
Ab dem 1. Februar 2026 müssen US-Fluggäste, die an Sicherheitskontrollen ohne einen REAL-ID-konformen Führerschein oder einen anderen akzeptierten Ausweis erscheinen, eine nicht erstattungsfähige Gebühr von 45 US-Dollar zahlen, um die Sicherheitskontrolle abzuschließen, gab die Transportation Security Administration (TSA) am Montag bekannt. Seit der vollständigen Durchsetzung des REAL ID-Standards im Mai 2025 durften Reisende ohne konforme Ausweise nach einer erweiterten sekundären Kontrolle und einer Warnung noch fliegen. Die TSA erklärt, dass die Gebühr für 10 Tage gültig ist und die Einführung sicherer Ausweise beschleunigen soll; etwa 94 Prozent der Reisenden besitzen bereits akzeptierte Dokumente.
Die Gebühr liegt höher als die ursprünglich im November im Federal Register vorgeschlagenen 18 US-Dollar, was laut Behörden auf höhere als erwartete Verwaltungskosten zurückzuführen ist. Passagiere, die vor Ort zahlen, müssen mit Verzögerungen von bis zu 30 Minuten rechnen; eine Vorauszahlung online wird empfohlen. Kinder unter 18 Jahren sind weiterhin von den Ausweispflichten ausgenommen. Akzeptierte Alternativen sind US- und ausländische Reisepässe, Aufenthaltskarten, DoD-Ausweise und DHS-Trusted-Traveler-Karten.
Für Firmenreisende wird die neue Gebühr die Einhaltung der Ausweispflicht von einer Empfehlung zu einem festen Kostenfaktor. Große Arbeitgeber, die noch die Erneuerung von veralteten Führerscheinen erstatten, sollten jetzt Compliance-Raten und Kommunikationsmaßnahmen überprüfen. Besonders gefährdet sind multistaatliche Mitarbeiter, da die Zulassungsstellen unterschiedliche Rückstände und Terminverfügbarkeiten aufweisen.
Außerdem sollten ausländische Mitarbeiter, die auf staatlich ausgestellte Führerscheine angewiesen sind, prüfen, ob aktuelle Verlängerungen oder Gegenseitigkeitsvereinbarungen den REAL ID-Standards entsprechen. Andernfalls riskieren sie sowohl die Gebühr als auch verpasste Flüge bei kurzfristigen Dienstreisen. Mobility-Teams könnten unternehmensweite Erinnerungen ausgeben und in Erwägung ziehen, die Kosten für Reisepass-Erneuerungen als alternative sichere Ausweisdokumente zu übernehmen.
Die Gebühr liegt höher als die ursprünglich im November im Federal Register vorgeschlagenen 18 US-Dollar, was laut Behörden auf höhere als erwartete Verwaltungskosten zurückzuführen ist. Passagiere, die vor Ort zahlen, müssen mit Verzögerungen von bis zu 30 Minuten rechnen; eine Vorauszahlung online wird empfohlen. Kinder unter 18 Jahren sind weiterhin von den Ausweispflichten ausgenommen. Akzeptierte Alternativen sind US- und ausländische Reisepässe, Aufenthaltskarten, DoD-Ausweise und DHS-Trusted-Traveler-Karten.
Für Firmenreisende wird die neue Gebühr die Einhaltung der Ausweispflicht von einer Empfehlung zu einem festen Kostenfaktor. Große Arbeitgeber, die noch die Erneuerung von veralteten Führerscheinen erstatten, sollten jetzt Compliance-Raten und Kommunikationsmaßnahmen überprüfen. Besonders gefährdet sind multistaatliche Mitarbeiter, da die Zulassungsstellen unterschiedliche Rückstände und Terminverfügbarkeiten aufweisen.
Außerdem sollten ausländische Mitarbeiter, die auf staatlich ausgestellte Führerscheine angewiesen sind, prüfen, ob aktuelle Verlängerungen oder Gegenseitigkeitsvereinbarungen den REAL ID-Standards entsprechen. Andernfalls riskieren sie sowohl die Gebühr als auch verpasste Flüge bei kurzfristigen Dienstreisen. Mobility-Teams könnten unternehmensweite Erinnerungen ausgeben und in Erwägung ziehen, die Kosten für Reisepass-Erneuerungen als alternative sichere Ausweisdokumente zu übernehmen.
Quelle: Reuters