Neuseeländischer Minister kritisiert Einreisebeschränkungen nur für Inder im Einwanderungskapitel des NZ-Indien-Freihandelsabkommens
Wartezeiten für US-Besuchervisa für Inder in Hyderabad und Mumbai auf 9,5 Monate gestiegen
Außenministerium gibt dringende Warnung heraus, nachdem 52 Kailash-Mansarovar-Pilger ohne chinesische Visa gestrandet sind
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Neuseelands Außenminister behauptet, dass das Freihandelsabkommen zwischen Indien und Neuseeland heimliche Visabeschränkungen für Inder enthält
Während der ersten Lesung des Gesetzes zum Freihandelsabkommen zwischen Indien und Neuseeland warf Neuseelands Außenminister Winston Peters der Regierung vor, Einwanderungsklauseln eingefügt zu haben, die ausschließlich indische Staatsbürger einschränken und damit dem Geist des Handelsabkommens widersprechen. Die Regierung bestreitet jegliche Diskriminierung, doch der Streit schafft Unsicherheit für Arbeitgeber, die den Weg über die 5.000-Visa-Arbeitsregelung nutzen wollen. Indische Unternehmen und Mobility-Manager sollten den Gesetzgebungsprozess genau verfolgen, um die endgültigen Visabestimmungen im Blick zu behalten. ([timesofindia.indiatimes.com](https://timesofindia.indiatimes.com/business/india-business/target-indians-and-indians-alone-new-zeland-foreign-minister-winston-peters-on-covert-immigration-changes-under-fta/articleshow/132031305.cms))
Zum 250. Geburtstag Amerikas stellen Inder fast drei Viertel aller genehmigten H-1B-Visa.
Ein ausführlicher Bericht des Indian Express vom 27. Juni zeigt, dass Inder 73 % aller H-1B-Visa-Genehmigungen im US-Geschäftsjahr 2023 erhalten haben – ein Spiegelbild der großen STEM-Fachkräftebasis Indiens und der langjährigen Technologieverbindungen mit den USA. Der Artikel erklärt, wie das Visum funktioniert, warum die Rückstände bei Green Cards Inder besonders hart treffen, und welche Auswirkungen die bevorstehenden US-Politikdebatten für Arbeitgeber und Migranten haben könnten. ([indianexpress.com](https://indianexpress.com/article/world/us-news/america-250-h1b-visa-indians-us-tech-workforce-10757792/))
Handelsminister beendet London-Mission zur Finalisierung der Mobilitätsbestimmungen im Indien-UK CETA
Zum Abschluss seiner London-Reise am 27. Juni stimmte Minister Piyush Goyal den letzten operativen Schritten für das Indien-UK CETA und das Sozialversicherungsabkommen zu. Unternehmen erhalten ein neues 180-Tage-Visum „Business Visitor (CETA)“, Pilot-Schnellspuren an den Flughäfen Heathrow und IGI sowie Klarheit zu den doppelten Sozialversicherungsbefreiungen – wichtige Erfolge für kurzfristige Entsendungen zwischen beiden Ländern.
Indien verlängert das 10-Dollar-e-Touristenvisum; Angebot endet am 30. Juni
Die Regierung bestätigte am 27. Juni, dass das saisonunabhängige e-Touristenvisum Indiens zum Preis von 10 US-Dollar planmäßig am 30. Juni ausläuft. Während die Antragsfristen und die Anzahl der Einreisepunkte unverändert bleiben, müssen Reisende, die ab Juli buchen, wieder die reguläre Gebühr von 25 US-Dollar zahlen. Mobilitätsplaner haben somit nur noch zwei Tage Zeit, um den Rabatt für kurzfristige Reisen zu nutzen.
H-1B-Reiseangst: Indisches Paar fürchtet Jobverlust bei Heimflug wegen familiären Notfalls
Ein Bericht der Hindustan Times beleuchtet, wie verschärfte US-Visaverlängerungsregeln H-1B-Inhaber in familiären Notfällen in eine prekäre Lage bringen. Ein indisches Ehepaar fürchtet, bei einer Rückkehr nach Delhi zur Pflege eines krebskranken Elternteils aufgrund von neunmonatigen Interview-Rückständen ihre Jobs zu verlieren. Mobility-Manager werden dazu aufgerufen, Notfallpläne zu erstellen und den bevorstehenden Pilotversuch zur Visaverlängerung in den USA genau zu beobachten.
Sportministerium schlägt „Sportpass“ vor, um OCI/PIO-Athleten die Vertretung Indiens zu ermöglichen
Am 27. Juni bestätigte das indische Sportministerium, dass es einen „Sportpass“ entwickelt, der es erstklassigen OCI/PIO-Athleten ermöglicht, Indien zu vertreten, ohne ihre ausländische Staatsbürgerschaft aufgeben zu müssen. Dieser Schritt könnte als spezielles Mehrfacheinreisevisum und Instrument zur Talentförderung dienen, erfordert jedoch eine enge Abstimmung mit den Innen- und Außenministerien.
Aktualisierung der britischen Reisehinweise: 10-Kilometer-Sperrzone an der Grenze zwischen Indien und Pakistan erneut bestätigt
Am 27. Juni hat das britische Außenministerium (FCDO) seine Reisehinweise für Indien aktualisiert und erneut Reisen innerhalb von 10 km zur pakistanischen Grenze untersagt sowie die anhaltenden Ausgangssperren in Manipur hervorgehoben. Da viele Unternehmensreise-Tools die aktuellen FCDO-Daten nutzen, führt der neue Zeitstempel automatisch zu strengeren Genehmigungsanforderungen für Reisen nach Punjab und Nordostindien.
