
Die Billigfluggesellschaft easyJet blickt bereits über einen unsicheren Sommer hinaus und hat am 28. April ihren ehrgeizigen Winterflugplan 2026 vorgestellt, der am 29. April aktualisiert wurde. Neun neue Strecken starten von sechs französischen Basen und stärken sowohl die Inlandsverbindungen als auch den Zugang zu Wintersonnenzielen. Highlights sind unter anderem Bordeaux–Málaga, Bordeaux–Gran Canaria und Bordeaux–Agadir; Nantes–Essaouira und Nantes–Brüssel; Nizza–Kairo und Nizza–Lyon; ein zweiter täglicher Flug Paris CDG–Kairo sowie eine neue zweimal wöchentliche Verbindung Paris CDG–Southampton, die donnerstags und sonntags von Ende Oktober bis März verkehrt.
Das französische Netzwerk von easyJet hat seit der Reduzierung der Sekundärflughafen-Operationen durch Konkurrent Ryanair im vergangenen Jahr an Bedeutung gewonnen. Besonders bemerkenswert ist die Sicherung der begehrten Flugrechte nach Kairo, die neue Freizeit- und Geschäftsverbindungen zwischen Frankreich und Ägypten eröffnen. Die neuen Strecken bieten zudem mehr Optionen für multinationale Unternehmen mit verteilten Standorten in Frankreich, da sie Tagesmeetings im Inland ermöglichen, ohne über Paris umsteigen zu müssen.
Tickets sind bereits im Verkauf, und aufgrund der volatilen Treibstoffpreise wird eine frühzeitige Buchung empfohlen. Reiseverantwortliche sollten beachten, dass die Flüge Nizza–Kairo und Paris–Kairo bequeme Anschlussmöglichkeiten zu Zielen im Golfraum und Ostafrika über Codeshare-Abkommen mit EgyptAir bieten, was die Gesamtreisekosten im Vergleich zu Paris-Hub-Routen senken kann. Obwohl der Flugplan von einer „Rückkehr zur Normalität“ im Winter ausgeht, warnt easyJet, dass die Kapazitäten bei anhaltenden Treibstoffengpässen noch angepasst werden könnten. Unternehmen sollten daher erstattungsfähige Tarife sichern oder firmeninterne Ausnahmeregelungen verhandeln, um ihre Budgets zu schützen.
Das französische Netzwerk von easyJet hat seit der Reduzierung der Sekundärflughafen-Operationen durch Konkurrent Ryanair im vergangenen Jahr an Bedeutung gewonnen. Besonders bemerkenswert ist die Sicherung der begehrten Flugrechte nach Kairo, die neue Freizeit- und Geschäftsverbindungen zwischen Frankreich und Ägypten eröffnen. Die neuen Strecken bieten zudem mehr Optionen für multinationale Unternehmen mit verteilten Standorten in Frankreich, da sie Tagesmeetings im Inland ermöglichen, ohne über Paris umsteigen zu müssen.
Tickets sind bereits im Verkauf, und aufgrund der volatilen Treibstoffpreise wird eine frühzeitige Buchung empfohlen. Reiseverantwortliche sollten beachten, dass die Flüge Nizza–Kairo und Paris–Kairo bequeme Anschlussmöglichkeiten zu Zielen im Golfraum und Ostafrika über Codeshare-Abkommen mit EgyptAir bieten, was die Gesamtreisekosten im Vergleich zu Paris-Hub-Routen senken kann. Obwohl der Flugplan von einer „Rückkehr zur Normalität“ im Winter ausgeht, warnt easyJet, dass die Kapazitäten bei anhaltenden Treibstoffengpässen noch angepasst werden könnten. Unternehmen sollten daher erstattungsfähige Tarife sichern oder firmeninterne Ausnahmeregelungen verhandeln, um ihre Budgets zu schützen.
Quelle: The Connexion