
Ein Zeichen dafür, wie aggressiv die zweite Trump-Regierung bestehende Infrastrukturen nutzt, um die Einwanderungskontrolle auszuweiten: Die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) stationiert Agenten an staatlichen Lkw-Waagenanlagen im ganzen Land. Die Operation, die am 8. Juli vom Berater des Weißen Hauses für Grenzfragen, Tom Homan, bestätigt wurde, konzentriert sich darauf, Inhaber von Führerscheinen für Berufskraftfahrer (CDL) zu identifizieren, die keinen legalen Aufenthaltsstatus besitzen. Laut Regierungsbeamten wurden in den letzten zehn Jahren etwa 200.000 CDL-Führerscheine an Fahrer ausgegeben, die sich später als undokumentiert herausstellten. ICE-Beamte arbeiten nun gemeinsam mit Staatspolizisten und Inspektoren des Verkehrsministeriums, um bei den obligatorischen Gewichtskontrollen Fingerabdrücke zur Einwanderungskontrolle und Echtzeitdaten der Führerscheine zu erfassen. Fahrer, die als ausweisbar gelten, können sofort festgenommen und ihre Fahrzeuge beschlagnahmt werden.
Auswirkungen auf die Branche: Speditions- und Logistikunternehmen bemühen sich bereits, die Arbeitsberechtigung ihrer Fern- und Nahverkehrsfahrer zu überprüfen. Die Federal Motor Carrier Safety Administration (FMCSA) meldet, dass seit Beginn der Statusüberprüfungen durch die Bundesstaaten 28.000 CDL-Führerscheine widerrufen wurden. Die verstärkte Kontrolle durch ICE deutet jedoch darauf hin, dass viele nicht qualifizierte Fahrer weiterhin unterwegs sind.
Rechtliche und personalwirtschaftliche Fragen: Große Fuhrparks nutzen in der Regel E-Verify und I-9-Prüfungen, doch die neue Maßnahme zeigt eine Grauzone auf – Staaten, die undokumentierten Bewohnern erlauben, reguläre Führerscheine zu erhalten, ermöglichen es diesen möglicherweise unbeabsichtigt, auch die CDL-Prüfung abzulegen. Arbeitgeber müssen nun sicherstellen, dass jeder Fahrer, der grenzüberschreitend eingesetzt wird, eine plötzliche Statusüberprüfung bestehen kann. Unternehmen, die auf selbstständige Fahrer oder Subunternehmer im Nahverkehr setzen, könnten besonders anfällig für plötzliche Kapazitätsverluste sein, falls die Festnahmen in wichtigen Frachtkorridoren zunehmen.
Nächste Schritte: Mobilitätsteams sollten 1) umgehend eine Prüfung aller CDL-Inhaber unter Mitarbeitern und Auftragnehmern durchführen; 2) Dienstleistungsverträge dahingehend überprüfen, dass ein Nachweis der Arbeitsberechtigung verlangt wird; und 3) Notfallrouten in Bundesstaaten vorbereiten, in denen die Kontrollen an Waagenstationen am intensivsten sind (erste Berichte nennen Texas, Arizona, Georgia, Pennsylvania und New York).
Auswirkungen auf die Branche: Speditions- und Logistikunternehmen bemühen sich bereits, die Arbeitsberechtigung ihrer Fern- und Nahverkehrsfahrer zu überprüfen. Die Federal Motor Carrier Safety Administration (FMCSA) meldet, dass seit Beginn der Statusüberprüfungen durch die Bundesstaaten 28.000 CDL-Führerscheine widerrufen wurden. Die verstärkte Kontrolle durch ICE deutet jedoch darauf hin, dass viele nicht qualifizierte Fahrer weiterhin unterwegs sind.
Rechtliche und personalwirtschaftliche Fragen: Große Fuhrparks nutzen in der Regel E-Verify und I-9-Prüfungen, doch die neue Maßnahme zeigt eine Grauzone auf – Staaten, die undokumentierten Bewohnern erlauben, reguläre Führerscheine zu erhalten, ermöglichen es diesen möglicherweise unbeabsichtigt, auch die CDL-Prüfung abzulegen. Arbeitgeber müssen nun sicherstellen, dass jeder Fahrer, der grenzüberschreitend eingesetzt wird, eine plötzliche Statusüberprüfung bestehen kann. Unternehmen, die auf selbstständige Fahrer oder Subunternehmer im Nahverkehr setzen, könnten besonders anfällig für plötzliche Kapazitätsverluste sein, falls die Festnahmen in wichtigen Frachtkorridoren zunehmen.
Nächste Schritte: Mobilitätsteams sollten 1) umgehend eine Prüfung aller CDL-Inhaber unter Mitarbeitern und Auftragnehmern durchführen; 2) Dienstleistungsverträge dahingehend überprüfen, dass ein Nachweis der Arbeitsberechtigung verlangt wird; und 3) Notfallrouten in Bundesstaaten vorbereiten, in denen die Kontrollen an Waagenstationen am intensivsten sind (erste Berichte nennen Texas, Arizona, Georgia, Pennsylvania und New York).
Quelle: Washington Examiner
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