
Qantas kündigt zwei neue Direktverbindungen ab Perth an: Ab dem 7. Dezember 2025 geht es dreimal wöchentlich mit dem Airbus A330 direkt nach Johannesburg, am 8. Dezember 2025 folgt die Verbindung nach Auckland. Die neuen Strecken bringen jährlich über 155.000 zusätzliche internationale Sitzplätze und stärken Perth als westliches Tor Australiens.
Diese Doppel-Premiere wurde durch zusätzliche Mittel der Bundesregierung für die Australian Border Force (ABF) und das Department of Agriculture, Fisheries and Forestry möglich. Investiert wurde in mehr Personal, biometrische Geräte und erweiterte Kontrollbereiche am Flughafen Perth. Die Terminalkapazität steigt dadurch um 25 Prozent pro Stunde, was lange Warteschlangen in Spitzenzeiten reduziert und Airlines ermutigt, neue Verbindungen anzubieten.
Für Geschäftsreisende verkürzt die Johannesburg-Route die Reisezeit um mindestens vier Stunden, da bisher Zwischenstopps in Sydney, Melbourne oder Doha nötig waren. Die Verbindung nach Auckland bringt eine trans-tasmanische Option zurück, die während der Pandemie eingestellt wurde, und ist ideal für Weiterflüge am selben Tag in die Amerikas. Westaustralische Rohstoffunternehmen, viele mit Niederlassungen in Südafrika, begrüßen die neue „Boardroom-to-Mine-Site“-Bequemlichkeit.
Tourism WA erwartet durch die neuen Verbindungen eine jährliche Wirtschaftseinnahme von 120 Millionen AUD, gestützt auf eine starke Nachfrage im Freizeitverkehr. Reiseveranstalter bieten bereits kombinierte „Zwei-Kontinente“-Reisen an, die die Weinregionen Westaustraliens mit südafrikanischen Wildreservaten verbinden.
Qantas meldet, dass die Buchungen 15 Prozent über vergleichbaren Streckenstarts liegen. Das Interesse führt die Airline auf aufgestaute Nachfrage und die Entscheidung zurück, Nachtflüge mit Ankunft bei Tageslicht anzubieten. Reisebüros empfehlen Firmenkunden, ihre Reiserichtlinien zu überprüfen, da die Nonstop-Flüge zwar einen kleinen Aufpreis gegenüber Verbindungen mit Zwischenstopp kosten, dafür aber Produktivitätsvorteile bieten.
Diese Doppel-Premiere wurde durch zusätzliche Mittel der Bundesregierung für die Australian Border Force (ABF) und das Department of Agriculture, Fisheries and Forestry möglich. Investiert wurde in mehr Personal, biometrische Geräte und erweiterte Kontrollbereiche am Flughafen Perth. Die Terminalkapazität steigt dadurch um 25 Prozent pro Stunde, was lange Warteschlangen in Spitzenzeiten reduziert und Airlines ermutigt, neue Verbindungen anzubieten.
Für Geschäftsreisende verkürzt die Johannesburg-Route die Reisezeit um mindestens vier Stunden, da bisher Zwischenstopps in Sydney, Melbourne oder Doha nötig waren. Die Verbindung nach Auckland bringt eine trans-tasmanische Option zurück, die während der Pandemie eingestellt wurde, und ist ideal für Weiterflüge am selben Tag in die Amerikas. Westaustralische Rohstoffunternehmen, viele mit Niederlassungen in Südafrika, begrüßen die neue „Boardroom-to-Mine-Site“-Bequemlichkeit.
Tourism WA erwartet durch die neuen Verbindungen eine jährliche Wirtschaftseinnahme von 120 Millionen AUD, gestützt auf eine starke Nachfrage im Freizeitverkehr. Reiseveranstalter bieten bereits kombinierte „Zwei-Kontinente“-Reisen an, die die Weinregionen Westaustraliens mit südafrikanischen Wildreservaten verbinden.
Qantas meldet, dass die Buchungen 15 Prozent über vergleichbaren Streckenstarts liegen. Das Interesse führt die Airline auf aufgestaute Nachfrage und die Entscheidung zurück, Nachtflüge mit Ankunft bei Tageslicht anzubieten. Reisebüros empfehlen Firmenkunden, ihre Reiserichtlinien zu überprüfen, da die Nonstop-Flüge zwar einen kleinen Aufpreis gegenüber Verbindungen mit Zwischenstopp kosten, dafür aber Produktivitätsvorteile bieten.
Quelle: AirlineRatings