IRCC Führt Speziellen Express-Entry-Auswahlverfahren für Gesundheits- und Sozialberufe Durch
Visa-Antrag für China, Indien und Vietnam endet – Innenministerium erinnert kurzfristig an letzte Fristen für Unterklasse 462
Flughafen Zürich hebt 100-Milliliter-Flüssigkeitsregel auf – neue CT-Scanner in Betrieb genommen
Neueste Nachrichten
EU schlägt einjährige Verlängerung des vorübergehenden Schutzes vor; Tschechien plant Ausschluss ukrainischer Männer im Wehrpflichtalter
Brüssel hat einen einjährigen Verlängerungsentwurf für die Richtlinie zum vorübergehenden Schutz vorgelegt, möchte jedoch neu ankommende ukrainische Männer im wehrpflichtigen Alter ausschließen. Tschechien, das diese Änderung vorangetrieben hat, wird seine Verfahren rasch anpassen. Bestehende männliche Inhaber behalten ihren Status, doch zukünftige Neuankömmlinge benötigen andere Visa, was neue Anforderungen für Arbeitgeber und Mobilitätsmanager mit sich bringt.
Peking genehmigt Hongkongs Zuständigkeit für neues Gebiet am Huanggang-Grenzübergang
Chinas oberstes Gesetzgebungsorgan hat Hongkong die Erlaubnis erteilt, das neue Huanggang-Hafenareal in Hongkong zu pachten und zu verwalten. Damit wird eine 24-Stunden-Durchgangskontrolle an einem der verkehrsreichsten Landübergänge ermöglicht. Diese Maßnahme wird die Abfertigungszeiten drastisch verkürzen, die Frachtabwicklung effizienter machen und Pendlern rund um die Uhr eine grenzüberschreitende Option bieten – ein wichtiger Schritt zur Stärkung von Hongkongs Rolle in der Logistik der Greater Bay Area.
Irische Regierung stellt neuen Reisepass mit Irischem Wolfshund und modernster Sicherheitstechnik vor
Ab dem 26. Juni 2026 gibt Irland einen komplett neu gestalteten Reisepass heraus, der irische Kulturmotive mit modernster Sicherheitstechnologie verbindet. Das auf den irischen Wolfshund fokussierte Dokument verfügt über polycarbonatverstärkte Datenseiten, neue optisch variable Tinten und einen verbesserten biometrischen Chip, der schnellere eGate-Abfertigung und stärkeren Betrugsschutz verspricht. Arbeitgeber und Mobilitätsteams sollten kleinere Änderungen im Datenformat beachten, müssen jedoch bereits ausgestellte Reisepässe nicht zurückrufen.
Irische Regierung stellt neuen Hochsicherheitspass mit Wolfshund-Motiv vor
Irland hat einen neuen biometrischen Reisepass eingeführt, der mit einem Motiv des irischen Wolfshunds und modernsten Sicherheitsmerkmalen ausgestattet ist. Bestehende Reisepässe behalten ihre Gültigkeit, doch ab dem 26. Juni 2026 werden alle Anträge im neuen Format ausgestellt. Unternehmen sollten die Reisendenprofile aktualisieren und während der Einführungsphase mit geringfügigen Verzögerungen bei der Bearbeitung rechnen. Das fortschrittliche Dokument bringt Irland in Einklang mit den kommenden EU-Grenzsicherheitssystemen und verbessert das Passagiererlebnis an eGates weltweit.
Air Suvidha 2.0 Gesundheitsdeklarationsportal wird für alle internationalen Ankünfte angesichts der Ebola-Warnung verpflichtend
Ab dem 26. Juni 2026 wird das wiederbelebte Air Suvidha 2.0-Portal für alle ankommenden Passagiere in Indien verpflichtend. Das digitale Formular – eingeführt aufgrund des aktuellen Ebola-Ausbruchs – übermittelt Gesundheitsdaten direkt an die Einwanderungsbehörden, um die öffentliche Gesundheit zu schützen und gleichzeitig kontaktlose Ankünfte zu gewährleisten. Wer das Formular nicht ausfüllt, riskiert die Verweigerung des Boardings und teure Änderungen der Reiseroute, insbesondere für Geschäftsreisende.
Oberster Gerichtshof bestätigt Trumps Grenzpolitik und ebnet Weg zur Aufhebung des TPS-Status für Haitianer und Syrer
In zwei 6-3-Entscheidungen erlaubte der Oberste Gerichtshof der USA der Trump-Administration, das „Metering“ von Asylsuchenden an der Südgrenze wieder aufzunehmen und den vorübergehenden Schutzstatus (TPS) für Haitianer und Syrer zu beenden. Die Urteile geben dem Grenzschutz (CBP) weitreichende Befugnisse, Antragsteller, die als außerhalb des US-Territoriums befindlich gelten, abzuweisen und ebnen den Weg für die Abschiebung langjähriger TPS-Inhaber. Arbeitgeber müssen sich auf mögliche Personalverluste und längere Bearbeitungszeiten an der Grenze einstellen, während Menschenrechtsorganisationen mit humanitären Folgen rechnen.
