
Der Flugverkehr am Flughafen Edinburgh kam am Freitagmorgen (5. Dezember) für über eine Stunde zum Erliegen, nachdem ein IT-Ausfall beim privaten Flugsicherungsanbieter Air Navigation Solutions die sichere Steuerung von Abflügen und Ankünften unmöglich machte. Der Ausfall, der gegen 08:45 Uhr GMT begann, führte zu einem Ground-Stop, Umleitungen nach Glasgow, Newcastle und Dublin sowie zur Streichung mehrerer Inlands- und Europaflüge.
Der Betrieb wurde gegen 10:40 Uhr wieder aufgenommen, doch die Flughafenleitung warnte, dass sich die Verzögerungen im Tagesverlauf fortsetzen würden, da Fluggesellschaften Flugzeuge und Crews neu positionieren müssen. Besonders betroffen waren die Billigflieger easyJet und Ryanair sowie die British Airways Shuttle-Verbindungen nach London; ein transatlantischer Delta-Flug wurde nach Dublin umgeleitet. Der Dezember zählt zu den verkehrsreichsten Monaten in Edinburgh mit über 1,3 Millionen Passagieren im Jahr 2024, sodass selbst eine kurze Schließung lange Warteschlangen bei Check-in und Sicherheitskontrollen verursachte.
Der Vorfall reiht sich ein in eine Reihe von technologiebedingten Ausfällen der Flugsicherung im Vereinigten Königreich in den letzten zwei Jahren, darunter der NATS-Netzwerkausfall im August 2023 und ein Radar-Ausfall über London im Juli 2025. Luftfahrtgewerkschaften warnen, dass chronische Unterfinanzierung veralteter Systeme mittlerweile ein systemisches Risiko für die Zuverlässigkeit des britischen Luftverkehrs darstellt.
Firmenreisende sollten darauf vorbereitet sein, dass es am Freitagabend und bei frühen Abflügen am Samstag zu Nachwirkungen und Verzögerungen kommen kann. Reisenden mit knappen Anschlusszeiten wird empfohlen, Umbuchungen vorzunehmen oder über Glasgow zu fliegen. Der Vorfall erinnert daran, in der Winter-Hauptreisezeit großzügige Pufferzeiten einzuplanen und die Reisenden-Tracking-Systeme stets aktuell zu halten.
Der Betrieb wurde gegen 10:40 Uhr wieder aufgenommen, doch die Flughafenleitung warnte, dass sich die Verzögerungen im Tagesverlauf fortsetzen würden, da Fluggesellschaften Flugzeuge und Crews neu positionieren müssen. Besonders betroffen waren die Billigflieger easyJet und Ryanair sowie die British Airways Shuttle-Verbindungen nach London; ein transatlantischer Delta-Flug wurde nach Dublin umgeleitet. Der Dezember zählt zu den verkehrsreichsten Monaten in Edinburgh mit über 1,3 Millionen Passagieren im Jahr 2024, sodass selbst eine kurze Schließung lange Warteschlangen bei Check-in und Sicherheitskontrollen verursachte.
Der Vorfall reiht sich ein in eine Reihe von technologiebedingten Ausfällen der Flugsicherung im Vereinigten Königreich in den letzten zwei Jahren, darunter der NATS-Netzwerkausfall im August 2023 und ein Radar-Ausfall über London im Juli 2025. Luftfahrtgewerkschaften warnen, dass chronische Unterfinanzierung veralteter Systeme mittlerweile ein systemisches Risiko für die Zuverlässigkeit des britischen Luftverkehrs darstellt.
Firmenreisende sollten darauf vorbereitet sein, dass es am Freitagabend und bei frühen Abflügen am Samstag zu Nachwirkungen und Verzögerungen kommen kann. Reisenden mit knappen Anschlusszeiten wird empfohlen, Umbuchungen vorzunehmen oder über Glasgow zu fliegen. Der Vorfall erinnert daran, in der Winter-Hauptreisezeit großzügige Pufferzeiten einzuplanen und die Reisenden-Tracking-Systeme stets aktuell zu halten.
Quelle: Adept Traveler