
Ein nächtlicher Felssturz in den Gegendtaler Hügeln führte am Montag, den 22. Juni 2026, kurz nach 00:30 Uhr zur vollständigen Sperrung der B98 Millstätter Straße in beiden Richtungen. Die wichtige Verkehrsverbindung zwischen dem Millstätter See und Villach wird stark von Pendlern aus Kärntens IT-Cluster sowie von Touristen auf der Route zwischen Salzburg und Slowenien genutzt. Augenzeugen berichteten von Felsbrocken in der Größe kleiner Autos, die nahe Afritz am See auf die Fahrbahn stürzten. Verletzte gab es keine, jedoch wurden ein SUV und ein Lieferwagen beschädigt. Da ein Geologe die Hangstabilität bestätigen muss, wurde der Verkehr über enge Bergstraßen via Glanz und Feistritz umgeleitet, was die übliche Fahrzeit von einer Stunde um bis zu 45 Minuten verlängert.
Der Vorfall ereignete sich zur morgendlichen Hauptverkehrszeit und fiel mit der Anreise von tausenden Fußballfans zum WM-Gruppenspiel Österreichs im nahegelegenen Udine zusammen, was die Staus auf der A10 Tauern Autobahn zusätzlich verschärfte. Die Kärntner Krisenzelle aktivierte das standardmäßige „Baustopp“-Protokoll, wodurch Straßenwartungsteams und schweres Gerät zur Beseitigung der Trümmer freigestellt wurden.
Gegen 18:45 Uhr gab die Landespolizei die Wiedereröffnung der Straße bekannt, allerdings ist derzeit nur eine Fahrspur befahrbar, und Fahrzeuge über 7,5 Tonnen bleiben bis zur Installation dauerhafter Steinschlagschutznetze gesperrt. Multinationale Unternehmen mit Just-in-Time-Lieferketten im Villacher Halbleiter-Cluster sollten alternative Transportwege über den A11 Karawankentunnel prüfen. Umzugsberater empfehlen, die Wohnungssuche in dieser Woche anzupassen, um Verzögerungen für potenzielle Mieter zu vermeiden.
Das Ereignis unterstreicht die Bedeutung, in globalen Mobilitätsrisikoregister für Österreich nicht nur Grenzschließungen, sondern auch Störungen der heimischen Straßeninfrastruktur zu berücksichtigen.
Der Vorfall ereignete sich zur morgendlichen Hauptverkehrszeit und fiel mit der Anreise von tausenden Fußballfans zum WM-Gruppenspiel Österreichs im nahegelegenen Udine zusammen, was die Staus auf der A10 Tauern Autobahn zusätzlich verschärfte. Die Kärntner Krisenzelle aktivierte das standardmäßige „Baustopp“-Protokoll, wodurch Straßenwartungsteams und schweres Gerät zur Beseitigung der Trümmer freigestellt wurden.
Gegen 18:45 Uhr gab die Landespolizei die Wiedereröffnung der Straße bekannt, allerdings ist derzeit nur eine Fahrspur befahrbar, und Fahrzeuge über 7,5 Tonnen bleiben bis zur Installation dauerhafter Steinschlagschutznetze gesperrt. Multinationale Unternehmen mit Just-in-Time-Lieferketten im Villacher Halbleiter-Cluster sollten alternative Transportwege über den A11 Karawankentunnel prüfen. Umzugsberater empfehlen, die Wohnungssuche in dieser Woche anzupassen, um Verzögerungen für potenzielle Mieter zu vermeiden.
Das Ereignis unterstreicht die Bedeutung, in globalen Mobilitätsrisikoregister für Österreich nicht nur Grenzschließungen, sondern auch Störungen der heimischen Straßeninfrastruktur zu berücksichtigen.
Quelle: Harianbasis