
Eine neue Untersuchung, veröffentlicht von The Intercept und am 4. Mai von Democracy Now! hervorgehoben, zeigt, dass seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Trump im Januar 2025 mehr als 6.500 Mitarbeiter des Federal Bureau of Investigation (FBI) – etwa 25 Prozent der Belegschaft – zur Unterstützung von Einwanderungsfällen umgeschichtet wurden. Interne Personalübersichten, die durch eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act erhalten wurden, belegen, dass die Zahl der Mitarbeiter, die sich mit Einwanderungsangelegenheiten befassen, innerhalb von neun Monaten um das 23-Fache gestiegen ist. Dadurch wurden Agenten von der Terrorismusbekämpfung, der Aufklärung von Kindesmissbrauch und der Untersuchung von Wirtschaftskriminalität abgezogen.
Die Umverteilung scheint mit einem beispiellosen Anstieg gemeinsamer Task-Force-Einsätze zusammenzufallen, die das FBI zusammen mit Immigration and Customs Enforcement (ICE) und Customs and Border Protection (CBP) durchführt. Quellen innerhalb des FBI berichteten, dass Agenten nun routinemäßig die Social-Media-Profile von Visumantragstellern überprüfen, Daten aus dem biometrischen Ausreiseprogramm der CBP analysieren und ICE-Beamte bei Razzien am Arbeitsplatz begleiten. Kritiker warnen, dass diese Verschiebung das traditionelle Mandat des FBI untergräbt und die Gefahr birgt, das Nachrichtensystem der Behörde zu politisieren.
Für multinationale Arbeitgeber bedeutet dies eine potenziell strengere Durchsetzungspraxis. Unternehmen, die ausländische Arbeitskräfte beschäftigen, müssen mit intensiveren Hintergrundprüfungen und einer höheren Wahrscheinlichkeit von Arbeitsplatzkontrollen rechnen, bei denen nun strafrechtliche und einwanderungsrechtliche Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten. Rechtsberater empfehlen Unternehmen, ihre Dokumentation zu verschärfen, Reaktionspläne für Durchsetzungsmaßnahmen zu üben und sicherzustellen, dass öffentliche Aussagen mit Visumanträgen übereinstimmen, angesichts der erweiterten Social-Media-Überwachung durch das FBI.
Bürgerrechtsorganisationen warnen, dass die Umverteilung von Ressourcen zu Lücken bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität führen könnte, während die Kosten für die Einhaltung von Einwanderungsvorschriften für Unternehmen steigen. Demokratische Kongressabgeordnete fordern eine Überprüfung durch den Generalinspekteur; Republikaner verteidigen die Maßnahme als „Anpassung der Prioritäten der Bundespolizei“. Bis die Aufsicht nachzieht, sollten Manager für globale Mobilität davon ausgehen, dass der bereichsübergreifende Datenaustausch zur neuen Normalität wird und sich auf eine Einwanderungsdurchsetzung mit strafrechtlichem Einschlag vorbereiten.
Die Umverteilung scheint mit einem beispiellosen Anstieg gemeinsamer Task-Force-Einsätze zusammenzufallen, die das FBI zusammen mit Immigration and Customs Enforcement (ICE) und Customs and Border Protection (CBP) durchführt. Quellen innerhalb des FBI berichteten, dass Agenten nun routinemäßig die Social-Media-Profile von Visumantragstellern überprüfen, Daten aus dem biometrischen Ausreiseprogramm der CBP analysieren und ICE-Beamte bei Razzien am Arbeitsplatz begleiten. Kritiker warnen, dass diese Verschiebung das traditionelle Mandat des FBI untergräbt und die Gefahr birgt, das Nachrichtensystem der Behörde zu politisieren.
Für multinationale Arbeitgeber bedeutet dies eine potenziell strengere Durchsetzungspraxis. Unternehmen, die ausländische Arbeitskräfte beschäftigen, müssen mit intensiveren Hintergrundprüfungen und einer höheren Wahrscheinlichkeit von Arbeitsplatzkontrollen rechnen, bei denen nun strafrechtliche und einwanderungsrechtliche Ermittlungsbehörden zusammenarbeiten. Rechtsberater empfehlen Unternehmen, ihre Dokumentation zu verschärfen, Reaktionspläne für Durchsetzungsmaßnahmen zu üben und sicherzustellen, dass öffentliche Aussagen mit Visumanträgen übereinstimmen, angesichts der erweiterten Social-Media-Überwachung durch das FBI.
Bürgerrechtsorganisationen warnen, dass die Umverteilung von Ressourcen zu Lücken bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität führen könnte, während die Kosten für die Einhaltung von Einwanderungsvorschriften für Unternehmen steigen. Demokratische Kongressabgeordnete fordern eine Überprüfung durch den Generalinspekteur; Republikaner verteidigen die Maßnahme als „Anpassung der Prioritäten der Bundespolizei“. Bis die Aufsicht nachzieht, sollten Manager für globale Mobilität davon ausgehen, dass der bereichsübergreifende Datenaustausch zur neuen Normalität wird und sich auf eine Einwanderungsdurchsetzung mit strafrechtlichem Einschlag vorbereiten.