Indien startet „Air Suvidha 2.0“ Gesundheitsdeklaration als Ebola-Vorsichtsmaßnahme neu
Ab dem 26. Juni 2026 hat Indien das verpflichtende Online-Selbstdeklarationsformular – Air Suvidha 2.0 – für alle ankommenden internationalen Passagiere wieder eingeführt, als Reaktion auf den sich verschärfenden Ebola-Ausbruch in Teilen Afrikas. Reisende müssen das Formular vor Abflug ausfüllen und den QR-Code bei der Ankunft vorzeigen, andernfalls kann ihnen das Boarding verweigert werden. Dieser Schritt signalisiert Indiens Übergang zu einem dauerhaften, bedarfsgesteuerten digitalen Gesundheits-Check-in-Tool – eine Neuerung, die Geschäftsreisende künftig in ihre Standard-Vorbereitungsprozesse integrieren sollten.
Spanischer Richter ordnet Abschiebung von 85 Migranten aus dem jüngsten El Hierro Cayuco unter neuem EU-Migrationspakt an
Erstmals wendet ein Richter auf El Hierro den neuen EU-Pakt für Migration und Asyl an und genehmigt die Überstellung von 85 neu angekommenen westafrikanischen Migranten in Abschiebehaft. Dieser Schritt verdeutlicht Spaniens Absicht, die längeren Haftfristen und beschleunigten Rückführungsverfahren des Pakts zu nutzen, was auf eine strengere Durchsetzung gegenüber irregulären Einreisenden und Überziehern hinweist.
Bundestag verabschiedet Gesetz zur digitalen Passagierabfertigung für schnelleren Check-in am Flughafen
Am 26. Juni 2026 verabschiedete der Bundestag ein Gesetz, das eine vollständig digitale Passagierabfertigung an deutschen Flughäfen ermöglicht. Die Maßnahme erlaubt biometrische Self-Service-Kioske, app-basierte Bordkarten, die mit digitalen Ausweisen der Regierung verknüpft sind, sowie Echtzeit-Datenverbindungen zur Bundespolizei – bei gleichzeitiger Beibehaltung einer manuellen Option. Die Flughäfen haben bis 2027 Zeit, die Technologie zu installieren. Dieser Schritt soll Wartezeiten verkürzen und die Kapazitäten erhöhen, genau rechtzeitig zum Start des neuen Ein- und Ausreisesystems der EU.
EU schlägt vor, den vorübergehenden Schutz für Ukrainer in Deutschland bis März 2028 zu verlängern
Die Europäische Kommission hat vorgeschlagen, die Richtlinie zum vorübergehenden Schutz für Ukrainer um ein Jahr bis zum 4. März 2028 zu verlängern. Deutschland – Heimat von etwa einem Viertel aller Begünstigten – unterstützt diesen Schritt und betont, dass er die Personalplanung und kommunalen Haushalte absichert. Männer im wehrfähigen Alter, die nach der Verabschiedung eintreffen, wären ausgeschlossen, eine Ausnahme, die von einigen deutschen Arbeitgebern kritisiert wird. Wird die Verlängerung vom Rat genehmigt, erhalten Unternehmen und Behörden weitere 21 Monate rechtliche Planungssicherheit.
Hochgeschwindigkeitsstrecke Prag–Berlin–Kopenhagen offiziell eröffnet
Ein neuer Direktzug verbindet nun Prag, Berlin und Kopenhagen in weniger als 12 Stunden und bietet Unternehmen eine umweltfreundlichere, arbeitsfreundliche Alternative zum Fliegen. Zwei tägliche ComfortJet-Züge sowie ein Nachtzug im Sommer verbessern die Mobilität von Mitarbeitern und Gütern zwischen Tschechien, Deutschland und Dänemark.
Österreich erlaubt direkte Abschiebungen aus dem Gefängnis nach Verbüßung der Haftstrafe
Das österreichische Kabinett hat ein Gesetz verabschiedet, das die Abschiebung ausländischer Gefangener ohne Aufenthaltsrecht direkt aus dem Gefängnis nach Verbüßung des Mindeststrafteils ermöglicht. Behörden betonen, dass die Maßnahme die Überbelegung der Gefängnisse verringern und Abschiebungen beschleunigen wird, während NGOs Bedenken hinsichtlich des rechtlichen Gehörs äußern. Die Änderung verschärft Österreichs ohnehin strikte Haltung gegenüber irregulärer Migration und signalisiert, dass Strafurteile künftig nahezu automatisch eine Ausweisung nach sich ziehen – ein wichtiger Aspekt für Programme zur globalen Mobilität.
Oberster Gerichtshof genehmigt Beendigung des TPS für Haiti und Syrien – Neuausrichtung der humanitären US-Politik
Der Oberste Gerichtshof entschied, dass die Regierung den TPS-Status für Haiti und Syrien beenden darf, was über 356.000 Menschen betrifft und Arbeitgeber vor plötzliche Arbeitskräftelücken stellt. Unternehmen müssen ihre I-9-Compliance überprüfen und alternative Sponsoring-Strategien in Betracht ziehen, während Gemeinden mit hoher TPS-Bewohnerzahl sich auf wirtschaftliche Turbulenzen vorbereiten.