
Kanadas International Experience Canada (IEC)-Programm bleibt bei jungen Australiern weiterhin sehr gefragt: Am 24. April 2026 wurden 301 Working-Holiday-Einladungen vergeben – ein Anstieg gegenüber 220 in der Vorwoche. Der Moving2Canada-Pool-Tracker zeigt inzwischen 5.488 Einladungen an Australier in dieser Saison, womit noch 1.965 Plätze bis zum Erreichen des Kontingents von 5.670 frei sind. Die Nachfrage aus Australien bleibt trotz des schwachen australischen Dollars und des angespannten Mietmarkts im Heimatland stabil.
Immigrationsberater betonen, dass das IEC besonders attraktiv ist, da es Inhabern erlaubt, bis zu zwei Jahre lang für nahezu jeden Arbeitgeber zu arbeiten – eine Option, die vor allem Absolventen anspricht, die Schwierigkeiten haben, im Inland eine passende Einstiegsstelle zu finden. Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität ist dieser Anstieg bemerkenswert: Multinationale Unternehmen mit Niederlassungen in Kanada können so auf einen wachsenden Pool australischer Talente mit offener Arbeitserlaubnis zugreifen – ohne den Aufwand von Arbeitsmarktprüfungen oder innerbetrieblichen Transfervisa. Einige Firmen empfehlen ihren Nachwuchskräften mittlerweile sogar, frühzeitig selbst IEC-Visa zu beantragen und interne Versetzungen erst nach Erteilung des Visums zu organisieren.
Dennoch müssen Visuminhaber weiterhin eine private Krankenversicherung nachweisen und ausreichende finanzielle Mittel bei der Einreise vorlegen. Arbeitgeber sollten potenzielle Entsandte darauf hinweisen, dass Verstöße gegen die IEC-Bedingungen zukünftige Einwanderungsmöglichkeiten, etwa dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen über Express Entry, gefährden können.
Mit fast 2.000 verbleibenden Plätzen und von Immigration, Refugees and Citizenship Canada als „ausgezeichnet“ bewerteten Chancen, bleibt Mobilitätsmanagern ein enges Zeitfenster von etwa acht bis zehn Wochen, bevor das australische Kontingent ausgeschöpft ist. Unternehmen, die Junior-Mitarbeiter für Einsätze in Kanada ins Auge fassen, sollten daher jetzt zur Bewerbung ermutigen.
Immigrationsberater betonen, dass das IEC besonders attraktiv ist, da es Inhabern erlaubt, bis zu zwei Jahre lang für nahezu jeden Arbeitgeber zu arbeiten – eine Option, die vor allem Absolventen anspricht, die Schwierigkeiten haben, im Inland eine passende Einstiegsstelle zu finden. Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität ist dieser Anstieg bemerkenswert: Multinationale Unternehmen mit Niederlassungen in Kanada können so auf einen wachsenden Pool australischer Talente mit offener Arbeitserlaubnis zugreifen – ohne den Aufwand von Arbeitsmarktprüfungen oder innerbetrieblichen Transfervisa. Einige Firmen empfehlen ihren Nachwuchskräften mittlerweile sogar, frühzeitig selbst IEC-Visa zu beantragen und interne Versetzungen erst nach Erteilung des Visums zu organisieren.
Dennoch müssen Visuminhaber weiterhin eine private Krankenversicherung nachweisen und ausreichende finanzielle Mittel bei der Einreise vorlegen. Arbeitgeber sollten potenzielle Entsandte darauf hinweisen, dass Verstöße gegen die IEC-Bedingungen zukünftige Einwanderungsmöglichkeiten, etwa dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen über Express Entry, gefährden können.
Mit fast 2.000 verbleibenden Plätzen und von Immigration, Refugees and Citizenship Canada als „ausgezeichnet“ bewerteten Chancen, bleibt Mobilitätsmanagern ein enges Zeitfenster von etwa acht bis zehn Wochen, bevor das australische Kontingent ausgeschöpft ist. Unternehmen, die Junior-Mitarbeiter für Einsätze in Kanada ins Auge fassen, sollten daher jetzt zur Bewerbung ermutigen.
Quelle: Moving2Canada
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