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Schwere Gewitter legen 70 Flüge am Flughafen Zürich lahm, verursachen Umleitungen und nächtliche Verspätungen

Schwere Gewitter legen 70 Flüge am Flughafen Zürich lahm, verursachen Umleitungen und nächtliche Verspätungen

Gewitter in der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli zwangen den Flughafen Zürich zweimal, den Bodenbetrieb einzustellen. Dabei wurden 70 Flüge gestrichen und über 30 Flugzeuge umgeleitet. Passagiere verbrachten die Nacht in den Terminals, und den ganzen Tag über sind Folgeverspätungen zu erwarten. Der Vorfall verdeutlicht die wetterbedingte Anfälligkeit des wichtigsten Schweizer Drehkreuzes in der geschäftigen Sommersaison.

Juli 2, 2026
PwC aktualisiert die steuerlichen Leitlinien für grenzüberschreitendes Homeoffice zwischen der Schweiz und Frankreich im Überblick „Wesentliche Entwicklungen“ vom 1. Juli

PwC aktualisiert die steuerlichen Leitlinien für grenzüberschreitendes Homeoffice zwischen der Schweiz und Frankreich im Überblick „Wesentliche Entwicklungen“ vom 1. Juli

Das Update von PwC vom 1. Juli bestätigt, dass das Steuerabkommen zwischen Frankreich und der Schweiz nun erlaubt, dass Grenzgänger bis zu 40 % ihrer Arbeitszeit von zu Hause aus arbeiten können, ohne ihren Schweizer Steuerstatus zu verlieren. Voraussetzung ist, dass Arbeitgeber eine jährliche Bescheinigung ausstellen, die automatisch an die französischen Behörden übermittelt wird. Diese Änderung verschärft die Nachweispflichten für Personal- und Lohnbuchhaltungsteams und ergänzt – jedoch unabhängig von – die neuen Sozialversicherungsregeln, die bis zu 49,9 % Telearbeit erlauben.

Juli 2, 2026
555 Flüge an einem Tag an den Flughäfen Zürich und Genf gestört

555 Flüge an einem Tag an den Flughäfen Zürich und Genf gestört

Ein Softwarefehler bei Skyguide zwang die Flughäfen Zürich und Genf am 30. Juni 2026 dazu, die Ankunftsrate drastisch zu reduzieren. Dies führte an nur einem Tag zu 36 Flugausfällen und 519 Verspätungen. Der Engpass strandete Hunderte von Reisenden, brachte Flugpläne in ganz Europa durcheinander und offenbarte die begrenzte Belastbarkeit der Schweizer Luftverkehrsinfrastruktur. Geschäftsreisende und Manager für globale Mobilität sollten in der Hochsaison mit weiteren Unwägbarkeiten rechnen und großzügigere Anschlusszeiten einplanen.

Juli 1, 2026
Schweizer Flughäfen bereiten sich auf Sommerstau vor, da das EU-Ein- und Ausreisesystem die Grenzkontrollzeiten vervierfacht

Schweizer Flughäfen bereiten sich auf Sommerstau vor, da das EU-Ein- und Ausreisesystem die Grenzkontrollzeiten vervierfacht

Airlines for Europe warnten am 30. Juni, dass das neue EES-Grenzsystem der EU pro Passagier bis zu viermal länger dauert, was das Risiko stundenlanger Warteschlangen in Zürich und Genf erhöht. Da beide Flughäfen als externe Schengen-Grenzen für Langstreckenflüge fungieren, könnte die Schweiz mit chronischen Staus, verpassten Anschlussflügen und Verstößen gegen Ausgangssperren konfrontiert werden. Unternehmen sollten daher zusätzliche Pufferzeiten und Kosten für Mitarbeiter einplanen, die aus Nicht-Schengen-Gebieten anreisen.

Juli 1, 2026
555 Flüge am ersten großen Feiertagsreise-Tag in Genf und Zürich gestört

555 Flüge am ersten großen Feiertagsreise-Tag in Genf und Zürich gestört

Kapazitätsbeschränkungen bei Skyguide führten am 30. Juni 2026 zu 36 Flugausfällen und 519 Verspätungen in Zürich und Genf, was das erste große Sommerreisewochenende erheblich beeinträchtigte. Da die Störungen auf die Flugsicherung und nicht auf die Fluggesellschaften zurückzuführen sind, ist eine Entschädigung nach der EU-Verordnung 261 unwahrscheinlich. Dennoch sind die Airlines verpflichtet, für Betreuung und Umbuchungen zu sorgen. Mobilitätsteams in Unternehmen werden dringend gebeten, längere Anschlusszeiten einzuplanen und alternative Bodentransporte zu organisieren, da im Juli und August weitere Engpässe bei der Flugsicherung erwartet werden.

Juli 1, 2026
555 Flüge an einem Tag in Zürich und Genf gestört – Technisches Problem bei Skyguide verantwortlich

555 Flüge an einem Tag in Zürich und Genf gestört – Technisches Problem bei Skyguide verantwortlich

Ein Softwarefehler im Radarsystem des Schweizer Flugverkehrsdienstleisters Skyguide führte am 30. Juni zu Kapazitätseinschränkungen an den Flughäfen Zürich und Genf, was 555 Flugstörungen zur Folge hatte (36 Ausfälle, 519 Verspätungen). Besonders betroffen waren EasyJet und Swiss, wodurch Tausende Reisende Anschlussflüge verpassten. Obwohl eine Entschädigung nach EC 261 unwahrscheinlich ist, sind die Airlines verpflichtet, Betreuung und Umbuchungen anzubieten. Unternehmen sollten ihre Reisepläne für die restliche Hochsaison entsprechend großzügiger kalkulieren.

