
Frühmorgendliche Pendler, die am 24. Dezember von Paris nach Brüssel eilen wollten, fanden sich am Gare du Nord festgehalten, da Eurostar Verzögerungen („retards“) von bis zu drei Stunden meldete. Auf der Live-Service-Seite des Unternehmens werden „technische Probleme zwischen Paris Gare du Nord und Brüssel-Midi“ sowie „unerwartete Überfüllung“ an beiden Endbahnhöfen angegeben.
Da Eurostar während der Feiertage nahezu ausgebuchte Fahrpläne fährt, führt selbst eine einstündige Verzögerung zu erheblichen Auswirkungen im nordeuropäischen Bahnnetz und zwingt Geschäftsreisende, ihre Anschlussverbindungen mit Thalys oder ICE umzubuchen. Britische und US-amerikanische Manager, die weiterhin französische Ausreisekontrollen und belgische Einreiseformalitäten durchlaufen müssen, berichteten von Wartezeiten von über 90 Minuten.
Für Mobilitätsmanager ist dieser Vorfall eine Erinnerung daran, dass die Bahn zwar umweltfreundlicher als Kurzstreckenflüge ist, aber dennoch anfällig für kurzfristige Störungen bleibt – insbesondere seit das neue EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) biometrische Kontrollen für Nicht-EU-Bürger an den Bahnhöfen in Paris und Brüssel eingeführt hat. Unternehmen mit Terminen am selben Tag sollten daher mindestens drei Stunden Puffer einplanen oder virtuelle Alternativen anbieten.
Eurostar teilt mit, dass Tickets für den 24. Dezember innerhalb von 60 Tagen kostenlos umgetauscht werden können. Reisende mit Business Premier-Tarifen dürfen die SNCF-Lounges nutzen, deren Kapazität jedoch begrenzt ist. Upgrade-Angebote sind Berichten zufolge bereits ausverkauft.
Mit Blick auf die Zukunft betonen die Pariser Verkehrsbehörden, dass der ab Januar geplante 100-Millionen-Euro-Sicherheitsumbau am Gare du Nord die Zahl der Grenzkontrollstellen bis zum nächsten Sommer verdoppeln wird. Bis dahin raten sowohl Eurostar als auch die Grenzpolizei den Passagieren, an Spitzentagen „mindestens 90 Minuten vor Abfahrt“ am Bahnhof zu sein.
Da Eurostar während der Feiertage nahezu ausgebuchte Fahrpläne fährt, führt selbst eine einstündige Verzögerung zu erheblichen Auswirkungen im nordeuropäischen Bahnnetz und zwingt Geschäftsreisende, ihre Anschlussverbindungen mit Thalys oder ICE umzubuchen. Britische und US-amerikanische Manager, die weiterhin französische Ausreisekontrollen und belgische Einreiseformalitäten durchlaufen müssen, berichteten von Wartezeiten von über 90 Minuten.
Für Mobilitätsmanager ist dieser Vorfall eine Erinnerung daran, dass die Bahn zwar umweltfreundlicher als Kurzstreckenflüge ist, aber dennoch anfällig für kurzfristige Störungen bleibt – insbesondere seit das neue EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) biometrische Kontrollen für Nicht-EU-Bürger an den Bahnhöfen in Paris und Brüssel eingeführt hat. Unternehmen mit Terminen am selben Tag sollten daher mindestens drei Stunden Puffer einplanen oder virtuelle Alternativen anbieten.
Eurostar teilt mit, dass Tickets für den 24. Dezember innerhalb von 60 Tagen kostenlos umgetauscht werden können. Reisende mit Business Premier-Tarifen dürfen die SNCF-Lounges nutzen, deren Kapazität jedoch begrenzt ist. Upgrade-Angebote sind Berichten zufolge bereits ausverkauft.
Mit Blick auf die Zukunft betonen die Pariser Verkehrsbehörden, dass der ab Januar geplante 100-Millionen-Euro-Sicherheitsumbau am Gare du Nord die Zahl der Grenzkontrollstellen bis zum nächsten Sommer verdoppeln wird. Bis dahin raten sowohl Eurostar als auch die Grenzpolizei den Passagieren, an Spitzentagen „mindestens 90 Minuten vor Abfahrt“ am Bahnhof zu sein.
Quelle: Eurostar Live Service Page