
Die Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) berichtete, dass die Grenzkontrollstellen Chinas während des Maifeiertags vom 1. bis 5. Mai insgesamt 11,279 Millionen Ein- und Ausreisen abgewickelt haben, was einem Tagesdurchschnitt von 2,256 Millionen Grenzübertritten entspricht. Der verkehrsreichste Tag war der 2. Mai mit 2,529 Millionen abgefertigten Reisen. Um dem Ansturm gerecht zu werden, wurden alle Kontrollstellen angewiesen, alle Inspektionsschalter zu öffnen und die „Level-2“-Notfallbesetzung zu aktivieren, um die Wartezeiten für chinesische Staatsbürger unter der offiziellen Obergrenze von 30 Minuten zu halten. Mehr als 53.000 Flugzeuge, Schiffe, Züge und Fahrzeuge wurden kontrolliert – ein Anstieg von 16,6 Prozent im Jahresvergleich – ohne größere Serviceunterbrechungen.
Für Unternehmen, die technische Teams in den chinesischen Fertigungszonen rotieren lassen, sind diese Betriebsdaten beruhigend. Die Flughäfen in Peking, Shanghai und Guangzhou meldeten laut lokalen Medien durchschnittliche Einreisezeiten von 15 bis 20 Minuten. Auch die Landübergänge am Futian in Shenzhen sowie an der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke hielten spezielle Spuren für Fahrer in der Lieferkette frei. Die NIA gab an, Echtzeit-Prognosen zum Passagieraufkommen über soziale Medien und die App „NIA 12367“ zu verbreiten, damit Reisende ihre Abfahrtszeiten anpassen können. Die Behörde bekräftigte ihr Engagement für das Protokoll „Zwei Veröffentlichungen und eine Warnung“, wonach jeder Grenzposten erwartete Spitzenzeiten veröffentlichen und die Passagiere entsprechend informieren muss.
Multinationale Mobilitätsmanager sollten beachten, dass die morgendlichen Ausreisewellen zunehmen. Teams, die am 3. Mai vom Flughafen Peking Capital und Shanghai Pudong abreisten, mussten trotz reibungsloser Passkontrollen mit Wartezeiten von bis zu 45 Minuten an den Sicherheitskontrollen rechnen, was darauf hindeutet, dass die integrierte Flughafenplanung – und nicht nur die Passkontrolle – weiterhin ein Engpass ist.
Für Unternehmen, die technische Teams in den chinesischen Fertigungszonen rotieren lassen, sind diese Betriebsdaten beruhigend. Die Flughäfen in Peking, Shanghai und Guangzhou meldeten laut lokalen Medien durchschnittliche Einreisezeiten von 15 bis 20 Minuten. Auch die Landübergänge am Futian in Shenzhen sowie an der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke hielten spezielle Spuren für Fahrer in der Lieferkette frei. Die NIA gab an, Echtzeit-Prognosen zum Passagieraufkommen über soziale Medien und die App „NIA 12367“ zu verbreiten, damit Reisende ihre Abfahrtszeiten anpassen können. Die Behörde bekräftigte ihr Engagement für das Protokoll „Zwei Veröffentlichungen und eine Warnung“, wonach jeder Grenzposten erwartete Spitzenzeiten veröffentlichen und die Passagiere entsprechend informieren muss.
Multinationale Mobilitätsmanager sollten beachten, dass die morgendlichen Ausreisewellen zunehmen. Teams, die am 3. Mai vom Flughafen Peking Capital und Shanghai Pudong abreisten, mussten trotz reibungsloser Passkontrollen mit Wartezeiten von bis zu 45 Minuten an den Sicherheitskontrollen rechnen, was darauf hindeutet, dass die integrierte Flughafenplanung – und nicht nur die Passkontrolle – weiterhin ein Engpass ist.
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