
SNCF Connect hat am 15. Juli 2026 stillschweigend seine FAQ zur Passagierinformation aktualisiert und damit eine neue Regel formalisiert: Alle Reisenden zwischen Frankreich und dem Vereinigten Königreich müssen im Rahmen ihrer Eurostar-Buchung Advance Passenger Information (API) übermitteln. Dieser Schritt bringt den Schienenverkehr in Einklang mit den langjährigen Protokollen der Luftfahrt und folgt einer Aufforderung des britischen Innenministeriums zur Verbesserung der Sicherheitskontrollen vor der Abreise.
Nach der neuen Regel müssen vollständiger Name, Geburtsdatum, Reisepassnummer, Staatsangehörigkeit und Geschlecht jedes Passagiers vor Abfahrt online übermittelt werden. Eine Nichtregistrierung kann dazu führen, dass der Zugang zu den Zügen in Paris-Nord, Lille, Calais-Fréthun oder London St Pancras verweigert wird. Die SNCF empfiehlt, mindestens 60 Minuten vor Abfahrt anzureisen, um die Dokumentenprüfung zu gewährleisten.
Für Firmenmobilitätsteams bedeutet die API-Pflicht einen zusätzlichen Compliance-Schritt, vergleichbar mit dem US-ESTA oder der britischen Electronic Travel Authorisation (ETA). Unternehmen sollten die Erfassung der API-Daten in ihre Reisegenehmigungsprozesse integrieren und sicherstellen, dass die Mitarbeiterdaten gemäß DSGVO verarbeitet werden. Besonders bei Gruppenbuchungen ist der Aufwand hoch, da jeder Reisende einzeln erfasst werden muss.
Die Änderung deutet auf eine umfassendere Entwicklung hin, bei der multimodale Datenaustauschsysteme zwischen Verkehrsunternehmen und Grenzbehörden etabliert werden, während die EU die vollständige Einführung von EES und ETIAS vorbereitet. Bahnunternehmen, die bisher von vielen luftfahrtspezifischen Anforderungen ausgenommen waren, übernehmen zunehmend ähnliche Sicherheitsmaßnahmen – was zwar die Betriebskosten erhöht, aber langfristig reibungslosere Grenzübertritte verspricht.
Reisende, die nach Frankreich zurückkehren, sind auf französischer Seite von der API-Pflicht nicht betroffen, doch die britische Grenzpolizei kann die Einreise verweigern, wenn die Daten unvollständig sind. Vielfahrer werden daher dringend empfohlen, Eurostar-Profile anzulegen, um Passdetails zu speichern und wiederholte manuelle Eingaben zu vermeiden.
Nach der neuen Regel müssen vollständiger Name, Geburtsdatum, Reisepassnummer, Staatsangehörigkeit und Geschlecht jedes Passagiers vor Abfahrt online übermittelt werden. Eine Nichtregistrierung kann dazu führen, dass der Zugang zu den Zügen in Paris-Nord, Lille, Calais-Fréthun oder London St Pancras verweigert wird. Die SNCF empfiehlt, mindestens 60 Minuten vor Abfahrt anzureisen, um die Dokumentenprüfung zu gewährleisten.
Für Firmenmobilitätsteams bedeutet die API-Pflicht einen zusätzlichen Compliance-Schritt, vergleichbar mit dem US-ESTA oder der britischen Electronic Travel Authorisation (ETA). Unternehmen sollten die Erfassung der API-Daten in ihre Reisegenehmigungsprozesse integrieren und sicherstellen, dass die Mitarbeiterdaten gemäß DSGVO verarbeitet werden. Besonders bei Gruppenbuchungen ist der Aufwand hoch, da jeder Reisende einzeln erfasst werden muss.
Die Änderung deutet auf eine umfassendere Entwicklung hin, bei der multimodale Datenaustauschsysteme zwischen Verkehrsunternehmen und Grenzbehörden etabliert werden, während die EU die vollständige Einführung von EES und ETIAS vorbereitet. Bahnunternehmen, die bisher von vielen luftfahrtspezifischen Anforderungen ausgenommen waren, übernehmen zunehmend ähnliche Sicherheitsmaßnahmen – was zwar die Betriebskosten erhöht, aber langfristig reibungslosere Grenzübertritte verspricht.
Reisende, die nach Frankreich zurückkehren, sind auf französischer Seite von der API-Pflicht nicht betroffen, doch die britische Grenzpolizei kann die Einreise verweigern, wenn die Daten unvollständig sind. Vielfahrer werden daher dringend empfohlen, Eurostar-Profile anzulegen, um Passdetails zu speichern und wiederholte manuelle Eingaben zu vermeiden.
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