Konsulat in Chicago veranstaltet am 27. Juni „Konsulat vor Ort“-Camp für OCI-, Visa- und Passdienste
Das indische Konsulat in Chicago veranstaltete am 27. Juni ein mobiles Camp in Edina, Minnesota, und bearbeitete an nur einem Tag Hunderte von OCI-, Pass- und Notfallvisaanträgen. Dieses Pop-up-Modell reduziert die Reisekosten für indische Fachkräfte im Mittleren Westen der USA und spiegelt Delhis umfassende IVFRT-Initiative wider, die auf dezentralisierte, technologiegestützte konsularische Dienstleistungen setzt.
Kanada verschärft Kontrollen bei Sprachtest-Betrug und erhöht die Prüfung für Tausende indische Antragsteller
IRCC hat die Visabeamten angewiesen, alle genehmigten Sprachtestergebnisse einer verstärkten Betrugsprüfung zu unterziehen. Diese Maßnahme könnte die Bearbeitungszeiten für indische Studierende und Fachkräfte verlängern. Echte Antragsteller sollten davon nicht betroffen sein, müssen jedoch sicherstellen, dass ihre Testunterlagen einwandfrei sind.
Indien startet „Air Suvidha 2.0“ Gesundheitsdeklaration als Ebola-Vorsichtsmaßnahme neu
Ab dem 26. Juni 2026 hat Indien das verpflichtende Online-Selbstdeklarationsformular – Air Suvidha 2.0 – für alle ankommenden internationalen Passagiere wieder eingeführt, als Reaktion auf den sich verschärfenden Ebola-Ausbruch in Teilen Afrikas. Reisende müssen das Formular vor Abflug ausfüllen und den QR-Code bei der Ankunft vorzeigen, andernfalls kann ihnen das Boarding verweigert werden. Dieser Schritt signalisiert Indiens Übergang zu einem dauerhaften, bedarfsgesteuerten digitalen Gesundheits-Check-in-Tool – eine Neuerung, die Geschäftsreisende künftig in ihre Standard-Vorbereitungsprozesse integrieren sollten.
Indien erhöht ab 1. Juli die Passgebühren – Kosten für weltweite Reiseplanung steigen
Ab dem 1. Juli 2026 wird jede Kategorie des indischen Reisepasses um 1.000 bis 2.000 ₹ teurer. Das Außenministerium erklärt, die Preiserhöhung diene der Finanzierung von Sicherheitschip-Verbesserungen. Der Zeitpunkt fällt jedoch direkt in die Hauptreisezeit für Studenten und Urlauber, was Reisende und Arbeitgeber zwingt, ihre Budgets kurzfristig anzupassen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter mit bevorstehenden Auslandsaufenthalten dazu anhalten, ihre Passverlängerungen noch vor Ende Juni zu beantragen.
Air Suvidha 2.0: Indien führt digitales Gesundheitsformular für alle internationalen Ankünfte ein – Ebola-Warnung verschärft Maßnahmen
Indien hat sein Air Suvidha-Portal neu gestartet und verlangt von allen internationalen Passagieren vor dem Boarding eine digitale Gesundheitserklärung. Diese Maßnahme, ausgelöst durch den WHO-Ebola-Notfall, verschärft die Gesundheitskontrollen an den Grenzen, ermöglicht aber weiterhin eine kontaktlose Abwicklung für die jährlich 30 Millionen einreisenden Fluggäste.
Air Suvidha 2.0 Gesundheitsdeklarationsportal wird für alle internationalen Ankünfte angesichts der Ebola-Warnung verpflichtend
Ab dem 26. Juni 2026 wird das wiederbelebte Air Suvidha 2.0-Portal für alle ankommenden Passagiere in Indien verpflichtend. Das digitale Formular – eingeführt aufgrund des aktuellen Ebola-Ausbruchs – übermittelt Gesundheitsdaten direkt an die Einwanderungsbehörden, um die öffentliche Gesundheit zu schützen und gleichzeitig kontaktlose Ankünfte zu gewährleisten. Wer das Formular nicht ausfüllt, riskiert die Verweigerung des Boardings und teure Änderungen der Reiseroute, insbesondere für Geschäftsreisende.
Indien nimmt nach zweijähriger Aussetzung wieder reguläre Touristenvisa für Bangladescher auf
Ab dem 28. Juni wird Indien wieder Touristenvisa für bangladeschische Staatsbürger ausstellen und damit eine 22-monatige Aussetzung beenden, die den bilateralen Tourismus und kurzfristige Geschäftsreisen stark beeinträchtigt hatte. Die schrittweise Wiedereröffnung soll die Hotel-, Luftfahrt- und Medizintourismusbranche beleben, allerdings werden die anfänglichen Kontingente begrenzt sein und die Dokumentenprüfungen verschärft.
Indische Expats in den VAE sehen sich mit höheren Passgebühren und neuen Single-Window-Konsularzentren konfrontiert
Ab dem 1. Juli übernimmt Alhind den Betrieb aller indischen Konsularzentren in den VAE, während die Passgebühren weltweit stark steigen. Eine fünftägige Übergangsphase ohne Service sowie höhere Kosten erfordern von indischen Einwohnern eine sorgfältige Planung ihrer Passverlängerungen. Arbeitgeber mit großen Belegschaften aus dem Golfraum müssen zudem sofort mit höheren Ausgaben rechnen.