
Die Transportation Security Administration (TSA) bestätigte, dass am Sonntag, dem 30. November, 3,13 Millionen Menschen die Sicherheitskontrollen an US-Flughäfen passierten – der verkehrsreichste Reisetag in der Geschichte der amerikanischen Luftfahrt. Dieser Rekord markierte das Ende einer 11-tägigen Thanksgiving-Periode, in der Airlines for America schätzt, dass US-Fluggesellschaften rund 31 Millionen Reisende beförderten. Laut der Federal Aviation Administration wurden in den neun Tagen bis zum 2. Dezember mehr als 360.000 Flüge durchgeführt – das höchste Verkehrsaufkommen seit 15 Jahren.
Mehrere Faktoren trugen zu diesem Anstieg bei: Die aufgestaute Nachfrage im Freizeitbereich bleibt stark, Geschäftsreisen nehmen dank der robusten Wirtschaft wieder zu, und eine erweiterte TSA-Belegschaft von nun fast 60.000 Mitarbeitern ermöglicht es den Flughäfen, größere Menschenmengen mit weniger Verzögerungen abzufertigen. Infrastrukturverbesserungen, darunter zusätzliche Computertomographie-Scanner und Geräte zur Identitätsprüfung, sorgten dafür, dass die meisten Passagiere an großen Drehkreuzen trotz wetterbedingter Störungen im Mittleren Westen die Sicherheitskontrollen in weniger als zehn Minuten passieren konnten.
Für Mobilitätsmanager unterstreicht der Rekord zwei Trends: Erstens hat der inländische und internationale Flugverkehr in den USA die Pandemie vollständig überwunden und sogar übertroffen; zweitens übersteigen die Spitzenzeiten nun regelmäßig die Werte vor der Pandemie. Unternehmen sollten längere Wartezeiten für Mitarbeiterreisen an allen wichtigen US-Feiertagen einplanen und großzügige Zeitpuffer in Flugpläne integrieren, insbesondere bei eng getakteten Projekteinsätzen oder aufeinanderfolgenden Kundenterminen. Reiseverantwortliche sollten zudem prüfen, ob sich eine Mitgliedschaft in vertrauenswürdigen Reisendenprogrammen wie TSA PreCheck oder CLEAR lohnt, um Führungskräfte mobil zu halten.
Der Anstieg fiel zeitlich mit einer vorgeschriebenen Software-Nachrüstung für den Airbus A320 zusammen, die aufgrund einer Anfälligkeit gegenüber Sonnenstürmen erforderlich wurde; JetBlue strich am Montag allein 20 Flüge, um die Updates durchzuführen. Obwohl die Nachrüstung nur vorübergehend ist, erinnert sie globale Mobilitätsteams daran, dass technische Anforderungen jenseits der Einwanderungskontrolle – wie Sicherheitsvorschriften für Flugzeuge, Personalstärken an Flughäfen oder Wetterereignisse – schnell Auswirkungen auf Einsatzpläne haben können.
Mehrere Faktoren trugen zu diesem Anstieg bei: Die aufgestaute Nachfrage im Freizeitbereich bleibt stark, Geschäftsreisen nehmen dank der robusten Wirtschaft wieder zu, und eine erweiterte TSA-Belegschaft von nun fast 60.000 Mitarbeitern ermöglicht es den Flughäfen, größere Menschenmengen mit weniger Verzögerungen abzufertigen. Infrastrukturverbesserungen, darunter zusätzliche Computertomographie-Scanner und Geräte zur Identitätsprüfung, sorgten dafür, dass die meisten Passagiere an großen Drehkreuzen trotz wetterbedingter Störungen im Mittleren Westen die Sicherheitskontrollen in weniger als zehn Minuten passieren konnten.
Für Mobilitätsmanager unterstreicht der Rekord zwei Trends: Erstens hat der inländische und internationale Flugverkehr in den USA die Pandemie vollständig überwunden und sogar übertroffen; zweitens übersteigen die Spitzenzeiten nun regelmäßig die Werte vor der Pandemie. Unternehmen sollten längere Wartezeiten für Mitarbeiterreisen an allen wichtigen US-Feiertagen einplanen und großzügige Zeitpuffer in Flugpläne integrieren, insbesondere bei eng getakteten Projekteinsätzen oder aufeinanderfolgenden Kundenterminen. Reiseverantwortliche sollten zudem prüfen, ob sich eine Mitgliedschaft in vertrauenswürdigen Reisendenprogrammen wie TSA PreCheck oder CLEAR lohnt, um Führungskräfte mobil zu halten.
Der Anstieg fiel zeitlich mit einer vorgeschriebenen Software-Nachrüstung für den Airbus A320 zusammen, die aufgrund einer Anfälligkeit gegenüber Sonnenstürmen erforderlich wurde; JetBlue strich am Montag allein 20 Flüge, um die Updates durchzuführen. Obwohl die Nachrüstung nur vorübergehend ist, erinnert sie globale Mobilitätsteams daran, dass technische Anforderungen jenseits der Einwanderungskontrolle – wie Sicherheitsvorschriften für Flugzeuge, Personalstärken an Flughäfen oder Wetterereignisse – schnell Auswirkungen auf Einsatzpläne haben können.
Quelle: Reuters