
Der Flughafen Zürich startete ins Hauptsommerferienwochenende mit dem verkehrsreichsten Tag seiner Geschichte. Der Betreiber Flughafen Zürich AG bestätigte, dass am Samstag, dem 11. Juli 2026, rund 110.000 Reisende das Terminal passierten – etwa 20 % mehr als am vergleichbaren Spitzentag im Vorjahr. Der Großteil des Freizeitverkehrs auf Kurzstrecken führte nach Spanien (Madrid, Alicante, Barcelona) und Portugal (Porto), während Stockholm von der Suche nach kühleren nördlichen Gefilden profitierte. Die Langstreckennachfrage konzentrierte sich auf Bangkok, Singapur, Seoul und mehrere indische Städte. Trotz der erhöhten Sicherheitsrhetorik im US-Wahljahr blieben die Buchungen in die Vereinigten Staaten robust – laut der größten Fluggesellschaft am Flughafen, SWISS, nur „leicht unter“ dem Niveau von 2025.
Operativ setzte Zürich bei der ersten großen Reisewelle seine neuen Computertomographie-(CT-)Scanner an allen Sicherheitskontrollen ein. Die Technologie ermöglicht es Passagieren, Laptops und Flüssigkeiten im Handgepäck zu belassen und Behälter bis zu zwei Litern mitzuführen, was die Wartezeiten in Spitzenzeiten um geschätzte 20 Minuten verkürzt. Das vom Flughafen erhobene Passagierfeedback zeigte eine „deutliche Stressreduktion“, besonders bei Familien und Gelegenheitsfliegern.
Fluggesellschaften und Bodenabfertiger warnten dennoch, mindestens zwei Stunden vor Abflug bei Schengen-Flügen und drei Stunden vor Langstreckenflügen am Flughafen zu sein, da das Personal weiterhin knapp ist. Swissport gab an, 300 Aushilfskräfte eingestellt zu haben, arbeitet aber weiterhin „am Limit der Kapazität“ bei der Gepäcksortierung.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft zwiespältig: Die Zahlen bestätigen, dass die aufgestaute Freizeitnachfrage voll zurück ist, was die Sitzplatzverfügbarkeit einschränken und die Preise auf wichtigen Geschäftsverbindungen im Juli steigen lassen könnte. Positiv ist, dass die verkürzten Sicherheitskontrollen Tagesreisen über Zürich planbarer machen – vorausgesetzt, die Anschlussflughäfen verfügen über ähnliche Scannertechnologie, was in Europa jedoch noch uneinheitlich ist.
Operativ setzte Zürich bei der ersten großen Reisewelle seine neuen Computertomographie-(CT-)Scanner an allen Sicherheitskontrollen ein. Die Technologie ermöglicht es Passagieren, Laptops und Flüssigkeiten im Handgepäck zu belassen und Behälter bis zu zwei Litern mitzuführen, was die Wartezeiten in Spitzenzeiten um geschätzte 20 Minuten verkürzt. Das vom Flughafen erhobene Passagierfeedback zeigte eine „deutliche Stressreduktion“, besonders bei Familien und Gelegenheitsfliegern.
Fluggesellschaften und Bodenabfertiger warnten dennoch, mindestens zwei Stunden vor Abflug bei Schengen-Flügen und drei Stunden vor Langstreckenflügen am Flughafen zu sein, da das Personal weiterhin knapp ist. Swissport gab an, 300 Aushilfskräfte eingestellt zu haben, arbeitet aber weiterhin „am Limit der Kapazität“ bei der Gepäcksortierung.
Für Geschäftsreisende ist die Botschaft zwiespältig: Die Zahlen bestätigen, dass die aufgestaute Freizeitnachfrage voll zurück ist, was die Sitzplatzverfügbarkeit einschränken und die Preise auf wichtigen Geschäftsverbindungen im Juli steigen lassen könnte. Positiv ist, dass die verkürzten Sicherheitskontrollen Tagesreisen über Zürich planbarer machen – vorausgesetzt, die Anschlussflughäfen verfügen über ähnliche Scannertechnologie, was in Europa jedoch noch uneinheitlich ist.
Quelle: Watson.ch