
Immigrationsfachleute schlagen Alarm wegen des jüngsten Vorstoßes des Innenministeriums, alle Inhaber biometrischer Aufenthaltstitel (BRP) bis Ende 2024 auf digitale eVisas umzustellen. Laut der Beratungsgesellschaft Five Star International wurden viele der in dieser Woche versandten Einladungsemails eher an die Postfächer von Anwälten als an die betroffenen Migranten selbst zugestellt, da die E-Mail-Adresse des Rechtsvertreters häufig als Standardkontakt in den alten Visadateien hinterlegt ist.
Die Nachrichten enthalten keine persönlichen Identifikationsmerkmale, sodass Kanzleien mit Hunderten generischer Links dastehen, ohne diese einzelnen Mandanten zuordnen zu können. Wenn dies nicht behoben wird, könnten betroffene Migranten ihre UKVI-Konten nicht aktivieren und ab dem 1. Januar 2025 weder ihre Arbeitserlaubnis nachweisen noch nach Reisen ins Land zurückkehren.
Fachleute fordern das Innenministerium auf, personalisierte Einladungen erneut zu versenden und klare Anweisungen für Arbeitgeber zu veröffentlichen, welche Nachweise während der Übergangsphase akzeptiert werden. Zudem raten sie Unternehmen, die ausländische Mitarbeiter beschäftigen, ihre Kontaktdaten zu überprüfen und interne Informationskampagnen durchzuführen, damit Mitarbeiter echte E-Mails des Innenministeriums erkennen.
Das Versäumnis, den Wechsel abzuschließen, könnte Unternehmen zivilrechtlichen Strafen wegen illegaler Beschäftigung aussetzen und Reisende in Schwierigkeiten bringen, wenn Flugpersonal ihren Status nicht überprüfen kann. Personal- und Mobilitätsteams sollten daher in den letzten Wochen vor der Umstellung eVisa-Sprechstunden und Notfallpläne einplanen.
Die Nachrichten enthalten keine persönlichen Identifikationsmerkmale, sodass Kanzleien mit Hunderten generischer Links dastehen, ohne diese einzelnen Mandanten zuordnen zu können. Wenn dies nicht behoben wird, könnten betroffene Migranten ihre UKVI-Konten nicht aktivieren und ab dem 1. Januar 2025 weder ihre Arbeitserlaubnis nachweisen noch nach Reisen ins Land zurückkehren.
Fachleute fordern das Innenministerium auf, personalisierte Einladungen erneut zu versenden und klare Anweisungen für Arbeitgeber zu veröffentlichen, welche Nachweise während der Übergangsphase akzeptiert werden. Zudem raten sie Unternehmen, die ausländische Mitarbeiter beschäftigen, ihre Kontaktdaten zu überprüfen und interne Informationskampagnen durchzuführen, damit Mitarbeiter echte E-Mails des Innenministeriums erkennen.
Das Versäumnis, den Wechsel abzuschließen, könnte Unternehmen zivilrechtlichen Strafen wegen illegaler Beschäftigung aussetzen und Reisende in Schwierigkeiten bringen, wenn Flugpersonal ihren Status nicht überprüfen kann. Personal- und Mobilitätsteams sollten daher in den letzten Wochen vor der Umstellung eVisa-Sprechstunden und Notfallpläne einplanen.
Quelle: Five Star International