
Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung der endgültigen Regelung zur festen Zulassung durch das DHS am 22. Juli 2026 veröffentlichten Universitäten im ganzen Land detaillierte Campus-Warnungen. Die University of Maryland Baltimore County (UMBC) bezeichnete die Änderung als „grundlegende Reform“ und warnte, dass routinemäßige akademische Rückschläge künftig keine Verlängerungen des Aufenthaltsstatus mehr rechtfertigen könnten. Studierende wurden aufgefordert, ihren Studienverlauf umgehend zu überprüfen. Das UMBC Center for Global Engagement kündigte Schulungen für Studienberater, die Aktualisierung von Online-Ressourcen sowie die Einrichtung einer Hotline für individuelle Beratung an. Ähnliche Mitteilungen gingen von Georgia Tech, dem University of Texas System und mehreren Ivy-League-Universitäten aus, die alle betonten, dass zwar Rechtsstreitigkeiten die Umsetzung verzögern könnten, die Planung zur Einhaltung der neuen Regeln jedoch nicht warten dürfe.
Die Hinweise konzentrieren sich auf Übergangsregelungen: Aktuelle Studierende behalten ihren D/S-Status bis zum früheren Zeitpunkt ihres I-20-Enddatums oder dem 15. September 2030, während Personen, die nach dem 15. September 2026 in die USA zurückkehren, ein festes „Admit-Until“-Datum erhalten. Studierende, die mehr Zeit benötigen, müssen das Formular I-539 einreichen und erhalten während der Bearbeitung eine automatische Verlängerung von 240 Tagen – eine entscheidende Frist für diejenigen, die an ihrer Abschlussarbeit forschen oder auf die Genehmigung des OPT warten.
Für Programme zur Unternehmensmobilität sind die Campus-Warnungen ein Weckruf. Beginn von Co-op-Programmen, Forschungsassistentenstellen und Zeitpläne für die Herbstrekrutierung hängen nun davon ab, ob Studierende rechtzeitig Verlängerungen erhalten. Arbeitgeber sollten eng mit den internationalen Büros der Universitäten zusammenarbeiten, um den Status der Fälle zu verfolgen, gegebenenfalls Unterstützung bei Anwaltskosten anbieten und Notfallpläne wie Remote-Arbeit aus Kanada oder hybride Starttermine vorbereiten.
Die Vielzahl der Mitteilungen der Universitäten verdeutlicht die praktische Belastung, die scheinbar abstrakte Bundesvorschriften auf der operativen Ebene mit sich bringen. Indem sie die Regelungen in akademische und berufliche Realitäten übersetzen, liefern die Hochschulen einen Leitfaden, den multinationale Arbeitgeber genau studieren sollten, während sie ihre Talentstrategien für das akademische Jahr 2026/27 anpassen.
Die Hinweise konzentrieren sich auf Übergangsregelungen: Aktuelle Studierende behalten ihren D/S-Status bis zum früheren Zeitpunkt ihres I-20-Enddatums oder dem 15. September 2030, während Personen, die nach dem 15. September 2026 in die USA zurückkehren, ein festes „Admit-Until“-Datum erhalten. Studierende, die mehr Zeit benötigen, müssen das Formular I-539 einreichen und erhalten während der Bearbeitung eine automatische Verlängerung von 240 Tagen – eine entscheidende Frist für diejenigen, die an ihrer Abschlussarbeit forschen oder auf die Genehmigung des OPT warten.
Für Programme zur Unternehmensmobilität sind die Campus-Warnungen ein Weckruf. Beginn von Co-op-Programmen, Forschungsassistentenstellen und Zeitpläne für die Herbstrekrutierung hängen nun davon ab, ob Studierende rechtzeitig Verlängerungen erhalten. Arbeitgeber sollten eng mit den internationalen Büros der Universitäten zusammenarbeiten, um den Status der Fälle zu verfolgen, gegebenenfalls Unterstützung bei Anwaltskosten anbieten und Notfallpläne wie Remote-Arbeit aus Kanada oder hybride Starttermine vorbereiten.
Die Vielzahl der Mitteilungen der Universitäten verdeutlicht die praktische Belastung, die scheinbar abstrakte Bundesvorschriften auf der operativen Ebene mit sich bringen. Indem sie die Regelungen in akademische und berufliche Realitäten übersetzen, liefern die Hochschulen einen Leitfaden, den multinationale Arbeitgeber genau studieren sollten, während sie ihre Talentstrategien für das akademische Jahr 2026/27 anpassen.
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