
Ab dem 8. Juli hat die US-amerikanische Consumer Product Safety Commission (CPSC) ihr zweijähriges Pilotprojekt beendet und verlangt nun offiziell, dass Konformitätszertifikate für regulierte Produkte elektronisch über das Automated Commercial Environment (ACE) der Customs and Border Protection (CBP) eingereicht werden. Die Frist, die in der neuesten globalen Servicewarnung von FedEx hervorgehoben wird, betrifft die meisten Kinderprodukte, Bekleidung, Elektronik und Haushaltswaren, die in einen US-Hafen eingeführt werden.
Was ändert sich? Importeur:innen müssen bei der Einfuhr sieben spezifische Datenfelder über das CPSC Participating-Government-Agency (PGA) Nachrichtenformat übermitteln – von Laborprüfungskennungen bis hin zu Kontaktinformationen. Für Waren, die im CPSC-Produktregister vorregistriert sind, reicht eine verkürzte Übermittlung mit drei Feldern aus, jedoch warnen Spediteure, dass die Registrierung mehrere Wochen dauern kann.
Wer die Einreichung versäumt, riskiert Verzögerungen durch Zurückhaltung, Prüfungen oder sogar die vollständige Verweigerung der Einfuhr, was insbesondere während der geschäftigen Schulanfangszeit zu blockierten Warenbeständen an stark frequentierten Umschlagplätzen führen kann. CBP-Beamte begannen mit der Durchsetzung der Regelung um Mitternacht Eastern Time. Erste Berichte aus Los Angeles/Long Beach zeigen einen Anstieg von „Documents Required“-Meldungen bei Sendungen ohne Zertifikatsnummer.
Auswirkungen für Mobilitätsteams: Programme zur Unternehmensverlagerung, die Haushaltswaren, Werbeartikel oder Demoprodukte versenden, müssen eng mit Spediteuren zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass CPSC-regulierte Artikel entweder registriert oder ausgeschlossen sind. Auch kleine Sendungen per Kurier benötigen das elektronische Zertifikat; Kurierdienste verweigern ab dieser Woche die Abholung ohne die erforderlichen Daten.
Empfohlene Vorgehensweisen:
• SKU-Listen mit der im letzten Monat veröffentlichten CPSC HTS-Codeliste abgleichen.
• Hochvolumige SKUs vorregistrieren, um die dreifeldrige Kurzfassung zu nutzen.
• Lieferantenverträge aktualisieren und Verzugsstrafen bei unvollständigen Zertifikaten festlegen.
• Zollteams schulen, um schnell auf CPSC „Hold Intents“ in ACE zu reagieren und Lagerkosten zu vermeiden.
Was ändert sich? Importeur:innen müssen bei der Einfuhr sieben spezifische Datenfelder über das CPSC Participating-Government-Agency (PGA) Nachrichtenformat übermitteln – von Laborprüfungskennungen bis hin zu Kontaktinformationen. Für Waren, die im CPSC-Produktregister vorregistriert sind, reicht eine verkürzte Übermittlung mit drei Feldern aus, jedoch warnen Spediteure, dass die Registrierung mehrere Wochen dauern kann.
Wer die Einreichung versäumt, riskiert Verzögerungen durch Zurückhaltung, Prüfungen oder sogar die vollständige Verweigerung der Einfuhr, was insbesondere während der geschäftigen Schulanfangszeit zu blockierten Warenbeständen an stark frequentierten Umschlagplätzen führen kann. CBP-Beamte begannen mit der Durchsetzung der Regelung um Mitternacht Eastern Time. Erste Berichte aus Los Angeles/Long Beach zeigen einen Anstieg von „Documents Required“-Meldungen bei Sendungen ohne Zertifikatsnummer.
Auswirkungen für Mobilitätsteams: Programme zur Unternehmensverlagerung, die Haushaltswaren, Werbeartikel oder Demoprodukte versenden, müssen eng mit Spediteuren zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass CPSC-regulierte Artikel entweder registriert oder ausgeschlossen sind. Auch kleine Sendungen per Kurier benötigen das elektronische Zertifikat; Kurierdienste verweigern ab dieser Woche die Abholung ohne die erforderlichen Daten.
Empfohlene Vorgehensweisen:
• SKU-Listen mit der im letzten Monat veröffentlichten CPSC HTS-Codeliste abgleichen.
• Hochvolumige SKUs vorregistrieren, um die dreifeldrige Kurzfassung zu nutzen.
• Lieferantenverträge aktualisieren und Verzugsstrafen bei unvollständigen Zertifikaten festlegen.
• Zollteams schulen, um schnell auf CPSC „Hold Intents“ in ACE zu reagieren und Lagerkosten zu vermeiden.
Quelle: FedEx Service News
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