Schweizer Piloten setzen Verhandlungen über neuen Gesamtarbeitsvertrag aus und schüren Befürchtungen über Sommerstörungen
Zehn Kilometer Stau am Gotthard-Tunnel läutet Schweizer Ferienausreise ein
Schweizer Arbeitsbewilligungen für Nicht-EU-Bürger: Wie die Kontingente 2026 den Herbstbeginn verzögern könnten
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Schweizer Arbeitsbewilligungsquoten für Nicht-EU-Bürger: Wie Engpässe Juli-Einstellungen verzögern könnten
Ein Rechtsbriefing vom 24. Juli warnt, dass die Kontingente für Drittstaaten-B- und L-Bewilligungen in der Schweiz für 2026 schnell knapper werden. Arbeitgeber, die Verträge abschließen, bevor das Kontingent auf Kantonsebene bestätigt ist, riskieren Verzögerungen beim Arbeitsbeginn, da die Genehmigung durch das SEM, die Visumerteilung und die Anmeldung noch folgen müssen. Personalabteilungen wird empfohlen, rückwärts vom gewünschten Startdatum zu planen, belastbare Nachweise vorzubereiten und gegebenenfalls frühzeitig Kontingente aus der Bundesreserve anzufordern.
Letzter Tag der Sperrung der Strecke Zürich–Stuttgart: Ersatzbusse und verpasste Anschlüsse
SBB bestätigt: 24. Juli ist der letzte – und zugleich verkehrsreichste – Tag der Bahnsperrung zwischen Zürich und Stuttgart. Die Züge enden jeweils vor und nach der Lücke zwischen Singen und Tuttlingen, wodurch Fahrgäste auf Busshuttles umsteigen müssen und sich die Reisezeit um bis zu eine Stunde verlängert. Unternehmen werden dringend gebeten, Verbindungen genau zu beobachten, Reisende umzuleiten oder auf virtuelle Meetings umzusteigen.
Die Erstellung eines glaubwürdigen Studienplans wird für Schweizer Studentenvisa entscheidend
Ein neuer Fachartikel hebt hervor, dass die kantonalen Behörden in der Schweiz Motivationsschreiben für Studentenvisa streng anhand harter Belege zur Bildungslogik und Finanzierung prüfen. Allgemeine Essays, unklare Finanzierungsnachweise oder fehlende berufliche Bezüge können den Antrag zum Scheitern bringen. Bewerber sollten prägnante, faktenbasierte Studienpläne erstellen, die mit Zulassungsbescheiden, Kontoauszügen und den Kriterien von Artikel 27 übereinstimmen.
Italien aktiviert interne Schengen-Kontrollen vom 24. bis 26. Juli wieder – Transit durch die Schweiz könnte betroffen sein
Italien hat aufgrund von Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit einem Musikfestival in Venaus vom 24. bis 26. Juli wieder Binnengrenzkontrollen im Schengen-Raum eingeführt. Obwohl der Schwerpunkt auf der französischen Grenze liegt, deuten frühere Erfahrungen darauf hin, dass stichprobenartige Kontrollen auch auf Verbindungen zwischen Italien und der Schweiz ausgeweitet werden könnten. Verkehrsunternehmen und Geschäftsreisende sollten mit möglichen Verzögerungen in Chiasso und Domodossola rechnen und zusätzliche Zeitpuffer einplanen.
Schweiz weist Vorwürfe von Zwangsarbeit aus den USA zurück, während zusätzliche Zölle auf Schweizer Exporte verhängt werden
Zusätzliche US-Zölle, die am 24. Juli um 00:01 Uhr EDT in Kraft traten, richten sich gegen Schweizer Exporte, denen Zwangsarbeit vorgeworfen wird. Die Schweiz bestreitet diese Vorwürfe, doch Spediteure und Umzugsunternehmen warnen vor Verzögerungen bei den Kontrollen und höheren Kosten für den Versand von Firmenumzugsgut in die USA.
Letzter Tag der Zugstreckensperrung Zürich–Stuttgart: Ersatzbusse bis Mitternacht am 24. Juli
Die Strecke Zürich–Stuttgart ist am letzten Tag der Sperrung, mit Busersatzverkehr zwischen Singen und Tuttlingen bis spätabends am 24. Juli. Der reguläre Betrieb wird am 25. Juli wieder aufgenommen, doch weitere Bauarbeiten in Deutschland im August werden die schweizerisch-deutschen Verbindungen erneut beeinträchtigen. Unternehmen sollten mehr Reisezeit einplanen und die SBB-Meldungen aufmerksam verfolgen.
Großbritannien aktualisiert Reisehinweise: An der Schweizerisch-Französischen Grenze weiterhin Verzögerungen nach dem G7-Gipfel festgestellt
Das britische Außenministerium (FCDO) warnt in einem Update vom 24. Juli weiterhin vor möglichen Verzögerungen an den Grenzübergängen zwischen der Schweiz und Frankreich rund um Genf nach dem G7-Gipfel im letzten Monat. Unternehmen sollten Reisende entsprechend informieren, mehr Zeit einplanen und die lokalen Polizeimeldungen im Auge behalten, da das Ignorieren offizieller Hinweise zum Verlust bestimmter Firmenversicherungen führen kann.