
Angesichts eines Ansturms von 1,17 Millionen Anträgen im Rahmen der außergewöhnlichen Regularisierungskampagne hat das spanische Ministerium für Inklusion, Soziale Sicherheit und Migration die provinziellen Ausländerbehörden offiziell gebeten, sich an der Bearbeitung zu beteiligen. Dieser Schritt, veröffentlicht am 24. Juli und berichtet von El País, erfolgt nachdem bis zum Stichtag 2. Juli erst rund 11.000 Fälle vollständig entschieden waren. Im neuen Plan haben sich fast 1.300 Einwanderungsbeamte freiwillig bereit erklärt, Überstunden zu leisten – mit einer Vergütung von 10 € pro Akte – um bis zu 250.000 Dossiers vorzusortieren und zu digitalisieren, die sonst die gesetzliche Dreimonatsfrist für Entscheidungen überschreiten könnten. Die endgültigen Genehmigungen werden weiterhin von der zentralen UTEX-Bearbeitungseinheit erteilt, doch die zusätzliche Arbeitskraft soll den Engpass beseitigen, der Arbeitgeber mit vorläufigen Arbeitserlaubnissen zunehmend beunruhigte.
Die beispiellose Regularisierung, die im April gestartet wurde, ermöglicht es undokumentierten Migranten mit mindestens zweijährigem Aufenthalt in Spanien und einem Arbeits- oder Ausbildungsangebot, eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Die Nachfrage überstieg die ursprüngliche Prognose der Regierung von 500.000 Antragstellern deutlich, was zu operativen Belastungen bei Partnerbehörden wie Correos und der Sozialversicherungsbehörde führte. Für Manager im Bereich Geschäftsmobilität bestätigt das Ministerium, dass vorläufige Arbeitserlaubnisse, die bei Antragstellung erteilt wurden, auch bei Überschreitung der Dreimonatsfrist gültig bleiben; Schweigen gilt nicht als Ablehnung. Dennoch sollten Unternehmen die Ablaufdaten befristeter Verträge im Auge behalten und, wenn möglich, Neueinstellungen staffeln, um weitere Engpässe im Herbst zu vermeiden.
Praktischer Tipp: Arbeitgeber, die Kandidaten über die Regularisierung unterstützen, sollten sich darauf einstellen, bei einer Bearbeitungsdauer von über 90 Tagen aktualisierte Stellenangebote vorzulegen, da die Arbeitsbehörden eine Bestätigung verlangen können, dass die Position weiterhin verfügbar ist.
Die beispiellose Regularisierung, die im April gestartet wurde, ermöglicht es undokumentierten Migranten mit mindestens zweijährigem Aufenthalt in Spanien und einem Arbeits- oder Ausbildungsangebot, eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Die Nachfrage überstieg die ursprüngliche Prognose der Regierung von 500.000 Antragstellern deutlich, was zu operativen Belastungen bei Partnerbehörden wie Correos und der Sozialversicherungsbehörde führte. Für Manager im Bereich Geschäftsmobilität bestätigt das Ministerium, dass vorläufige Arbeitserlaubnisse, die bei Antragstellung erteilt wurden, auch bei Überschreitung der Dreimonatsfrist gültig bleiben; Schweigen gilt nicht als Ablehnung. Dennoch sollten Unternehmen die Ablaufdaten befristeter Verträge im Auge behalten und, wenn möglich, Neueinstellungen staffeln, um weitere Engpässe im Herbst zu vermeiden.
Praktischer Tipp: Arbeitgeber, die Kandidaten über die Regularisierung unterstützen, sollten sich darauf einstellen, bei einer Bearbeitungsdauer von über 90 Tagen aktualisierte Stellenangebote vorzulegen, da die Arbeitsbehörden eine Bestätigung verlangen können, dass die Position weiterhin verfügbar ist.
Quelle: El País
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