
Hongkong erweitert sein Einreiseerleichterungsprogramm für Besucher mit kurzfristigen Tätigkeiten (bekannt als „14-Tage-Arbeiten-ohne-Visum“-Regelung) und nimmt nun auch die Bereiche Umwelt, Arbeitssicherheit, Schifffahrt, Think Tanks sowie von der Regierung organisierte Veranstaltungen in die Liste der zugelassenen Sektoren auf. Die Erweiterung, die am 14. November bekannt gegeben wurde, erhöht zudem die Zahl der autorisierten Einladungsträger von etwa 400 auf rund 490.
Im Rahmen des Programms dürfen ausländische Experten, die von einer autorisierten Organisation in Hongkong eingeladen werden, bis zu 14 Tage legal ohne Arbeitsvisum tätig sein, sofern es sich um projektbezogene und nicht wiederkehrende Einsätze handelt. Ursprünglich auf 12 Sektoren beschränkt – darunter Finanzen, Medizin und Innovation – hat das Programm seit seinem Start im Jahr 2024 bereits über 38.000 kurzfristige Einsätze ermöglicht.
Für multinationale Arbeitgeber sind die neuen Sektoren von großer Bedeutung. Schiffsversicherer können nun kurzfristig Gutachter einfliegen lassen, globale NGOs Klimaworkshops veranstalten und Regierungsstellen zeitkritische Beratungen durch ausländische Spezialisten organisieren. Personalabteilungen sollten ihre internen Checklisten für Mobilität aktualisieren: Einladungsschreiben müssen die erweiterte Sektorenliste nennen und von einer der neu autorisierten Organisationen ausgestellt sein.
Die Behörden betonen, dass Besucher Hongkong nach 14 Tagen verlassen oder eine entsprechende Arbeitserlaubnis beantragen müssen. Überziehungen des Aufenthalts oder die Ausweitung der Tätigkeit auf reguläre Arbeit bleiben strafbar. Mit zunehmender Nutzung des Programms ist mit verstärkten Compliance-Prüfungen zu rechnen.
Hongkonger Beamte sehen in der erweiterten Abdeckung eine Stärkung der Position der Stadt als „Super-Connector“. Obwohl keine neuen Gebühren eingeführt werden, deutete die Regierung eine zukünftige Digitalisierung des Einladungsvorgangs an – ein Aspekt, den Mobility-Manager im Blick behalten sollten, um die schnelle Abwicklung dringender Einsätze sicherzustellen.
Im Rahmen des Programms dürfen ausländische Experten, die von einer autorisierten Organisation in Hongkong eingeladen werden, bis zu 14 Tage legal ohne Arbeitsvisum tätig sein, sofern es sich um projektbezogene und nicht wiederkehrende Einsätze handelt. Ursprünglich auf 12 Sektoren beschränkt – darunter Finanzen, Medizin und Innovation – hat das Programm seit seinem Start im Jahr 2024 bereits über 38.000 kurzfristige Einsätze ermöglicht.
Für multinationale Arbeitgeber sind die neuen Sektoren von großer Bedeutung. Schiffsversicherer können nun kurzfristig Gutachter einfliegen lassen, globale NGOs Klimaworkshops veranstalten und Regierungsstellen zeitkritische Beratungen durch ausländische Spezialisten organisieren. Personalabteilungen sollten ihre internen Checklisten für Mobilität aktualisieren: Einladungsschreiben müssen die erweiterte Sektorenliste nennen und von einer der neu autorisierten Organisationen ausgestellt sein.
Die Behörden betonen, dass Besucher Hongkong nach 14 Tagen verlassen oder eine entsprechende Arbeitserlaubnis beantragen müssen. Überziehungen des Aufenthalts oder die Ausweitung der Tätigkeit auf reguläre Arbeit bleiben strafbar. Mit zunehmender Nutzung des Programms ist mit verstärkten Compliance-Prüfungen zu rechnen.
Hongkonger Beamte sehen in der erweiterten Abdeckung eine Stärkung der Position der Stadt als „Super-Connector“. Obwohl keine neuen Gebühren eingeführt werden, deutete die Regierung eine zukünftige Digitalisierung des Einladungsvorgangs an – ein Aspekt, den Mobility-Manager im Blick behalten sollten, um die schnelle Abwicklung dringender Einsätze sicherzustellen.
Quelle: Daily Ausaf