
Geschäftsflüge zum verkehrsreichsten Drehkreuz Polens am 2. November mussten unerwartete Umleitungen hinnehmen, nachdem die Luftverkehrsbehörden den DVOR/DME-Funkfeuer „OKC“ (113,45 MHz) von 08:00 bis 14:00 Uhr Ortszeit vorübergehend außer Betrieb gesetzt hatten. Die Störung, veröffentlicht im NOTAM A3121/25, zwang die Fluggesellschaften, auf sekundäre Navigationshilfen umzusteigen und verlängerte Anflugrouten während des sechsstündigen Wartungsfensters.
Laut Angaben der Polnischen Flugsicherungsagentur (PANSA) betraf dies 74 kommerzielle Flugbewegungen – darunter die Morgenflüge von LOT Polish Airlines aus Frankfurt, London und New York –, die um drei bis sechs Minuten verlängerte Steueranweisungen erhielten. Obwohl keine Flüge gestrichen wurden, berichteten Reisende von knappen Anschlusszeiten an den Inlands-Gates, und mehrere Frachtflieger wurden nach Posen umgeleitet, um Warteschleifen zu vermeiden.
Warum das für Mobilitätsmanager wichtig ist: Selbst kurzfristige Wartungsarbeiten an Navigationsanlagen können den eng getakteten Tagesablauf erheblich stören. Geschäftsreisende sollten während der polnischen Wintersaison, die bis Mitte Dezember andauert, NOTAMs sorgfältig prüfen. PANSA hat weitere ILS-Testfenster am 6. und 16. November angekündigt, die ebenfalls Ankünfte beeinträchtigen könnten.
Empfohlene Maßnahmen: 1) Mindestens 90 Minuten Umsteigezeit bei Verbindungen am selben Tag am Flughafen Warschau (EPWA) einplanen. 2) Reisende dazu ermutigen, Airline-Apps zu nutzen, die Echtzeit-Informationen zu Gate-Änderungen liefern. 3) Für zeitkritische Frachtflüge Katowice oder Rzeszów als Ausweichflughäfen in Betracht ziehen, wenn Wartungsarbeiten an der Funknavigation in Warschau geplant sind.
Langfristige Perspektive: Die Störung ist Teil des 210-Millionen-Euro-Programms zur Modernisierung des polnischen Luftraums, das im Einklang mit dem Single European Sky ATM Research (SESAR)-Programm steht. Ziel ist es, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, indem optimierte Sinkflugprofile ermöglicht werden, sobald die neue Bodenausrüstung vollständig in Betrieb genommen ist.
Laut Angaben der Polnischen Flugsicherungsagentur (PANSA) betraf dies 74 kommerzielle Flugbewegungen – darunter die Morgenflüge von LOT Polish Airlines aus Frankfurt, London und New York –, die um drei bis sechs Minuten verlängerte Steueranweisungen erhielten. Obwohl keine Flüge gestrichen wurden, berichteten Reisende von knappen Anschlusszeiten an den Inlands-Gates, und mehrere Frachtflieger wurden nach Posen umgeleitet, um Warteschleifen zu vermeiden.
Warum das für Mobilitätsmanager wichtig ist: Selbst kurzfristige Wartungsarbeiten an Navigationsanlagen können den eng getakteten Tagesablauf erheblich stören. Geschäftsreisende sollten während der polnischen Wintersaison, die bis Mitte Dezember andauert, NOTAMs sorgfältig prüfen. PANSA hat weitere ILS-Testfenster am 6. und 16. November angekündigt, die ebenfalls Ankünfte beeinträchtigen könnten.
Empfohlene Maßnahmen: 1) Mindestens 90 Minuten Umsteigezeit bei Verbindungen am selben Tag am Flughafen Warschau (EPWA) einplanen. 2) Reisende dazu ermutigen, Airline-Apps zu nutzen, die Echtzeit-Informationen zu Gate-Änderungen liefern. 3) Für zeitkritische Frachtflüge Katowice oder Rzeszów als Ausweichflughäfen in Betracht ziehen, wenn Wartungsarbeiten an der Funknavigation in Warschau geplant sind.
Langfristige Perspektive: Die Störung ist Teil des 210-Millionen-Euro-Programms zur Modernisierung des polnischen Luftraums, das im Einklang mit dem Single European Sky ATM Research (SESAR)-Programm steht. Ziel ist es, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, indem optimierte Sinkflugprofile ermöglicht werden, sobald die neue Bodenausrüstung vollständig in Betrieb genommen ist.
Quelle: Polish AIP NOTAM Service
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