
Der Flughafen Ben Gurion verzeichnete an diesem Wochenende die ersten Flugwiederaufnahmen, doch Swiss International Air Lines bleibt auf der Strecke mindestens weitere acht Wochen lang am Boden. Ein Lagebericht der Reiseanalysefirma Air Traveler Club bestätigte am 3. Mai, dass die Lufthansa Group – zu der Lufthansa, SWISS, Austrian und Brussels Airlines gehören – ihre Tel-Aviv-Flüge bis zum 30. Juni aussetzt, aufgrund anhaltender Sicherheitsunsicherheiten im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt. Während regionale Fluggesellschaften wie Azerbaijan Airlines, TAROM und SkyUp am 4. Mai ihre Verbindungen nach Baku, Bukarest und Chisinau wieder aufgenommen haben, wartet die Lufthansa Group auf eine Sicherheitsüberprüfung Mitte Mai.
Diese Situation schränkt die Optionen für Geschäftsreisende mit Sitz in der Schweiz stark ein: Entweder El Al für Direktflüge oder Verbindungen über Bukarest, Baku, Abu Dhabi oder Istanbul. Reiseverantwortliche sollten jetzt handeln, um Tickets für Mai und Juni gemäß EU261-Regelungen umzubuchen oder zu erstatten. Da die Flugausfälle endgültig sind und nicht nur vorläufig, haben Passagiere Anspruch auf sofortige Umbuchung oder Rückerstattung, wobei außergewöhnliche Umstände die Entschädigung einschränken können.
Unternehmen mit hohem Reiseaufkommen nach Israel prüfen derzeit Charterflüge oder Sammelbuchungen bei El Al, die die Frequenz von Zürich aus erhöht hat, um die verlagerten Passagiere aufzunehmen. Sollte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ihre Warnung für den Luftraum im Nahen Osten am 5. Mai aufheben, könnte die Lufthansa Group Anfang Juni begrenzte Flüge wieder aufnehmen, ein konkreter Zeitplan liegt jedoch noch nicht vor. Die Preise auf verfügbaren Strecken sind weiterhin hoch – bis zu 40 Prozent über dem Niveau von Januar – weshalb Budgetverantwortliche mit höheren Reisekosten im Sommer rechnen sollten.
Risikoberater empfehlen zudem, die Reiseversicherungspolicen zu überprüfen, da viele Kriegsbedingte Störungen ausschließen. Mitarbeiter mit dringenden Reisen nach Israel benötigen möglicherweise spezielle Genehmigungen oder sollten auf virtuelle Alternativen zurückgreifen, bis die Sicherheitsüberprüfung abgeschlossen ist.
Diese Situation schränkt die Optionen für Geschäftsreisende mit Sitz in der Schweiz stark ein: Entweder El Al für Direktflüge oder Verbindungen über Bukarest, Baku, Abu Dhabi oder Istanbul. Reiseverantwortliche sollten jetzt handeln, um Tickets für Mai und Juni gemäß EU261-Regelungen umzubuchen oder zu erstatten. Da die Flugausfälle endgültig sind und nicht nur vorläufig, haben Passagiere Anspruch auf sofortige Umbuchung oder Rückerstattung, wobei außergewöhnliche Umstände die Entschädigung einschränken können.
Unternehmen mit hohem Reiseaufkommen nach Israel prüfen derzeit Charterflüge oder Sammelbuchungen bei El Al, die die Frequenz von Zürich aus erhöht hat, um die verlagerten Passagiere aufzunehmen. Sollte die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) ihre Warnung für den Luftraum im Nahen Osten am 5. Mai aufheben, könnte die Lufthansa Group Anfang Juni begrenzte Flüge wieder aufnehmen, ein konkreter Zeitplan liegt jedoch noch nicht vor. Die Preise auf verfügbaren Strecken sind weiterhin hoch – bis zu 40 Prozent über dem Niveau von Januar – weshalb Budgetverantwortliche mit höheren Reisekosten im Sommer rechnen sollten.
Risikoberater empfehlen zudem, die Reiseversicherungspolicen zu überprüfen, da viele Kriegsbedingte Störungen ausschließen. Mitarbeiter mit dringenden Reisen nach Israel benötigen möglicherweise spezielle Genehmigungen oder sollten auf virtuelle Alternativen zurückgreifen, bis die Sicherheitsüberprüfung abgeschlossen ist.
Quelle: Air Traveler Club
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