Louisiana verschärft Einwanderungsprüfungen mit Inkrafttreten eines neuen Gesetzes zu Sozialleistungen
Das US-Außenministerium macht das Visabürgschaftsprogramm dauerhaft und erhöht die Höchstsumme auf 20.000 US-Dollar
Das Außenministerium macht das Visabürgschaftsprogramm dauerhaft und erhöht die Höchstsumme auf 20.000 US-Dollar
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Das Außenministerium macht das umstrittene Visum-Kautionsprogramm dauerhaft und erhöht die Höchstkaution auf 20.000 US-Dollar
Das Außenministerium hat eine Regelung endgültig beschlossen, die das Pilotprogramm für Besuchervisabürgschaften dauerhaft macht und die maximale erstattungsfähige Bürgschaft von 15.000 auf 20.000 US-Dollar anhebt. Bürger von etwa 50 überwiegend afrikanischen Ländern müssen nun die höhere Bürgschaft hinterlegen, um ein US-B-1/B-2-Visum zu erhalten. Mit dieser Maßnahme soll das Überschreiten der Aufenthaltsdauer eingedämmt werden, doch sie dürfte legitime Reisen erschweren und die Kosten für US-Unternehmen erhöhen, die auf kurzfristige ausländische Besucher angewiesen sind.
Auslaufen des bundesweiten Rechtsbeistandsvertrags gefährdet Zehntausende unbegleitete minderjährige Migranten mit Abschiebung
Ein Bundesvertrag, der die rechtliche Vertretung unbegleiteter minderjähriger Migranten finanzierte, lief am 31. Juli aus. Dadurch stehen etwa 55.000 Minderjährige vor Einwanderungsgerichten ohne Rechtsbeistand da. Interessenvertretungen warnen, dass diese Lücke die Abschiebungen deutlich erhöhen und die Einwanderungsgerichte überlasten wird, was sich auch auf andere Visafälle auswirkt. Arbeitgeber sollten mit Verzögerungen im Ablauf rechnen und erwägen, Notfall-Rechtsbeihilfe zu unterstützen.
Bundesvertrag für Rechtsbeistand von Migrantenkindern läuft aus – 20.000 Minderjährige in Gefahr
Ein Bundesvertrag, der die rechtliche Vertretung von jährlich rund 20.000 unbegleiteten minderjährigen Migranten finanzierte, lief am 31. Juli aus und wurde nicht verlängert. Dadurch müssen die Minderjährigen in staatlichen Unterkünften nun Abschiebungsverfahren ohne rechtliche Unterstützung durchlaufen. Diese Unterbrechung könnte die Abschiebungen beschleunigen und für US-Arbeitgeber sowohl personelle als auch humanitäre Herausforderungen mit sich bringen.
USCIS hebt DACA-Status wegen angeblicher „unerlaubter Reise“ auf – Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften
USCIS entzog einer langjährigen DACA-Empfängerin ihren Status und deportierte sie, weil sie angeblich ohne vorherige Genehmigung das Land verlassen hatte – ein deutliches Zeichen für eine strengere Durchsetzung der Reisebeschränkungen. Diese Maßnahme bringt Arbeitgeber in die Gefahr plötzlicher Lücken bei der Arbeitserlaubnis und unterstreicht die Bedeutung einer konsequenten Einhaltung der Mobilitätsvorschriften für DACA-geschützte Mitarbeiter.