
Die Handelsminister der 12 Mitgliedsländer des Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership (CPTPP) – darunter auch das Vereinigte Königreich, das Anfang dieses Monats die Ratifizierung abgeschlossen hat – veröffentlichten am 26. Juni eine gemeinsame Erklärung mit den Prioritäten für 2026-27. Ganz oben auf der Agenda steht eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe zur Vereinfachung der Ursprungszeugnisse und zur Erkundung von „Trusted Trader“-Regelungen, die auch die vorübergehende Einreise von Geschäftsleuten und Dienstleistungserbringern abdecken sollen. Das vom britischen Department for Business and Trade veröffentlichte Kommuniqué beauftragt die zuständigen Behörden, bis Dezember einen Fahrplan für die gegenseitige Anerkennung von Programmen für autorisierte Wirtschaftsbeteiligte (AEO) sowie eine Machbarkeitsstudie für ein elektronisches Mobilitätszertifikat vorzulegen, das parallel zu bestehenden Visasystemen genutzt werden könnte. Japan wird diesen Sommer einen technischen Workshop zu den Vorschlägen ausrichten.
Für britische Unternehmen, die Mitarbeiter nach Australien, Kanada, Mexiko und in die dynamisch wachsende Pazifikregion entsenden, bietet die Agenda die Aussicht auf reibungslosere kurzfristige Einsätze. Derzeit sehen sich innerbetriebliche Versetzte noch mit unterschiedlichen Dokumentationsanforderungen in den CPTPP-Märkten konfrontiert. Ein AEO-ähnliches Mobilitätszertifikat könnte beispielsweise akkreditierten Mitarbeitern ermöglichen, sich für bis zu 90-tägige Arbeitstreffen vorab zu registrieren, ohne separate Konsularinterviews absolvieren zu müssen. Obwohl die Gespräche noch in einem frühen Stadium sind, sollten globale Mobilitätsteams die aktuellen Entsendungsvolumina in CPTPP-Ziele analysieren und Rollen identifizieren, die von einer zukünftigen Erleichterung profitieren könnten.
Die Erklärung weist zudem auf das Interesse Indonesiens, der Philippinen und der VAE hin, dem Abkommen beizutreten. Sollten die Beitrittsverhandlungen voranschreiten, könnten Mobilitätsklauseln auch auf diese Volkswirtschaften ausgeweitet werden – was für britische Unternehmen aus den Bereichen Ingenieurwesen, Bildung sowie Öl- und Gasindustrie, die dort bereits Mitarbeiter entsenden, von großer Bedeutung wäre. Das Vereinigte Königreich wird die Arbeitsgruppe zur Resilienz der Lieferketten mitleiten. Akteure im Bereich Geschäftsreisen werden aufgefordert, bis September im Rahmen einer Konsultation des Department for Business and Trade Hinweise zu Engpässen – etwa bei der Bearbeitungszeit von Arbeitserlaubnissen im kanadischen Global Talent Stream – einzureichen.
Für britische Unternehmen, die Mitarbeiter nach Australien, Kanada, Mexiko und in die dynamisch wachsende Pazifikregion entsenden, bietet die Agenda die Aussicht auf reibungslosere kurzfristige Einsätze. Derzeit sehen sich innerbetriebliche Versetzte noch mit unterschiedlichen Dokumentationsanforderungen in den CPTPP-Märkten konfrontiert. Ein AEO-ähnliches Mobilitätszertifikat könnte beispielsweise akkreditierten Mitarbeitern ermöglichen, sich für bis zu 90-tägige Arbeitstreffen vorab zu registrieren, ohne separate Konsularinterviews absolvieren zu müssen. Obwohl die Gespräche noch in einem frühen Stadium sind, sollten globale Mobilitätsteams die aktuellen Entsendungsvolumina in CPTPP-Ziele analysieren und Rollen identifizieren, die von einer zukünftigen Erleichterung profitieren könnten.
Die Erklärung weist zudem auf das Interesse Indonesiens, der Philippinen und der VAE hin, dem Abkommen beizutreten. Sollten die Beitrittsverhandlungen voranschreiten, könnten Mobilitätsklauseln auch auf diese Volkswirtschaften ausgeweitet werden – was für britische Unternehmen aus den Bereichen Ingenieurwesen, Bildung sowie Öl- und Gasindustrie, die dort bereits Mitarbeiter entsenden, von großer Bedeutung wäre. Das Vereinigte Königreich wird die Arbeitsgruppe zur Resilienz der Lieferketten mitleiten. Akteure im Bereich Geschäftsreisen werden aufgefordert, bis September im Rahmen einer Konsultation des Department for Business and Trade Hinweise zu Engpässen – etwa bei der Bearbeitungszeit von Arbeitserlaubnissen im kanadischen Global Talent Stream – einzureichen.