
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) veröffentlichte am 18. September 2026 ein aktualisiertes Reisehinweis für Indien. Darin bleiben die langjährigen Warnungen vor der 10-Kilometer-Ausschlusszone entlang der indisch-pakistanischen Grenze sowie vor nicht notwendigen Reisen nach Manipur bestehen. Gleichzeitig wurden jedoch mehrere neue operative Hinweise ergänzt, die Geschäftsreisende überraschen könnten.
Die unmittelbarste Änderung betrifft die Reisedokumente: Der Hinweis verweist nun ausdrücklich auf die elektronische Overseas Citizen of India Card (e-OCI) und erinnert Doppelstaatsbürger sowie Langzeitaufenthalter daran, bei der Einreise entweder die digitale oder die physische Karte mitzuführen. Grenzbeamte führen Berichten zufolge stichprobenartige Kontrollen an den Flughäfen in Delhi, Mumbai und Bengaluru durch. Das Nichtvorzeigen der Karte kann zu einer zusätzlichen Kontrolle oder der Aufforderung führen, ein Visum bei der Ankunft im Foreigners Regional Registration Office (FRRO) zu beantragen.
Auch die Gesundheitsvorschriften wurden verschärft. Alle internationalen Passagiere müssen vor dem Boarding eine Selbsterklärung ausfüllen und können bei der Ankunft auf Ebola getestet werden, nachdem es in Teilen Zentralafrikas zu Ausbrüchen kam. Arbeitgeber, die Reisen für Projektteams organisieren, sollten daher 30 bis 45 Minuten mehr für Ankunftsformalitäten einplanen und Reisende darauf hinweisen, dass falsche Gesundheitsangaben den Versicherungsschutz ungültig machen können.
Obwohl die grundlegenden Sicherheitshinweise unverändert bleiben, verknüpft das FCDO nun ausdrücklich Störungen im Luftraum des Nahen Ostens mit Flügen nach Indien und rät Passagieren, die über den Golfraum reisen, die Mitteilungen der Fluggesellschaften genau zu verfolgen. Für geschäftskritische Mitarbeiter empfiehlt sich die Buchung flexibler Tickets oder Routen über Südostasien, um kurzfristige Ausfälle zu vermeiden.
Für Mobility-Manager lautet die wichtigste Erkenntnis: Nicht die Sicherheitslage, sondern die Einhaltung der Dokumentationsvorgaben stellt das größte kurzfristige Risiko dar. Unternehmen sollten den OCI-Status ihrer Mitarbeiter überprüfen, sicherstellen, dass Reisende Kopien von Visumsverlängerungen über das indische e-FRRO-Portal besitzen, und Notfallpläne für alternative Routen bei möglichen luftverkehrsbedingten Sperrungen aufgrund von Konflikten bereithalten.
Die unmittelbarste Änderung betrifft die Reisedokumente: Der Hinweis verweist nun ausdrücklich auf die elektronische Overseas Citizen of India Card (e-OCI) und erinnert Doppelstaatsbürger sowie Langzeitaufenthalter daran, bei der Einreise entweder die digitale oder die physische Karte mitzuführen. Grenzbeamte führen Berichten zufolge stichprobenartige Kontrollen an den Flughäfen in Delhi, Mumbai und Bengaluru durch. Das Nichtvorzeigen der Karte kann zu einer zusätzlichen Kontrolle oder der Aufforderung führen, ein Visum bei der Ankunft im Foreigners Regional Registration Office (FRRO) zu beantragen.
Auch die Gesundheitsvorschriften wurden verschärft. Alle internationalen Passagiere müssen vor dem Boarding eine Selbsterklärung ausfüllen und können bei der Ankunft auf Ebola getestet werden, nachdem es in Teilen Zentralafrikas zu Ausbrüchen kam. Arbeitgeber, die Reisen für Projektteams organisieren, sollten daher 30 bis 45 Minuten mehr für Ankunftsformalitäten einplanen und Reisende darauf hinweisen, dass falsche Gesundheitsangaben den Versicherungsschutz ungültig machen können.
Obwohl die grundlegenden Sicherheitshinweise unverändert bleiben, verknüpft das FCDO nun ausdrücklich Störungen im Luftraum des Nahen Ostens mit Flügen nach Indien und rät Passagieren, die über den Golfraum reisen, die Mitteilungen der Fluggesellschaften genau zu verfolgen. Für geschäftskritische Mitarbeiter empfiehlt sich die Buchung flexibler Tickets oder Routen über Südostasien, um kurzfristige Ausfälle zu vermeiden.
Für Mobility-Manager lautet die wichtigste Erkenntnis: Nicht die Sicherheitslage, sondern die Einhaltung der Dokumentationsvorgaben stellt das größte kurzfristige Risiko dar. Unternehmen sollten den OCI-Status ihrer Mitarbeiter überprüfen, sicherstellen, dass Reisende Kopien von Visumsverlängerungen über das indische e-FRRO-Portal besitzen, und Notfallpläne für alternative Routen bei möglichen luftverkehrsbedingten Sperrungen aufgrund von Konflikten bereithalten.
Quelle: GOV.UK – Foreign Travel Advice