
Die französische Verkehrsbehörde Bison Futé warnt vor starken Staus auf den Strecken von Paris zur spanischen Grenze zwischen dem 10. und 14. Juli. Besonders kritisch ist der Samstag, 11. Juli, der mit „rot“ (sehr schwierig) für die Fahrtrichtungen nach Süden gekennzeichnet ist. Die Warnung betrifft vor allem die Autobahnen A10 und A9, die von Tausenden Urlaubern genutzt werden, die nach Katalonien und an die Costa Brava fahren. Der spanische Autobahnbetreiber Abertis hat zusätzliches Personal an den Mautstellen in La Jonquera eingesetzt und wird zweisprachige Hinweise zu den erwarteten Wartezeiten an der Grenze bei Le Pertus anzeigen.
Im Jahr 2025 kam es am gleichen Wochenende zu Verzögerungen von bis zu zwei Stunden an der Mautstelle AP-7, was bei Busunternehmen, die Pauschalreisende transportieren, für Beschwerden sorgte. Logistikfirmen, die zeitkritische Waren transportieren, wird empfohlen, Grenzübertritte nachts zu planen oder die Atlantikroute über Irún zu nutzen.
Autovermietungen in Barcelona rechnen mit einem Anstieg der verspäteten Fahrzeugabholungen um 15 %, da sich die Ankünfte verzögern; viele bieten inzwischen Kulanzzeiten von bis zu drei Stunden an. Die spanische Verkehrsbehörde DGT rät Rückkehrern aus Frankreich, den Sonntagnachmittag – traditionell die Hauptverkehrszeit – zu meiden und stattdessen auf Bahnverbindungen wie die Hochgeschwindigkeitszüge von Renfe-SNCF auszuweichen, die an diesem Wochenende 4.000 zusätzliche Sitzplätze bereitstellen.
Im Jahr 2025 kam es am gleichen Wochenende zu Verzögerungen von bis zu zwei Stunden an der Mautstelle AP-7, was bei Busunternehmen, die Pauschalreisende transportieren, für Beschwerden sorgte. Logistikfirmen, die zeitkritische Waren transportieren, wird empfohlen, Grenzübertritte nachts zu planen oder die Atlantikroute über Irún zu nutzen.
Autovermietungen in Barcelona rechnen mit einem Anstieg der verspäteten Fahrzeugabholungen um 15 %, da sich die Ankünfte verzögern; viele bieten inzwischen Kulanzzeiten von bis zu drei Stunden an. Die spanische Verkehrsbehörde DGT rät Rückkehrern aus Frankreich, den Sonntagnachmittag – traditionell die Hauptverkehrszeit – zu meiden und stattdessen auf Bahnverbindungen wie die Hochgeschwindigkeitszüge von Renfe-SNCF auszuweichen, die an diesem Wochenende 4.000 zusätzliche Sitzplätze bereitstellen.