
CIC News berichtet, dass Manitoba am 5. Dezember 184 Einladungsschreiben zur Antragstellung (Letters of Advice to Apply, LAA) im Rahmen seines Provincial Nominee Program herausgegeben hat – die höchste Anzahl an einem Tag seit Oktober. Die am 6. Dezember veröffentlichte Auslosung priorisierte Bewerber, die entweder bereits über spezielle zweijährige offene Arbeitserlaubnisse verfügen oder diese erhalten können. Diese Arbeitserlaubnisse wurden durch eine bundesstaatliche Ausnahmeregelung geschaffen, die am 31. Dezember ausläuft.
Die Einladungen wurden zwischen den Kategorien „Skilled Worker in Manitoba“ und „Skilled Worker Overseas“ aufgeteilt, wobei 126 LAAs – fast 70 Prozent – an Kandidaten gingen, die von Arbeitgebern in Manitoba im Rahmen der temporären Arbeitserlaubnis unterstützt werden. Weitere 61 Kandidaten hatten aktive Express-Entry-Profile, was ihnen nach der Nominierung zusätzliche 600 Punkte sichert und somit praktisch eine bundesstaatliche Einladung zur Antragstellung auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung garantiert.
Manitobas Strategie spiegelt einen landesweiten Trend für 2025 wider: Da die Nominierungsquoten fast halbiert wurden, konzentrieren sich die Provinzen verstärkt auf Arbeitskräfte, die bereits lokal tätig sind oder direkte Unterstützung von Arbeitgebern erhalten. Indem Manitoba die begrenzten Plätze gezielt an Talente innerhalb der Provinz vergibt, soll sichergestellt werden, dass Absolventen und temporäre ausländische Arbeitskräfte nicht abwandern, wenn ihre Arbeitserlaubnisse auslaufen.
Arbeitgeber haben bis zum 16. Dezember Zeit, „Manitoba Support Letters“ zu beantragen, die berechtigten Mitarbeitern die Beantragung der zweijährigen Arbeitserlaubnis ermöglichen. Fachleute im Bereich Mobilität sollten schnell handeln: Die Antragsfrist für die bundesstaatliche Arbeitserlaubnis endet am 31. Dezember, und die nächste Auslosung der Provinz wird voraussichtlich Ende des Monats stattfinden.
Für Entsandte unterstreicht die Auslosung die Bedeutung, korrekte Angaben in den Expression of Interest-Profilen zu machen; Kandidaten, die fehlerhafte Angaben bei Sprachtests oder Einladungscodes gemacht hatten, wurden trotz Erfüllung der Punkteschwellen ausgeschlossen.
Die Einladungen wurden zwischen den Kategorien „Skilled Worker in Manitoba“ und „Skilled Worker Overseas“ aufgeteilt, wobei 126 LAAs – fast 70 Prozent – an Kandidaten gingen, die von Arbeitgebern in Manitoba im Rahmen der temporären Arbeitserlaubnis unterstützt werden. Weitere 61 Kandidaten hatten aktive Express-Entry-Profile, was ihnen nach der Nominierung zusätzliche 600 Punkte sichert und somit praktisch eine bundesstaatliche Einladung zur Antragstellung auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung garantiert.
Manitobas Strategie spiegelt einen landesweiten Trend für 2025 wider: Da die Nominierungsquoten fast halbiert wurden, konzentrieren sich die Provinzen verstärkt auf Arbeitskräfte, die bereits lokal tätig sind oder direkte Unterstützung von Arbeitgebern erhalten. Indem Manitoba die begrenzten Plätze gezielt an Talente innerhalb der Provinz vergibt, soll sichergestellt werden, dass Absolventen und temporäre ausländische Arbeitskräfte nicht abwandern, wenn ihre Arbeitserlaubnisse auslaufen.
Arbeitgeber haben bis zum 16. Dezember Zeit, „Manitoba Support Letters“ zu beantragen, die berechtigten Mitarbeitern die Beantragung der zweijährigen Arbeitserlaubnis ermöglichen. Fachleute im Bereich Mobilität sollten schnell handeln: Die Antragsfrist für die bundesstaatliche Arbeitserlaubnis endet am 31. Dezember, und die nächste Auslosung der Provinz wird voraussichtlich Ende des Monats stattfinden.
Für Entsandte unterstreicht die Auslosung die Bedeutung, korrekte Angaben in den Expression of Interest-Profilen zu machen; Kandidaten, die fehlerhafte Angaben bei Sprachtests oder Einladungscodes gemacht hatten, wurden trotz Erfüllung der Punkteschwellen ausgeschlossen.
Quelle: CIC News