
Die französische Verkehrsüberwachungsagentur Bison Futé warnte am 23. Dezember, dass die Straßen aus der Île-de-France vom 23. bis 28. Dezember überlastet sein werden, wobei der Heiligabend als der schlimmste Tag prognostiziert wird. Die meisten Hauptverkehrsadern – darunter die A7 Richtung Lyon und Alpen, die A10/A11 zur Atlantikküste sowie die A8 Richtung Italien – sind als „rouge“ (sehr schwierig) eingestuft.
Autofahrer wurden aufgefordert, am 24. Dezember vor 9:00 Uhr oder nach 19:00 Uhr loszufahren, um Staus zu vermeiden. Auch der Zugang zum Mont-Blanc-Tunnel sowie die Grenzübergänge bei Ventimiglia und Le Perthus werden voraussichtlich stundenlange Wartezeiten aufweisen, was sowohl den Güterverkehr als auch den Freizeitverkehr erschwert. Die Warnung folgt auf drei Tage mit Störungen im Eurotunnel, wo IT-Ausfälle auf französischer Seite zu langen Warteschlangen auf der britischen Seite führten.
Für Unternehmen bedeuten die Warnungen eine Bedrohung für Lieferpläne verderblicher Waren und Just-in-Time-Komponenten, insbesondere für Fabriken im Osten Frankreichs, die auf nächtliche Lkw-Transporte angewiesen sind. Mobilitätsmanager in Unternehmen, die Mitarbeiter mit dem Auto verlegen, sollten zusätzliche Pufferzeiten einplanen oder alternative Routen über Regionalflughäfen wählen.
Bison Futé betonte, dass das Wetter nicht die Hauptursache sei – die Prognosen sind mild –, sondern das hohe Verkehrsaufkommen, das die vor der Pandemie im Jahr 2019 aufgestellten Rekorde brechen könnte. Die Agentur wird Echtzeit-Updates über ihre Smartphone-App und variable Verkehrsschilder an Autobahnen ausweiten. Die Polizei plant zusätzliche Alkoholkontrollen und könnte vorübergehende Tempolimits einführen, um den Verkehrsfluss zu verbessern.
Logistikverbände begrüßten die frühzeitige Warnung, forderten jedoch strukturelle Investitionen, etwa zusätzliche Lkw-Parkplätze in der Nähe von Lyon und Bordeaux, um Ermüdungserscheinungen am Straßenrand während der Spitzenzeiten zu verringern.
Autofahrer wurden aufgefordert, am 24. Dezember vor 9:00 Uhr oder nach 19:00 Uhr loszufahren, um Staus zu vermeiden. Auch der Zugang zum Mont-Blanc-Tunnel sowie die Grenzübergänge bei Ventimiglia und Le Perthus werden voraussichtlich stundenlange Wartezeiten aufweisen, was sowohl den Güterverkehr als auch den Freizeitverkehr erschwert. Die Warnung folgt auf drei Tage mit Störungen im Eurotunnel, wo IT-Ausfälle auf französischer Seite zu langen Warteschlangen auf der britischen Seite führten.
Für Unternehmen bedeuten die Warnungen eine Bedrohung für Lieferpläne verderblicher Waren und Just-in-Time-Komponenten, insbesondere für Fabriken im Osten Frankreichs, die auf nächtliche Lkw-Transporte angewiesen sind. Mobilitätsmanager in Unternehmen, die Mitarbeiter mit dem Auto verlegen, sollten zusätzliche Pufferzeiten einplanen oder alternative Routen über Regionalflughäfen wählen.
Bison Futé betonte, dass das Wetter nicht die Hauptursache sei – die Prognosen sind mild –, sondern das hohe Verkehrsaufkommen, das die vor der Pandemie im Jahr 2019 aufgestellten Rekorde brechen könnte. Die Agentur wird Echtzeit-Updates über ihre Smartphone-App und variable Verkehrsschilder an Autobahnen ausweiten. Die Polizei plant zusätzliche Alkoholkontrollen und könnte vorübergehende Tempolimits einführen, um den Verkehrsfluss zu verbessern.
Logistikverbände begrüßten die frühzeitige Warnung, forderten jedoch strukturelle Investitionen, etwa zusätzliche Lkw-Parkplätze in der Nähe von Lyon und Bordeaux, um Ermüdungserscheinungen am Straßenrand während der Spitzenzeiten zu verringern.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News