
Qantas hat seine Reisehinweis-Seite aktualisiert und bietet nun gebührenfreie Rückerstattungen, Gutschriften oder Terminänderungen für Kunden an, die Flüge von Partner-Airlines zu, von oder über die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Israel, Jordanien, Oman und Bahrain gebucht haben. Die Regelung gilt für Tickets, die bis zum 31. Mai 2026 ausgestellt wurden, für Reisen zwischen dem 28. Februar und dem 31. Mai 2026, und ermöglicht Umbuchungen bis zum 31. August 2026 ohne Änderungsgebühren.
Dieser Schritt folgt auf Flugroutenanpassungen bei Qantas-eigenen Verbindungen von Perth nach London, die derzeit über Singapur umgeleitet werden, um dort zu tanken, da Airlines konfliktbetroffene Lufträume im Nahen Osten meiden. Operativ wird Qantas zudem seinen neuen Sydney–Paris-Flug bis Mai über Singapur statt Perth führen, während die Nonstop-Rückflüge Paris–Perth erhalten bleiben. Die Flugplanänderungen werden schrittweise bis Mitte Juli umgesetzt, betroffene Passagiere werden direkt informiert.
Geschäftsreisende sollten Anschlussverbindungen genau prüfen, da sich die Transitzeiten in Singapur verlängern und die Mindestumsteigezeiten in den stark frequentierten Abendstunden enger werden könnten. Die aktualisierte Kulanzregelung entspricht ähnlichen Maßnahmen von Emirates und Qatar Airways und spiegelt die anhaltende geopolitische Unsicherheit wider.
Da die australische Regierung auf ihrer Smartraveller-Seite derzeit von Reisen in mehrere Staaten des Nahen Ostens abrät, sollten Risikomanager die Zustimmung der Reisenden dokumentieren und sicherstellen, dass der Versicherungsschutz bei Transitpunkten mit erhöhtem Risiko weiterhin gilt.
Aus Budget-Sicht verlagert Qantas mit dieser Regelung das Risiko von Änderungsgebühren zurück auf die Airline und bietet Unternehmen kurzfristige Kostensicherheit. Allerdings gilt weiterhin die Tarifdifferenz, und die Verfügbarkeit alternativer Routen ist aufgrund der Umlagerung von Flugzeugen auf Europa-Verbindungen bereits eingeschränkt. Reiseeinkäufer werden daher geraten, Tickets nach Bekanntgabe neuer Reisedaten zügig umzubuchen.
Mit Blick auf die Zukunft erwarten Analysten weitere taktische Flugplananpassungen, da Airlines längere Routen, Dienstzeitbegrenzungen für Crew-Mitglieder und höheren Treibstoffverbrauch ausbalancieren müssen. Unternehmen mit häufigen Fly-in/Fly-out-Einsätzen im Golfgebiet sollten zusätzliche Routings über Südostasien, Indien oder Afrika in ihre unternehmensinternen Buchungssysteme aufnehmen.
Dieser Schritt folgt auf Flugroutenanpassungen bei Qantas-eigenen Verbindungen von Perth nach London, die derzeit über Singapur umgeleitet werden, um dort zu tanken, da Airlines konfliktbetroffene Lufträume im Nahen Osten meiden. Operativ wird Qantas zudem seinen neuen Sydney–Paris-Flug bis Mai über Singapur statt Perth führen, während die Nonstop-Rückflüge Paris–Perth erhalten bleiben. Die Flugplanänderungen werden schrittweise bis Mitte Juli umgesetzt, betroffene Passagiere werden direkt informiert.
Geschäftsreisende sollten Anschlussverbindungen genau prüfen, da sich die Transitzeiten in Singapur verlängern und die Mindestumsteigezeiten in den stark frequentierten Abendstunden enger werden könnten. Die aktualisierte Kulanzregelung entspricht ähnlichen Maßnahmen von Emirates und Qatar Airways und spiegelt die anhaltende geopolitische Unsicherheit wider.
Da die australische Regierung auf ihrer Smartraveller-Seite derzeit von Reisen in mehrere Staaten des Nahen Ostens abrät, sollten Risikomanager die Zustimmung der Reisenden dokumentieren und sicherstellen, dass der Versicherungsschutz bei Transitpunkten mit erhöhtem Risiko weiterhin gilt.
Aus Budget-Sicht verlagert Qantas mit dieser Regelung das Risiko von Änderungsgebühren zurück auf die Airline und bietet Unternehmen kurzfristige Kostensicherheit. Allerdings gilt weiterhin die Tarifdifferenz, und die Verfügbarkeit alternativer Routen ist aufgrund der Umlagerung von Flugzeugen auf Europa-Verbindungen bereits eingeschränkt. Reiseeinkäufer werden daher geraten, Tickets nach Bekanntgabe neuer Reisedaten zügig umzubuchen.
Mit Blick auf die Zukunft erwarten Analysten weitere taktische Flugplananpassungen, da Airlines längere Routen, Dienstzeitbegrenzungen für Crew-Mitglieder und höheren Treibstoffverbrauch ausbalancieren müssen. Unternehmen mit häufigen Fly-in/Fly-out-Einsätzen im Golfgebiet sollten zusätzliche Routings über Südostasien, Indien oder Afrika in ihre unternehmensinternen Buchungssysteme aufnehmen.
Quelle: Qantas Travel Updates