
Die Immigration Law Practitioners’ Association (ILPA) und mehr als 230 Migrationsexperten haben einen offenen Brief an das Innenministerium geschickt, in dem sie „ernsthafte Bedenken“ hinsichtlich des Übergangs Großbritanniens von physischen biometrischen Aufenthaltstiteln zu rein digitalen eVisas äußern. Der am 6. Dezember veröffentlichte Brief warnt, dass die Frist zum 31. Dezember 2024 – trotz vorheriger Verzögerungen beibehalten – gefährdet, dass besonders schutzbedürftige Migranten ihren Aufenthaltsstatus nicht mehr nachweisen können.
ILPA hebt fünf Problemfelder hervor: das Fehlen eines einheitlichen digitalen Strategieplans, das Ausbleiben einer Nachfrist nach Ablauf der Frist, ungelöste technische Probleme, unzureichende Unterstützung für digital ausgeschlossene Gruppen sowie mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit. Die Organisation empfiehlt eine schrittweise Einführung, rund um die Uhr erreichbare mehrsprachige Hotlines und die Anerkennung von physischen und digitalen Nachweisen parallel für mindestens 12 Monate.
Diese Initiative folgt einen Tag nach einem akademischen Bericht, der weit verbreitete Ausgrenzung durch das eVisa-System dokumentiert. Zusammen erhöhen sie den Druck auf das Innenministerium, die Zeitpläne vor dem Stichtag im März 2026, ab dem eVisas für die Einreise verpflichtend sind, zu überdenken.
Für Arbeitgeber und Umzugsmanager signalisiert der Brief mögliche weitere Anpassungen der Politik und unterstreicht die Bedeutung, HR-Teams kontinuierlich im Umgang mit den sich ändernden Arbeitsrecht-Nachweisen zu schulen. Sponsoren sollten interne Eskalationswege einrichten, um Mitarbeitenden bei Problemen mit eVisa-Konten schnell zu helfen.
Ein Sprecher des Innenministeriums erklärte, man sei „zuversichtlich, dass der digitale Übergang eine erstklassige Grenzkontrolle ermöglichen wird“, und werde „weiterhin mit den Beteiligten im Dialog bleiben“.
ILPA hebt fünf Problemfelder hervor: das Fehlen eines einheitlichen digitalen Strategieplans, das Ausbleiben einer Nachfrist nach Ablauf der Frist, ungelöste technische Probleme, unzureichende Unterstützung für digital ausgeschlossene Gruppen sowie mangelhafte Öffentlichkeitsarbeit. Die Organisation empfiehlt eine schrittweise Einführung, rund um die Uhr erreichbare mehrsprachige Hotlines und die Anerkennung von physischen und digitalen Nachweisen parallel für mindestens 12 Monate.
Diese Initiative folgt einen Tag nach einem akademischen Bericht, der weit verbreitete Ausgrenzung durch das eVisa-System dokumentiert. Zusammen erhöhen sie den Druck auf das Innenministerium, die Zeitpläne vor dem Stichtag im März 2026, ab dem eVisas für die Einreise verpflichtend sind, zu überdenken.
Für Arbeitgeber und Umzugsmanager signalisiert der Brief mögliche weitere Anpassungen der Politik und unterstreicht die Bedeutung, HR-Teams kontinuierlich im Umgang mit den sich ändernden Arbeitsrecht-Nachweisen zu schulen. Sponsoren sollten interne Eskalationswege einrichten, um Mitarbeitenden bei Problemen mit eVisa-Konten schnell zu helfen.
Ein Sprecher des Innenministeriums erklärte, man sei „zuversichtlich, dass der digitale Übergang eine erstklassige Grenzkontrolle ermöglichen wird“, und werde „weiterhin mit den Beteiligten im Dialog bleiben“.