
Die drei größten Fluggesellschaften Brasiliens – LATAM, GOL und American Airlines – strichen am 18. und 19. Dezember insgesamt 108 Flüge, nachdem Gewitter und ein instabiles Stromnetz zu Bodenstopps am Flughafen Congonhas in São Paulo führten. Die Störungen breiteten sich auf die Flughäfen in Guarulhos, Salvador, Belo Horizonte und Recife aus und beeinträchtigten sowohl Inlandsverbindungen als auch Langstreckenflüge nach Boston und New York.
Elektrische Ausfälle am Flughafen Congonhas legten wichtige Navigationshilfen lahm, was zu Einschränkungen im Flugverkehr führte, gerade als Gewitterzellen aufzogen. Flugzeuge und Besatzungen gerieten aus dem Zeitplan, was zu Verstößen gegen die Dienstzeitregelungen führte und weitere Flugstreichungen nach sich zog. Allein LATAM strich bis Freitagnachmittag 32 Abflüge.
Laut ANAC-Resolution 400 müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von mehr als vier Stunden Verpflegung und Unterkunft bereitstellen, doch die Verbraucherschutzbehörde Procon meldete nur unregelmäßige Einhaltung dieser Vorschriften. Geschäftsreisende werden daher geraten, Bordkarten und Quittungen als Nachweis für Erstattungen aufzubewahren und bis mindestens 25. Dezember Pufferzeiten in ihre Projektpläne einzubauen, da erst dann mit einer Stabilisierung der Ersatzbesatzungen gerechnet wird.
Reisende, die über Drittstaaten umgeleitet werden, sollten Transitvisabestimmungen genau prüfen, während Logistikteams, die dringende Fracht transportieren, Umleitungen über Brasília oder Buenos Aires in Betracht ziehen, um die Lieferketten aufrechtzuerhalten.
Elektrische Ausfälle am Flughafen Congonhas legten wichtige Navigationshilfen lahm, was zu Einschränkungen im Flugverkehr führte, gerade als Gewitterzellen aufzogen. Flugzeuge und Besatzungen gerieten aus dem Zeitplan, was zu Verstößen gegen die Dienstzeitregelungen führte und weitere Flugstreichungen nach sich zog. Allein LATAM strich bis Freitagnachmittag 32 Abflüge.
Laut ANAC-Resolution 400 müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von mehr als vier Stunden Verpflegung und Unterkunft bereitstellen, doch die Verbraucherschutzbehörde Procon meldete nur unregelmäßige Einhaltung dieser Vorschriften. Geschäftsreisende werden daher geraten, Bordkarten und Quittungen als Nachweis für Erstattungen aufzubewahren und bis mindestens 25. Dezember Pufferzeiten in ihre Projektpläne einzubauen, da erst dann mit einer Stabilisierung der Ersatzbesatzungen gerechnet wird.
Reisende, die über Drittstaaten umgeleitet werden, sollten Transitvisabestimmungen genau prüfen, während Logistikteams, die dringende Fracht transportieren, Umleitungen über Brasília oder Buenos Aires in Betracht ziehen, um die Lieferketten aufrechtzuerhalten.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News
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