
Die Hoffnungen auf eine schnelle Erholung zerschlugen sich am 19. Dezember, als FlightStats-Daten bestätigten, dass weitere 54 Abflüge an den Flughäfen Campinas-Viracopos, São Paulo/Guarulhos und Curitiba Afonso Pena gestrichen wurden. Rund 9.000 Passagiere – viele davon bereits aufgrund früherer Störungen umgebucht – erlebten zum zweiten Mal den Zusammenbruch ihrer Reisepläne.
Am stärksten betroffen war Azul, da Viracopos sein Hauptdrehkreuz ist, doch auch LATAM und American Airlines reduzierten ihre Langstreckenflüge, nachdem Ersatzflugzeuge wegen umfangreicher Wartungsarbeiten gebunden waren und sich die Crew-Rotation auflöste. Die Auswirkungen waren bis nach Santiago und Buenos Aires spürbar, wo verpasste Anschlussflüge Reisende über Nacht festhielten.
Die Regulierungsbehörde ANAC hat die Fluggesellschaften zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen und erwägt, die nächtlichen Ausgangssperren an Nebenflughäfen vorübergehend zu lockern, damit die Airlines Rückstände abbauen können. Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Routen zu diversifizieren – etwa über Brasília oder Porto Alegre als alternative Drehkreuze – und die Verfügbarkeit von Hotels in der Nähe der Nebenflughäfen für gestrandetes Personal zu prüfen.
Mobilitätsteams sollten zudem die Gültigkeit von Visa für Mitarbeiter überprüfen, die unerwartet in Drittstaaten übernachten müssen, und die Reisenden-Tracking-Tools aktualisieren, damit Duty-of-Care-Warnungen mit den neuen Flugnummern an die Mitarbeiter weitergeleitet werden.
Am stärksten betroffen war Azul, da Viracopos sein Hauptdrehkreuz ist, doch auch LATAM und American Airlines reduzierten ihre Langstreckenflüge, nachdem Ersatzflugzeuge wegen umfangreicher Wartungsarbeiten gebunden waren und sich die Crew-Rotation auflöste. Die Auswirkungen waren bis nach Santiago und Buenos Aires spürbar, wo verpasste Anschlussflüge Reisende über Nacht festhielten.
Die Regulierungsbehörde ANAC hat die Fluggesellschaften zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen und erwägt, die nächtlichen Ausgangssperren an Nebenflughäfen vorübergehend zu lockern, damit die Airlines Rückstände abbauen können. Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Routen zu diversifizieren – etwa über Brasília oder Porto Alegre als alternative Drehkreuze – und die Verfügbarkeit von Hotels in der Nähe der Nebenflughäfen für gestrandetes Personal zu prüfen.
Mobilitätsteams sollten zudem die Gültigkeit von Visa für Mitarbeiter überprüfen, die unerwartet in Drittstaaten übernachten müssen, und die Reisenden-Tracking-Tools aktualisieren, damit Duty-of-Care-Warnungen mit den neuen Flugnummern an die Mitarbeiter weitergeleitet werden.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News
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