
Mit Beginn der Geschäftsreisesaison im Juli und August hat das Gesundheitsamt von Hongkong ein aktualisiertes Bulletin veröffentlicht, das Ausreisende vor einem Anstieg von durch Vektoren übertragenen und viralen Krankheiten in beliebten regionalen Märkten warnt. Das Rundschreiben des Travel Health Service vom 25. Juni 2026 weist auf anhaltende Dengue-Fieber-Ausbrüche in Sri Lanka (48.287 Fälle seit Jahresbeginn), weit verbreitetes Dengue in Südostasien sowie eine landesweite Malaria-Warnung in Südkorea hin. Zudem wird der erste importierte Ebola-Fall in Frankreich sowie anhaltende Mpox-Ausbrüche in Europa und Nordamerika thematisiert.
Die Warnung richtet sich an Hongkonger Einwohner – darunter Vielflieger und Expatriates auf Kurzzeit-Einsätzen – und empfiehlt Schutzmaßnahmen gegen Mücken wie DEET-haltige Repellentien, langärmlige Kleidung und Fliegengitter im Hotelzimmer. Vor Reisen in betroffene Gebiete wird eine medizinische Beratung empfohlen. Arbeitgeber sind angehalten, ihre Fürsorgepflichten zu erfüllen, indem sie Schnelltests und eine Krankenrückführung absichern, insbesondere für Mitarbeiter, die mehrere Flughäfen passieren, an denen Gesundheitskontrollen kurzfristig verschärft werden könnten.
Für Einreisende beruhigt das Bulletin, dass die lokale Dengue-Übertragung in Hongkong weiterhin vernachlässigbar ist, erinnert jedoch daran, bei Fieber oder Hautausschlag die Gesundheitskontrollen bei der Einreise zu informieren, um Störungen zu minimieren. Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass plötzliches Fieber – auch wenn meist mild – unter der Hongkonger Verordnung zur Krankheitsprävention Quarantänemaßnahmen auslösen kann, was zu verpassten Terminen und Projektverzögerungen führt.
Das Update dient zudem als Compliance-Erinnerung für Unternehmen, die Employment- und Dependant-Visa-Inhaber beschäftigen: Nach Hongkonger Recht tragen Arbeitgeber die Kosten für die medizinische Behandlung ihrer entsandten Mitarbeiter. Personalabteilungen sollten daher sicherstellen, dass die Firmenkrankenversicherung die im Bulletin genannten Krankheiten abdeckt und Krankenhäuser mit englischsprachiger Versicherungsabwicklung bestätigen – besonders bei kurzfristigen Einsätzen in Colombo, Bangkok oder Paris.
Abschließend wird Mobilitätsmanagern, die für das dritte Quartal regionale Konferenzen planen, empfohlen, die Lüftungsstandards der Veranstaltungsorte zu prüfen und Krankheitskontrollklauseln in Verträge mit Dienstleistern aufzunehmen. Solche Klauseln ermöglichen bei Ausbrüchen eine flexible Terminverschiebung ohne Strafgebühren und erleichtern den schnellen Wechsel zu virtuellen Veranstaltungen, um die Talententwicklung planmäßig fortzusetzen.
Die Warnung richtet sich an Hongkonger Einwohner – darunter Vielflieger und Expatriates auf Kurzzeit-Einsätzen – und empfiehlt Schutzmaßnahmen gegen Mücken wie DEET-haltige Repellentien, langärmlige Kleidung und Fliegengitter im Hotelzimmer. Vor Reisen in betroffene Gebiete wird eine medizinische Beratung empfohlen. Arbeitgeber sind angehalten, ihre Fürsorgepflichten zu erfüllen, indem sie Schnelltests und eine Krankenrückführung absichern, insbesondere für Mitarbeiter, die mehrere Flughäfen passieren, an denen Gesundheitskontrollen kurzfristig verschärft werden könnten.
Für Einreisende beruhigt das Bulletin, dass die lokale Dengue-Übertragung in Hongkong weiterhin vernachlässigbar ist, erinnert jedoch daran, bei Fieber oder Hautausschlag die Gesundheitskontrollen bei der Einreise zu informieren, um Störungen zu minimieren. Reise-Risikoberater weisen darauf hin, dass plötzliches Fieber – auch wenn meist mild – unter der Hongkonger Verordnung zur Krankheitsprävention Quarantänemaßnahmen auslösen kann, was zu verpassten Terminen und Projektverzögerungen führt.
Das Update dient zudem als Compliance-Erinnerung für Unternehmen, die Employment- und Dependant-Visa-Inhaber beschäftigen: Nach Hongkonger Recht tragen Arbeitgeber die Kosten für die medizinische Behandlung ihrer entsandten Mitarbeiter. Personalabteilungen sollten daher sicherstellen, dass die Firmenkrankenversicherung die im Bulletin genannten Krankheiten abdeckt und Krankenhäuser mit englischsprachiger Versicherungsabwicklung bestätigen – besonders bei kurzfristigen Einsätzen in Colombo, Bangkok oder Paris.
Abschließend wird Mobilitätsmanagern, die für das dritte Quartal regionale Konferenzen planen, empfohlen, die Lüftungsstandards der Veranstaltungsorte zu prüfen und Krankheitskontrollklauseln in Verträge mit Dienstleistern aufzunehmen. Solche Klauseln ermöglichen bei Ausbrüchen eine flexible Terminverschiebung ohne Strafgebühren und erleichtern den schnellen Wechsel zu virtuellen Veranstaltungen, um die Talententwicklung planmäßig fortzusetzen.
Quelle: Hong Kong Travel Health Service