
Der britische Sender ITV warnte am 13. Juli, dass das neue biometrische Ein- und Ausreisesystem der EU (EES) bereits zu mehrstündigen Warteschlangen in Dover führt und während des bevorstehenden Ferienansturms zu Staus auf den Routen nach Frankreich und weiter nach Italien führen könnte. Der Artikel zitiert Prognosen des RAC, die für dieses Wochenende 14 Millionen Freizeitfahrten vorhersagen, und berichtet, dass Frankreich zusätzliche Grenzbeamte einsetzt, während auf neue Passkontrollkabinen gewartet wird.
Obwohl der Fokus auf britischen Reisenden liegt, sind die Auswirkungen auch für Italien relevant: Viele der geschätzten 1,2 Millionen Briten, die Ende Juli nach Kontinentaleuropa reisen, planen, ihre Fahrt mit dem Auto oder Zug zu italienischen Zielen wie der Toskana oder dem Gardasee fortzusetzen. Wenn die Erstregistrierung in Calais oder Folkestone länger dauert als erwartet, riskieren Reisende, ihre zeitgebundenen Tickets für die Tunnel Frejus und Mont Blanc zu verpassen, was zusätzlichen Druck auf die italienischen Autobahnraststätten ausübt, die bereits durch die Hitzewelle belastet sind.
Italienische Reiseveranstalter raten daher ihren Kunden aus Großbritannien, für die Kanalüberquerung mindestens zwei Stunden mehr einzuplanen und Mautdienste wie Telepass EU vorab zu buchen, um die Durchfahrt an den Mautstellen in Italien zu beschleunigen. Auch Autovermietungen an den Flughäfen Mailand und Venedig bereiten sich auf Verzögerungen vor, die die Rückgabezeiten der Fahrzeuge verkürzen könnten.
Für Firmenmobilitätsteams, die Mitarbeiter aus Großbritannien mit dem Auto umsiedeln, lautet die Empfehlung, die Abreisedaten zu staffeln und, wenn möglich, den Luftweg über Schiphol oder Frankfurt zu wählen, da diese Flughäfen besser mit EES-Kiosken ausgestattet sind. Arbeitgeber sollten zudem prüfen, ob die Umzugspakete zusätzliche Unterkunftskosten abdecken, falls es bei Überlandfahrten zu Verzögerungen kommt.
Die Meldung verdeutlicht die systemischen Auswirkungen der Einführung des EES und unterstreicht die Bedeutung einer engen Abstimmung der italienischen Akteure – von ANAS (Autobahnen) bis zur Tourismusbranche – mit ihren französischen Partnern, um Notfallpläne zu koordinieren.
Obwohl der Fokus auf britischen Reisenden liegt, sind die Auswirkungen auch für Italien relevant: Viele der geschätzten 1,2 Millionen Briten, die Ende Juli nach Kontinentaleuropa reisen, planen, ihre Fahrt mit dem Auto oder Zug zu italienischen Zielen wie der Toskana oder dem Gardasee fortzusetzen. Wenn die Erstregistrierung in Calais oder Folkestone länger dauert als erwartet, riskieren Reisende, ihre zeitgebundenen Tickets für die Tunnel Frejus und Mont Blanc zu verpassen, was zusätzlichen Druck auf die italienischen Autobahnraststätten ausübt, die bereits durch die Hitzewelle belastet sind.
Italienische Reiseveranstalter raten daher ihren Kunden aus Großbritannien, für die Kanalüberquerung mindestens zwei Stunden mehr einzuplanen und Mautdienste wie Telepass EU vorab zu buchen, um die Durchfahrt an den Mautstellen in Italien zu beschleunigen. Auch Autovermietungen an den Flughäfen Mailand und Venedig bereiten sich auf Verzögerungen vor, die die Rückgabezeiten der Fahrzeuge verkürzen könnten.
Für Firmenmobilitätsteams, die Mitarbeiter aus Großbritannien mit dem Auto umsiedeln, lautet die Empfehlung, die Abreisedaten zu staffeln und, wenn möglich, den Luftweg über Schiphol oder Frankfurt zu wählen, da diese Flughäfen besser mit EES-Kiosken ausgestattet sind. Arbeitgeber sollten zudem prüfen, ob die Umzugspakete zusätzliche Unterkunftskosten abdecken, falls es bei Überlandfahrten zu Verzögerungen kommt.
Die Meldung verdeutlicht die systemischen Auswirkungen der Einführung des EES und unterstreicht die Bedeutung einer engen Abstimmung der italienischen Akteure – von ANAS (Autobahnen) bis zur Tourismusbranche – mit ihren französischen Partnern, um Notfallpläne zu koordinieren.
Quelle: ITV News
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