasenflugplan Ende des Monats veröffentlicht wird.
Empfohlene Alternativen sind die Umstellung auf Austrian Airlines über Wien oder die Nutzung von Zugverbindungen nach München für Langstreckenflüge. Für tschechische Reisende gibt es einen Vorteil: Die erweiterte Umbuchungsregelung von Lufthansa erlaubt kostenlose Änderungen oder Erstattungen bis zum 31. Mai, selbst bei nicht erstattungsfähigen Light-Tarifen. Dennoch sollten Mobilitätsplaner in der Hauptreisezeit zusätzliche Puffer in ihre Reisepläne einbauen und eine airline-unabhängige Reiseversicherung in Betracht ziehen, die Anschlussflugausfälle durch vorangehende Flugplanänderungen abdeckt.
Laut der Mitteilung der Airline wurde die erste Stornierungswelle – 120 Flüge pro Tag bis zum 31. Mai – bereits umgesetzt, betroffene Passagiere wurden über die Drehkreuze in Zürich, Wien und Brüssel umgebucht. Geschäftsreisende in Tschechien warnen, dass die Maßnahme besonders bei Tagesgeschäften spürbare Auswirkungen haben wird, vor allem für exportorientierte kleine und mittlere Unternehmen, die auf frühmorgendliche Abflüge und späte Rückkehrzeiten angewiesen sind. Auch Prager Spediteure rechnen mit Engpässen bei der Kapazität für Fracht im Frachtraum der Passagierflugzeuge.
„Die Verbindungen ab Frankfurt sind unser schnellster Weg zu interkontinentalen Zielen“, erklärt Martin Sedláček von Apex Logistics. „Mit reduzierter Frequenz erwarten wir Schwankungen bei Spotpreisen und längere Vorlaufzeiten für zeitkritische Muster.“ Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre anstehenden Buchungen genau zu prüfen: Tickets, die noch „betrieben von CityLine“ über den 1. Juni hinaus anzeigen, könnten automatisch storniert werden, sobald der zweite Phasenflugplan Ende des Monats veröffentlicht wird.
Empfohlene Alternativen sind die Umstellung auf Austrian Airlines über Wien oder die Nutzung von Zugverbindungen nach München für Langstreckenflüge. Für tschechische Reisende gibt es einen Vorteil: Die erweiterte Umbuchungsregelung von Lufthansa erlaubt kostenlose Änderungen oder Erstattungen bis zum 31. Mai, selbst bei nicht erstattungsfähigen Light-Tarifen. Dennoch sollten Mobilitätsplaner in der Hauptreisezeit zusätzliche Puffer in ihre Reisepläne einbauen und eine airline-unabhängige Reiseversicherung in Betracht ziehen, die Anschlussflugausfälle durch vorangehende Flugplanänderungen abdeckt.
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