
Die Fachkräfteeinwanderung in Deutschland hat sich am 24. April 2026 erneut verändert, als das Fachportal WorkVisa Guide den ersten konsolidierten Überblick über die diesjährigen Einwanderungsänderungen veröffentlichte. Die auffälligste Neuerung ist die 5 %ige Anhebung der Gehaltsanforderung für die reguläre EU-Blaukarte auf 50.700 €, während die Schwelle für Mangelberufe nun bei 45.934,20 € liegt. Berufseinsteiger und viele IT-Spezialisten ohne Hochschulabschluss können weiterhin den niedrigeren Satz nutzen, doch Arbeitgeber müssen ihre Vergütungspakete umgehend anpassen, um die Verlängerungsanträge rechtskonform zu halten.
Der Artikel bestätigt außerdem, dass die neue „Work and Stay Agency“ – eine digitale One-Stop-Plattform, die Visa-Abteilungen, die Bundesagentur für Arbeit und lokale Ausländerbehörden vernetzt – noch in diesem Jahr starten wird. Arbeitsministerin Bärbel Bas erwartet, dass der integrierte Workflow die Bearbeitungszeiten um 25 bis 30 % verkürzt, was für Unternehmen, die seit der Pandemie monatelang auf Termine warten mussten, eine willkommene Entlastung bedeutet.
Weitere im Kleingedruckten versteckte Regelungen umfassen eine 32 %ige Erhöhung der Einwanderungsqualifikationsabgabe, die Pflicht für Arbeitgeber, ausländische Beschäftigte am ersten Arbeitstag über ihre Rechte zu informieren (bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 30.000 €) sowie einen neuen zweijährigen Erfahrungsweg für IT-Fachkräfte ohne Abschluss, die eine EU-Blaukarte beantragen.
Insgesamt verschärfen die Änderungen die Compliance-Anforderungen für Unternehmen, erweitern aber gleichzeitig den Talentpool. Für Mobility Manager lautet die praktische Empfehlung: Alle Blaukarten-Inhaber anhand der neuen Gehaltsgrenzen prüfen, die höhere Qualifikationsabgabe einplanen und die HR-Teams auf die Informationspflicht am ersten Arbeitstag vorbereiten. Bewerber für die Opportunity-Card sollten den neuen Sperrkonto-Betrag von 13.092 € fest einplanen und frühzeitig Sprachzertifikate sammeln.
Der Artikel bestätigt außerdem, dass die neue „Work and Stay Agency“ – eine digitale One-Stop-Plattform, die Visa-Abteilungen, die Bundesagentur für Arbeit und lokale Ausländerbehörden vernetzt – noch in diesem Jahr starten wird. Arbeitsministerin Bärbel Bas erwartet, dass der integrierte Workflow die Bearbeitungszeiten um 25 bis 30 % verkürzt, was für Unternehmen, die seit der Pandemie monatelang auf Termine warten mussten, eine willkommene Entlastung bedeutet.
Weitere im Kleingedruckten versteckte Regelungen umfassen eine 32 %ige Erhöhung der Einwanderungsqualifikationsabgabe, die Pflicht für Arbeitgeber, ausländische Beschäftigte am ersten Arbeitstag über ihre Rechte zu informieren (bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 30.000 €) sowie einen neuen zweijährigen Erfahrungsweg für IT-Fachkräfte ohne Abschluss, die eine EU-Blaukarte beantragen.
Insgesamt verschärfen die Änderungen die Compliance-Anforderungen für Unternehmen, erweitern aber gleichzeitig den Talentpool. Für Mobility Manager lautet die praktische Empfehlung: Alle Blaukarten-Inhaber anhand der neuen Gehaltsgrenzen prüfen, die höhere Qualifikationsabgabe einplanen und die HR-Teams auf die Informationspflicht am ersten Arbeitstag vorbereiten. Bewerber für die Opportunity-Card sollten den neuen Sperrkonto-Betrag von 13.092 € fest einplanen und frühzeitig Sprachzertifikate sammeln.
Quelle: WorkVisa Guide