
Das Büro für internationale Studierende und Wissenschaftlerdienste (OISS) der Northwestern University veröffentlichte am 24. Juli eine aktualisierte Beratung, die erläutert, wie die neue feste Einreisezeitregelung des Department of Homeland Security (DHS) ab dem 15. September die Situation für F-1-Studierende und J-1-Austauschbesucher verändern wird. Die Beratung fasst die am 17. Juli veröffentlichte endgültige DHS-Regel zusammen, die die bisherige „Dauer des Status“ (D/S) abschafft und stattdessen feste „Zulassungsbis“-Daten von bis zu vier Jahren vorsieht.
Nach der neuen Regel erhalten Studierende, die ab dem 15. September einreisen oder ihren Status ändern, ein I-94 mit einem Ablaufdatum, das sich am Programmende auf dem I-20 oder DS-2019 orientiert, plus einer 30-tägigen Nachfrist (statt bisher 60 Tage für F-1-Studierende). Verlängerungen des Aufenthalts erfordern künftig eine separate Einreichung des Formulars I-539 sowie eine Gebühr, was zusätzliche Kosten und längere Bearbeitungszeiten mit sich bringt.
Die Regelung schränkt zudem die akademische Flexibilität ein: Bachelor-Studierende dürfen im ersten Jahr ohne Genehmigung des SEVP weder den Studiengang wechseln noch die Hochschule wechseln, während Master- und Doktorandenprogramme keinen Wechsel zu einem gleichwertigen oder niedrigeren Abschlussniveau mehr zulassen. Seitliche oder absteigende Programmwechsel – etwa ein zweiter Master – sind verboten, wenn das erste Programm nach Inkrafttreten der Regel endet.
Universitäten rechnen mit erhöhtem Verwaltungsaufwand. Northwestern schätzt, dass 28 Prozent seiner 12.000 internationalen Studierenden die Vier-Jahres-Grenze vor Abschluss ihres Promotionsprogramms erreichen und daher eine Verlängerung beantragen müssen. Auch Arbeitgeber werden betroffen sein: F-1-Absolventen, die nach dem 18. März 2027 eine OPT beantragen, müssen möglicherweise sowohl eine I-539-Verlängerung als auch eine I-765-Arbeitserlaubnis einreichen, was zusätzliche Kosten von etwa 1.250 US-Dollar pro Einstellung bedeutet.
Manager für globale Mobilität sollten ihre Einsatzplanungen anpassen und zusätzliche Rechtskosten einplanen. Studierende im Ausland wird empfohlen, wenn möglich vor dem 15. September in die USA einzureisen, um den bisherigen D/S-Status und die 60-tägige Nachfrist bis zum Ende ihres Programms zu erhalten.
Nach der neuen Regel erhalten Studierende, die ab dem 15. September einreisen oder ihren Status ändern, ein I-94 mit einem Ablaufdatum, das sich am Programmende auf dem I-20 oder DS-2019 orientiert, plus einer 30-tägigen Nachfrist (statt bisher 60 Tage für F-1-Studierende). Verlängerungen des Aufenthalts erfordern künftig eine separate Einreichung des Formulars I-539 sowie eine Gebühr, was zusätzliche Kosten und längere Bearbeitungszeiten mit sich bringt.
Die Regelung schränkt zudem die akademische Flexibilität ein: Bachelor-Studierende dürfen im ersten Jahr ohne Genehmigung des SEVP weder den Studiengang wechseln noch die Hochschule wechseln, während Master- und Doktorandenprogramme keinen Wechsel zu einem gleichwertigen oder niedrigeren Abschlussniveau mehr zulassen. Seitliche oder absteigende Programmwechsel – etwa ein zweiter Master – sind verboten, wenn das erste Programm nach Inkrafttreten der Regel endet.
Universitäten rechnen mit erhöhtem Verwaltungsaufwand. Northwestern schätzt, dass 28 Prozent seiner 12.000 internationalen Studierenden die Vier-Jahres-Grenze vor Abschluss ihres Promotionsprogramms erreichen und daher eine Verlängerung beantragen müssen. Auch Arbeitgeber werden betroffen sein: F-1-Absolventen, die nach dem 18. März 2027 eine OPT beantragen, müssen möglicherweise sowohl eine I-539-Verlängerung als auch eine I-765-Arbeitserlaubnis einreichen, was zusätzliche Kosten von etwa 1.250 US-Dollar pro Einstellung bedeutet.
Manager für globale Mobilität sollten ihre Einsatzplanungen anpassen und zusätzliche Rechtskosten einplanen. Studierende im Ausland wird empfohlen, wenn möglich vor dem 15. September in die USA einzureisen, um den bisherigen D/S-Status und die 60-tägige Nachfrist bis zum Ende ihres Programms zu erhalten.
Quelle: Northwestern University OISS