
Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) gab am 10. Dezember bekannt, dass Wirtschaftsminister Guy Parmelin um 17:00 Uhr MEZ die Medien über das vorläufige Handelsabkommen der Schweiz mit den USA informieren wird. Während das Hauptthema die Zölle sind, beobachten Mobilitätsmanager das Abkommen besonders aufmerksam, da es Nebenvereinbarungen zu Investitionszusagen enthält, die künftige innerbetriebliche Versetzungen maßgeblich beeinflussen werden.
Laut Insidern wird die bevorstehende Richtlinie klären, wie Schweizer Unternehmen die zugesagten 200 Milliarden US-Dollar an Investitionen in den USA nachweisen können – sei es durch Neugründungen, Fusionen und Übernahmen oder Forschungs- und Entwicklungszentren – und wie diese Projekte auf die Verpflichtung angerechnet werden. Jeder Investitionsweg hat unterschiedliche Auswirkungen auf die L-1-Visum-Berechtigung, Mindestlohnregelungen und steuerliche Anreize auf Bundesstaatsebene.
Das WBF plant die Einführung eines beschleunigten „Investitionsnachweis“-Zertifikats, das Unternehmen bei der Beantragung von US-Arbeitserlaubnisunterstützungsschreiben verwenden können – ein Instrument, das die Einhaltung der Vereinbarungen belegen und eine erneute Eskalation der Zölle verhindern soll. Handelsrechtler gehen davon aus, dass dieses Zertifikat zu einer de facto Voraussetzung für die Gewährung von National Interest Exceptions werden könnte, falls sich die geopolitischen Spannungen verschärfen.
Parmelins Pressekonferenz wird zudem erläutern, wie Exporteure gezahlte Zölle zwischen Mitte November und dem offiziellen Inkrafttreten des Abkommens zurückfordern können – ein administrativer Punkt, der die Bewertung von Lagerbeständen bei der Verlagerung von Projektequipment und Musterwaren betrifft, die Ingenieure mit kurzfristigen A-Schengen-Visa begleiten.
Da die parlamentarische Ratifizierung noch aussteht, möchte die Regierung Unternehmen und deren Mobilitätsteams genügend Planungssicherheit geben, um die US-Expansionspläne vor 2026 wieder aufzunehmen. Unternehmen mit Jahresend-Budgetzyklen sind daran interessiert, Reiseprognosen und Einsatzpauschalen auf Basis einer Zollobergrenze von 15 % statt der bisherigen Schockrate von 39 % festzulegen.
Laut Insidern wird die bevorstehende Richtlinie klären, wie Schweizer Unternehmen die zugesagten 200 Milliarden US-Dollar an Investitionen in den USA nachweisen können – sei es durch Neugründungen, Fusionen und Übernahmen oder Forschungs- und Entwicklungszentren – und wie diese Projekte auf die Verpflichtung angerechnet werden. Jeder Investitionsweg hat unterschiedliche Auswirkungen auf die L-1-Visum-Berechtigung, Mindestlohnregelungen und steuerliche Anreize auf Bundesstaatsebene.
Das WBF plant die Einführung eines beschleunigten „Investitionsnachweis“-Zertifikats, das Unternehmen bei der Beantragung von US-Arbeitserlaubnisunterstützungsschreiben verwenden können – ein Instrument, das die Einhaltung der Vereinbarungen belegen und eine erneute Eskalation der Zölle verhindern soll. Handelsrechtler gehen davon aus, dass dieses Zertifikat zu einer de facto Voraussetzung für die Gewährung von National Interest Exceptions werden könnte, falls sich die geopolitischen Spannungen verschärfen.
Parmelins Pressekonferenz wird zudem erläutern, wie Exporteure gezahlte Zölle zwischen Mitte November und dem offiziellen Inkrafttreten des Abkommens zurückfordern können – ein administrativer Punkt, der die Bewertung von Lagerbeständen bei der Verlagerung von Projektequipment und Musterwaren betrifft, die Ingenieure mit kurzfristigen A-Schengen-Visa begleiten.
Da die parlamentarische Ratifizierung noch aussteht, möchte die Regierung Unternehmen und deren Mobilitätsteams genügend Planungssicherheit geben, um die US-Expansionspläne vor 2026 wieder aufzunehmen. Unternehmen mit Jahresend-Budgetzyklen sind daran interessiert, Reiseprognosen und Einsatzpauschalen auf Basis einer Zollobergrenze von 15 % statt der bisherigen Schockrate von 39 % festzulegen.
Quelle: Reuters
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Schweiz.Mehr von Schweiz
Alle anzeigen
Schweizerische Nationalbank unterstützt strengere UBS-Regeln angesichts Gerüchte über Verlegung des Hauptsitzes
Schweizer Regierung stellt 260 Millionen CHF bereit, um Einzelwagenverkehr bis 2029 aufrechtzuerhalten