
In einer seltenen öffentlichen Mitteilung vom 24. November veröffentlichte die Ein- und Ausreiseverwaltung des Shenzhen Public Security Bureau die Details (teilweise geschwärzt) von acht ausländischen Bewohnern, deren zugrundeliegende Arbeitserlaubnisse widerrufen wurden, die jedoch innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von zehn Tagen den Aufenthaltszweck auf ihren chinesischen Aufenthaltstiteln nicht aktualisiert hatten.
Die Personen – Staatsbürger aus Serbien, Großbritannien, den USA und Spanien – besaßen ursprünglich Aufenthaltstitel, die an Arbeitserlaubnisse gebunden waren und zwischen dem 4. und 7. November vom Shenzhen Foreign Experts Bureau widerrufen wurden. Nach Artikel 33 des chinesischen Ein- und Ausreiserechts und Artikel 34 der Durchführungsverordnung müssen Ausländer jede Änderung des Aufenthaltszwecks (z. B. Beendigung der Beschäftigung) innerhalb von zehn Tagen melden; unterlassen sie dies, drohen Bußgelder von bis zu 2.000 RMB, die Annullierung des Aufenthaltstitels oder sogar eine administrative Haft.
Die Mitteilung setzt den acht Betroffenen eine Frist bis zum 4. Dezember, um sich bei der Ein- und Ausreiseverwaltung zu melden; andernfalls werden ihre aktuellen Visa für ungültig erklärt. Während ähnliche Listen gelegentlich auf Bezirksebene veröffentlicht werden, sind stadtweite Bekanntmachungen selten und deuten auf eine verschärfte Durchsetzung im Großraum Greater Bay Area hin, da die Behörden vor den Asienspielen 2026 in der nahegelegenen Stadt Guangzhou verstärkt auf Einwanderungskonformität drängen.
Für Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Wird der Vertrag eines ausländischen Mitarbeiters beendet – freiwillig oder nicht – muss das Schreiben über die Stornierung der Arbeitserlaubnis umgehend an die Einwanderungsberatung weitergeleitet werden, damit entweder ein neuer Antrag auf Aufenthaltszweck (Familie, private Angelegenheiten) gestellt oder ein Ausreiseplan eingeleitet werden kann. Unternehmen, die Offboarding-Prozesse ignorieren, riskieren administrative Sanktionen, und betroffene Personen könnten Einreiseverbote erhalten, die zukünftige Einsätze in China erschweren.
Mobilitätsteams sollten die aktuellen Expatriate-Listen überprüfen und sicherstellen, dass Personal- und Rechtsabteilungen Kündigungen in Echtzeit an die Visastellen weitergeben. Die öffentliche Namentlichkeits- und Bloßstellungsaktion in Shenzhen deutet darauf hin, dass ähnliche Durchsetzungsmaßnahmen auch in anderen Metropolen wie Shanghai und Peking folgen könnten.
Die Personen – Staatsbürger aus Serbien, Großbritannien, den USA und Spanien – besaßen ursprünglich Aufenthaltstitel, die an Arbeitserlaubnisse gebunden waren und zwischen dem 4. und 7. November vom Shenzhen Foreign Experts Bureau widerrufen wurden. Nach Artikel 33 des chinesischen Ein- und Ausreiserechts und Artikel 34 der Durchführungsverordnung müssen Ausländer jede Änderung des Aufenthaltszwecks (z. B. Beendigung der Beschäftigung) innerhalb von zehn Tagen melden; unterlassen sie dies, drohen Bußgelder von bis zu 2.000 RMB, die Annullierung des Aufenthaltstitels oder sogar eine administrative Haft.
Die Mitteilung setzt den acht Betroffenen eine Frist bis zum 4. Dezember, um sich bei der Ein- und Ausreiseverwaltung zu melden; andernfalls werden ihre aktuellen Visa für ungültig erklärt. Während ähnliche Listen gelegentlich auf Bezirksebene veröffentlicht werden, sind stadtweite Bekanntmachungen selten und deuten auf eine verschärfte Durchsetzung im Großraum Greater Bay Area hin, da die Behörden vor den Asienspielen 2026 in der nahegelegenen Stadt Guangzhou verstärkt auf Einwanderungskonformität drängen.
Für Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Wird der Vertrag eines ausländischen Mitarbeiters beendet – freiwillig oder nicht – muss das Schreiben über die Stornierung der Arbeitserlaubnis umgehend an die Einwanderungsberatung weitergeleitet werden, damit entweder ein neuer Antrag auf Aufenthaltszweck (Familie, private Angelegenheiten) gestellt oder ein Ausreiseplan eingeleitet werden kann. Unternehmen, die Offboarding-Prozesse ignorieren, riskieren administrative Sanktionen, und betroffene Personen könnten Einreiseverbote erhalten, die zukünftige Einsätze in China erschweren.
Mobilitätsteams sollten die aktuellen Expatriate-Listen überprüfen und sicherstellen, dass Personal- und Rechtsabteilungen Kündigungen in Echtzeit an die Visastellen weitergeben. Die öffentliche Namentlichkeits- und Bloßstellungsaktion in Shenzhen deutet darauf hin, dass ähnliche Durchsetzungsmaßnahmen auch in anderen Metropolen wie Shanghai und Peking folgen könnten.
Quelle: Shenzhen Public Security Bureau