
Präsident Scheich Mohamed bin Zayed hat das Bundesdekret-Gesetz Nr. 73 von 2025 unterzeichnet, das die Strafen für Drogendelikte verschärft und für alle Nicht-Staatsbürger, die wegen Drogenvergehen verurteilt werden, eine automatische Abschiebung vorsieht. Das Gesetz tritt am 12. Dezember in Kraft, erhöht die Mindestfreiheitsstrafen auf fünf Jahre und führt Geldstrafen von mindestens 50.000 Dirham ein. Richtern bleibt nur ein sehr eingeschränkter humanitärer Ermessensspielraum, um die Ausweisung auszusetzen.
Für multinationale Arbeitgeber in Freihandelszonen wie DIFC und JAFZA bedeutet die Änderung eine strengere Compliance. Zufällige Drogentests am Arbeitsplatz, die bereits üblich sind, werden voraussichtlich zunehmen, und Versicherer überprüfen derzeit Haft- und Rückführungsdeckungen neu. Die Emirates-IDs und Aufenthaltsvisa von Verdächtigen werden nun elektronisch markiert, um Auslandsreisen bis zum Abschluss der Verfahren zu verhindern. Abgeschobene Personen drohen langfristige Wiedereinreiseverbote, was künftige Einsätze im Golf effektiv unmöglich macht.
Einwanderungsanwälte raten Unternehmen, Mitarbeiterhandbücher sofort zu aktualisieren, Null-Toleranz-Richtlinien in Einsatzverträgen klar zu formulieren und das Personal daran zu erinnern, dass bereits der Besitz geringster Spuren – auch während der Durchreise – strafbar ist. Reisemanagement-Teams empfehlen zudem, dass umziehende Familien verschreibungspflichtige Medikamente überprüfen und ärztliche Bescheinigungen mitführen.
Während das Dekret die Reputation der VAE als sicheren Investitionsstandort stärkt, müssen Mobilitätsplaner die verschärfte Rechtslage in Umzugspaketen, medizinischen Leistungen und Krisenmanagement-Protokollen berücksichtigen. Unterlassungen könnten zu Projektverzögerungen durch plötzliche Festnahmen und erzwungene Rückführungen führen.
Für multinationale Arbeitgeber in Freihandelszonen wie DIFC und JAFZA bedeutet die Änderung eine strengere Compliance. Zufällige Drogentests am Arbeitsplatz, die bereits üblich sind, werden voraussichtlich zunehmen, und Versicherer überprüfen derzeit Haft- und Rückführungsdeckungen neu. Die Emirates-IDs und Aufenthaltsvisa von Verdächtigen werden nun elektronisch markiert, um Auslandsreisen bis zum Abschluss der Verfahren zu verhindern. Abgeschobene Personen drohen langfristige Wiedereinreiseverbote, was künftige Einsätze im Golf effektiv unmöglich macht.
Einwanderungsanwälte raten Unternehmen, Mitarbeiterhandbücher sofort zu aktualisieren, Null-Toleranz-Richtlinien in Einsatzverträgen klar zu formulieren und das Personal daran zu erinnern, dass bereits der Besitz geringster Spuren – auch während der Durchreise – strafbar ist. Reisemanagement-Teams empfehlen zudem, dass umziehende Familien verschreibungspflichtige Medikamente überprüfen und ärztliche Bescheinigungen mitführen.
Während das Dekret die Reputation der VAE als sicheren Investitionsstandort stärkt, müssen Mobilitätsplaner die verschärfte Rechtslage in Umzugspaketen, medizinischen Leistungen und Krisenmanagement-Protokollen berücksichtigen. Unterlassungen könnten zu Projektverzögerungen durch plötzliche Festnahmen und erzwungene Rückführungen führen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Vereinigte Arabische Emirate.Mehr von Vereinigte Arabische Emirate
Alle anzeigen
Bundesbehörde veröffentlicht umfassenden Leitfaden zu 11 wichtigen Änderungen bei den VAE-Visa vor 2026
Dubai führt stadtweiten kontaktlosen Hotel-Check-in ein, der mit biometrischen Einwanderungsdaten verknüpft ist