
IRCC veröffentlichte am 23. Juli neue Daten zu Bearbeitungszeiten, die Anträge bis zum 22. Juli abdecken, und bietet Mobilitätsmanagern damit einen ersten Überblick über die Sommerstaus. Die wichtigste Erkenntnis: Die Bearbeitungszeit für Arbeitserlaubnisse innerhalb Kanadas verbesserte sich auf 122 Tage (minus zwei Tage), während die Wartezeiten für Arbeitserlaubnisse im Ausland für Pakistan von sieben auf zehn Wochen und für die Philippinen von sechs auf sieben Wochen anstiegen. Die Bearbeitungszeiten für Besuchervisa verkürzten sich bei Anträgen aus Kanada um fünf Tage, stiegen jedoch leicht für Indien und Nigeria. Die Bearbeitungszeiten für Studienvisa blieben in den fünf von IRCC öffentlich verfolgten Referenzländern stabil.
Obwohl die Veränderungen gering erscheinen, beeinflussen sie die Startplanung für Tausende ausländische Arbeitskräfte und Studierende, die zum Herbstsemester ankommen. Globale Arbeitgeber, die Talente aus Pakistan oder den Philippinen einstellen, sollten nun mindestens zehn bzw. sieben Wochen für die Genehmigung von Arbeitserlaubnissen im Ausland einplanen und für derzeitige Permit-Inhaber mit baldiger Ablaufzeit eine Grenzüberquerung („flag-poling“) oder frühzeitige Verlängerung im Land in Betracht ziehen.
Das Update zeigt zudem die Volatilität bei der Bearbeitung von Super-Visa: Für pakistanische Antragsteller auf Elternbesuch verlängert sich die Wartezeit auf 194 Tage – ein Anstieg um sieben Tage innerhalb einer Woche –, während sich die Wartezeit für Antragsteller von den Philippinen um fünf Tage verkürzte. Unternehmen, die Familienzusammenführungen im Rahmen von Umzugspaketen unterstützen, müssen möglicherweise ihre Reiseversicherung anpassen, um längere Wartezeiten zu überbrücken.
IRCC kündigt die nächste wöchentliche Aktualisierung für den 29. Juli an und unterstreicht damit die Notwendigkeit für HR-Teams, die Zahlen regelmäßig zu überwachen, anstatt sich auf Quartalsdurchschnitte zu verlassen. Da zukunftsgerichtete Bearbeitungsschätzungen sowohl Bestände als auch Durchsatz berücksichtigen, können plötzliche politische Änderungen – wie das neue Pilotprojekt zur Wiederverwendung biometrischer Daten bei Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen – Prognosen schnell verändern. Arbeitgeber sollten daher dynamische interne Dashboards erstellen oder automatisierte Benachrichtigungen abonnieren, die direkt in Kostenmodelle für Einsätze einfließen.
Abschließend verdeutlichen die Daten die Diskrepanz zwischen den Service-Standards von IRCC (60 Tage für die meisten temporären Visa im Ausland) und der Realität. Interessengruppen setzen sich weiterhin für eine transparentere Ressourcenverteilung ein, insbesondere da Ottawa spezialisierte Express-Entry-Auslosungen ausweitet, die die Kapazitäten im Backoffice zusätzlich belasten könnten.
Obwohl die Veränderungen gering erscheinen, beeinflussen sie die Startplanung für Tausende ausländische Arbeitskräfte und Studierende, die zum Herbstsemester ankommen. Globale Arbeitgeber, die Talente aus Pakistan oder den Philippinen einstellen, sollten nun mindestens zehn bzw. sieben Wochen für die Genehmigung von Arbeitserlaubnissen im Ausland einplanen und für derzeitige Permit-Inhaber mit baldiger Ablaufzeit eine Grenzüberquerung („flag-poling“) oder frühzeitige Verlängerung im Land in Betracht ziehen.
Das Update zeigt zudem die Volatilität bei der Bearbeitung von Super-Visa: Für pakistanische Antragsteller auf Elternbesuch verlängert sich die Wartezeit auf 194 Tage – ein Anstieg um sieben Tage innerhalb einer Woche –, während sich die Wartezeit für Antragsteller von den Philippinen um fünf Tage verkürzte. Unternehmen, die Familienzusammenführungen im Rahmen von Umzugspaketen unterstützen, müssen möglicherweise ihre Reiseversicherung anpassen, um längere Wartezeiten zu überbrücken.
IRCC kündigt die nächste wöchentliche Aktualisierung für den 29. Juli an und unterstreicht damit die Notwendigkeit für HR-Teams, die Zahlen regelmäßig zu überwachen, anstatt sich auf Quartalsdurchschnitte zu verlassen. Da zukunftsgerichtete Bearbeitungsschätzungen sowohl Bestände als auch Durchsatz berücksichtigen, können plötzliche politische Änderungen – wie das neue Pilotprojekt zur Wiederverwendung biometrischer Daten bei Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen – Prognosen schnell verändern. Arbeitgeber sollten daher dynamische interne Dashboards erstellen oder automatisierte Benachrichtigungen abonnieren, die direkt in Kostenmodelle für Einsätze einfließen.
Abschließend verdeutlichen die Daten die Diskrepanz zwischen den Service-Standards von IRCC (60 Tage für die meisten temporären Visa im Ausland) und der Realität. Interessengruppen setzen sich weiterhin für eine transparentere Ressourcenverteilung ein, insbesondere da Ottawa spezialisierte Express-Entry-Auslosungen ausweitet, die die Kapazitäten im Backoffice zusätzlich belasten könnten.
Quelle: CIC News
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