
Staatssekretär für Digitalisierung Alexander Pröll startete am 29. Juni die landesweite „ID Austria Servicetour 2026“. Vom 1. Juli bis 31. August werden mobile Registrierungsstellen an über 100 Standorten in allen neun Bundesländern eingerichtet. Ziel der Tour ist es, den Anteil der Einwohner und Grenzgänger mit der österreichischen eID zu erhöhen – einem smartphonebasierten Ausweis, der zunehmend für Online-Anträge wie Visa, Aufenthaltsgenehmigungen und Sozialleistungen benötigt wird.
Laut Bundeskanzleramt sind bereits sechs Millionen ID Austria-Konten aktiv, doch bei im Ausland lebenden Österreichern und Nicht-EU-Bürgern, die in Österreich arbeiten, besteht Nachholbedarf. Um diese Lücke zu schließen, werden zweisprachige Mitarbeiter an Unternehmensstandorten, Messen und wichtigen Verkehrsknotenpunkten wie der Ankunftshalle des Flughafens Wien und der Autobahnraststätte Brenner eingesetzt. Die Registrierung ist kostenlos und dauert mit gültigem Reisepass und kompatiblem Smartphone weniger als zehn Minuten.
Die eID wird zunehmend zum Schlüssel für Mobilität in Österreich. Seit Mai können Nutzer EU-Digital-COVID- und Impfzertifikate, den österreichischen Führerschein sowie die neue EU Blue Card direkt in der App hinterlegen. So lassen sich Flughafen-Sicherheitskontrollen, Mietwagenbuchungen oder Mietvertragsunterzeichnungen papierlos erledigen. Ab September pilotiert das Wiener Einwanderungsamt die vollständig papierlose Verlängerung von Arbeitserlaubnissen, die ausschließlich auf ID Austria und biometrischer Gesichtserkennung basiert.
Für Firmen-Mobilitätsteams bietet die Servicetour eine effiziente Möglichkeit, ausländische Mitarbeitende vor dem Ansturm auf Aufenthaltsgenehmigungen zum Semesterbeginn mit einer eID auszustatten. Zudem wird ab August „ida“ vorgestellt, ein generativer KI-Assistent, der auf Deutsch und Englisch Fragen zu Steueranmeldung, Schuleinschreibung und Gesundheitsversorgung beantwortet.
Pröll betonte, dass die ID Austria-Plattform Schlüssel ausschließlich auf österreichischen Servern speichert und Daten nur im Rahmen strenger gesetzlicher Vorgaben mit EU-Partnern für die Schengen-Grenzsicherheit teilt. Datenschützer begrüßten die persönliche Unterstützung vor Ort, da direkte Beratung das Vertrauen in digitale Ausweise stärkt.
Laut Bundeskanzleramt sind bereits sechs Millionen ID Austria-Konten aktiv, doch bei im Ausland lebenden Österreichern und Nicht-EU-Bürgern, die in Österreich arbeiten, besteht Nachholbedarf. Um diese Lücke zu schließen, werden zweisprachige Mitarbeiter an Unternehmensstandorten, Messen und wichtigen Verkehrsknotenpunkten wie der Ankunftshalle des Flughafens Wien und der Autobahnraststätte Brenner eingesetzt. Die Registrierung ist kostenlos und dauert mit gültigem Reisepass und kompatiblem Smartphone weniger als zehn Minuten.
Die eID wird zunehmend zum Schlüssel für Mobilität in Österreich. Seit Mai können Nutzer EU-Digital-COVID- und Impfzertifikate, den österreichischen Führerschein sowie die neue EU Blue Card direkt in der App hinterlegen. So lassen sich Flughafen-Sicherheitskontrollen, Mietwagenbuchungen oder Mietvertragsunterzeichnungen papierlos erledigen. Ab September pilotiert das Wiener Einwanderungsamt die vollständig papierlose Verlängerung von Arbeitserlaubnissen, die ausschließlich auf ID Austria und biometrischer Gesichtserkennung basiert.
Für Firmen-Mobilitätsteams bietet die Servicetour eine effiziente Möglichkeit, ausländische Mitarbeitende vor dem Ansturm auf Aufenthaltsgenehmigungen zum Semesterbeginn mit einer eID auszustatten. Zudem wird ab August „ida“ vorgestellt, ein generativer KI-Assistent, der auf Deutsch und Englisch Fragen zu Steueranmeldung, Schuleinschreibung und Gesundheitsversorgung beantwortet.
Pröll betonte, dass die ID Austria-Plattform Schlüssel ausschließlich auf österreichischen Servern speichert und Daten nur im Rahmen strenger gesetzlicher Vorgaben mit EU-Partnern für die Schengen-Grenzsicherheit teilt. Datenschützer begrüßten die persönliche Unterstützung vor Ort, da direkte Beratung das Vertrauen in digitale Ausweise stärkt.
Quelle: Bundeskanzleramt Österreich