
Mit dem Beginn der Sommerreisesaison hat die finnische Verkehrs- und Kommunikationsbehörde (Traficom) eine Informationskampagne gestartet, um Flugreisende daran zu erinnern, dass gemäß den seit April 2026 geltenden neuen ICAO-Regeln jeder Passagier maximal zwei Powerbanks (≤100 Wh) mitführen darf. Alle lithiumbetriebene Geräte – einschließlich E-Zigaretten – müssen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden. Die Kampagne wird gemeinsam mit Finavia, Finnair, Norra, Norwegian und dem Bodenabfertiger Airpro durchgeführt. Daten von Finavia zeigen, dass Sicherheitskontrollen im vergangenen Jahr 34.000 bis 36.000 Powerbanks aus aufgegebenem Gepäck entfernt haben, was zu aufwändigen manuellen Kontrollen und verpassten Anschlussflügen führte.
Die neue Initiative umfasst vorab versendete E-Mails bei Finnair-Buchungen, aktualisierte Beschilderungen am Flughafen Helsinki-Vantaa sowie Social-Media-Videos, die das korrekte Packen demonstrieren. Passagiere, die ihr Handgepäck am Gate aufgeben, werden angewiesen, ihre Taschen erneut zu überprüfen und Batterien zu entfernen, bevor sie diese abgeben. Das Kabinenpersonal erhielt Schnellreaktionskarten mit Anweisungen zum Umgang bei thermischen Überhitzungen, und Finnair hat zusätzliche Brandschutzbeutel für Batterien an Bord der A350-Flugzeuge bereitgestellt.
Für Firmenreisemanager lautet die praktische Empfehlung, die Reiserichtlinien zu aktualisieren: Mitarbeiter müssen Laptops ausschalten, wenn diese bei kurzfristigen Gepäckumsteigevorgängen im Frachtraum transportiert werden, und „Powerbanks als Kundengeschenke“ sollten per Versand verschickt und nicht mitgeführt werden. Verstöße können gemäß dem finnischen Luftfahrtgesetz mit Bußgeldern von bis zu 1.000 Euro geahndet werden. Die Initiative bringt Finnland in Einklang mit EU-weiten Maßnahmen zur Minimierung von Brandrisiken durch Lithiumbatterien nach mehreren spektakulären Vorfällen im Jahr 2025. Reisende mit Anschlussflügen über Helsinki sollten mit gezielten Sicherheitsfragen rechnen, insbesondere wenn ihre elektronischen Geräte die 100-Wh-Grenze überschreiten, die eine Genehmigung der Fluggesellschaft erforderlich macht.
Die neue Initiative umfasst vorab versendete E-Mails bei Finnair-Buchungen, aktualisierte Beschilderungen am Flughafen Helsinki-Vantaa sowie Social-Media-Videos, die das korrekte Packen demonstrieren. Passagiere, die ihr Handgepäck am Gate aufgeben, werden angewiesen, ihre Taschen erneut zu überprüfen und Batterien zu entfernen, bevor sie diese abgeben. Das Kabinenpersonal erhielt Schnellreaktionskarten mit Anweisungen zum Umgang bei thermischen Überhitzungen, und Finnair hat zusätzliche Brandschutzbeutel für Batterien an Bord der A350-Flugzeuge bereitgestellt.
Für Firmenreisemanager lautet die praktische Empfehlung, die Reiserichtlinien zu aktualisieren: Mitarbeiter müssen Laptops ausschalten, wenn diese bei kurzfristigen Gepäckumsteigevorgängen im Frachtraum transportiert werden, und „Powerbanks als Kundengeschenke“ sollten per Versand verschickt und nicht mitgeführt werden. Verstöße können gemäß dem finnischen Luftfahrtgesetz mit Bußgeldern von bis zu 1.000 Euro geahndet werden. Die Initiative bringt Finnland in Einklang mit EU-weiten Maßnahmen zur Minimierung von Brandrisiken durch Lithiumbatterien nach mehreren spektakulären Vorfällen im Jahr 2025. Reisende mit Anschlussflügen über Helsinki sollten mit gezielten Sicherheitsfragen rechnen, insbesondere wenn ihre elektronischen Geräte die 100-Wh-Grenze überschreiten, die eine Genehmigung der Fluggesellschaft erforderlich macht.
Quelle: Traficom
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