Juli 1, 2026
Parlamentarisches Gremium hält an „Doppelmehrheit“-Hürde für EU-Vertragspaket fest und schützt damit die Schweizer Migrationsautonomie

Parlamentarisches Gremium hält an „Doppelmehrheit“-Hürde für EU-Vertragspaket fest und schützt damit die Schweizer Migrationsautonomie

Am 30. Juni 2026 hat der Politische Institutionenausschuss des Ständerats beschlossen, die «doppelte Mehrheit» für das EU-Schweiz-Vertragspaket beizubehalten. Jede Vereinbarung, die die Personenfreizügigkeit oder andere Säulen des Binnenmarkts erweitert, muss sowohl in einer Volksabstimmung als auch in der Mehrheit der Kantone Zustimmung finden, was die politische Hürde erhöht. Diese Entscheidung sichert die nationale Kontrolle über die Einwanderung, schafft jedoch Unsicherheit für Unternehmen, die auf reibungslose Arbeitsmobilität innerhalb der EU angewiesen sind.

Juli 1, 2026
Schweizer Regierung verschiebt Einführung der nationalen E-ID zur Stärkung der KI-sicheren Sicherheit

Schweizer Regierung verschiebt Einführung der nationalen E-ID zur Stärkung der KI-sicheren Sicherheit

Bern hat die Einführung der nationalen elektronischen Identitätskarte verschoben und begründet dies mit dem Bedarf an zusätzlichen Schutzmaßnahmen gegen KI-gestützte Fälschungen. Während die unterstützende Vertrauensinfrastruktur wie geplant in der ersten Hälfte des Jahres 2027 starten wird, verzögert sich die vollständige Ausgabe der E-IDs bis zur Implementierung der neuen Sicherheitsvorkehrungen. Programme für globale Mobilität sollten daher mindestens ein weiteres Jahr mit der Ausstellung physischer Aufenthaltstitel rechnen.

Juli 1, 2026
Schweizer Verkehrsbericht warnt: Nationale Straßen stoßen an Kapazitätsgrenzen

Schweizer Verkehrsbericht warnt: Nationale Straßen stoßen an Kapazitätsgrenzen

Der neue Bericht von DETEC zeigt, dass die Schweizer Autobahnen im Jahr 2025 über 68.000 Stunden Stau verzeichneten – ein Anstieg von 20 %, der auf eine strukturelle Überlastung des Netzes hinweist. Anhaltende Staus auf den Korridoren A1 und A2 gefährden die Zuverlässigkeit des grenzüberschreitenden Handels und des Pendlerverkehrs, was Unternehmen dazu zwingt, ihre Routen- und Notfallstrategien zu überdenken.

Juli 1, 2026
Fünfwöchige Sperrung der Luzern–Küssnacht Strecke beeinträchtigt Pendler und Touristen in der Zentralschweiz

Fünfwöchige Sperrung der Luzern–Küssnacht Strecke beeinträchtigt Pendler und Touristen in der Zentralschweiz

Die SBB sperrt die Strecke Luzern–Küssnacht am Rigi vom 13. Juli bis 14. August wegen umfangreicher Gleisarbeiten. Züge werden durch Busse ersetzt, die bis zu 30 Minuten länger unterwegs sind und keine Fahrräder mitnehmen. Die Sperrung betrifft sowohl den Tourismus in der Rigi-Region als auch Pendler auf der S3 und dem Voralpen-Express. Unternehmen und Reiseveranstalter sollten ihre Fahrpläne und Transportpläne bis zur Wiederaufnahme des regulären Betriebs Mitte August anpassen.

Juli 1, 2026
TILO kündigt im Juli Änderungen im grenzüberschreitenden S50-Verkehr nach Malpensa an

TILO kündigt im Juli Änderungen im grenzüberschreitenden S50-Verkehr nach Malpensa an

Am 11. und 12. Juli 2026 wird TILO mehrere S50-Züge bis Malpensa verkürzen, den italienischen Streckenabschnitt durch Busse ersetzen und vorübergehend die RE80-Verbindungen bis nach Mailand verlängern. Die Bauarbeiten können die Fahrzeit zum Flughafen um bis zu 40 Minuten verlängern und Pendler über die Grenze hinweg beeinträchtigen. Unternehmen sollten daher die aktualisierten Fahrpläne weitergeben und alternative Umsteigemöglichkeiten einplanen.

Juli 1, 2026
TILO kündigt kurzfristige Änderungen bei grenzüberschreitenden S50- und RE80-Verbindungen am 11. und 12. Juli an

TILO kündigt kurzfristige Änderungen bei grenzüberschreitenden S50- und RE80-Verbindungen am 11. und 12. Juli an

Am 30. Juni kündigte TILO an, dass die grenzüberschreitende S50-Verbindung zwischen dem Tessin und dem Flughafen Malpensa am 11. und 12. Juli mit weniger Zügen verkehren wird. Gleichzeitig wird an diesem Tag ein RE80-Zug bis Milano Centrale verlängert. Die kurzfristige Ankündigung betrifft Tausende italienische Grenzgänger und Sommerreisende. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden informieren und Alternativen organisieren, während Reisende zum Flughafen Malpensa ihre Fahrpläne unbedingt nochmals überprüfen sollten.

Juli 1, 2026

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