
Nach einer 14-monatigen, sicherheitsbedingten Unterbrechung hat ITA Airways den zweimal täglichen Flug zwischen Rom-Fiumicino und Tel Aviv Ben-Gurion wieder aufgenommen. Der erste Flug AZ806 startete heute Morgen, am 1. Januar 2026, um 09:15 Uhr in FCO und markiert damit die symbolische Wiederaufnahme der direkten Verbindung zwischen Italien und Israel – eine wichtige Verbindung für Technologie-, Verteidigungs- und Life-Science-Unternehmen, die zwischen den beiden Zentren operieren. Die französische Fachzeitschrift Le Quotidien du Tourisme veröffentlichte gestern Abend die endgültigen Flugpläne.
Die Flüge werden mit einem neuen Airbus A321neo in Dreiklassen-Konfiguration durchgeführt, der in der Business Class vollflache Betten und eine verbesserte Frachtkapazität für hochwertige Sendungen bietet. Die Abflugzeiten am Morgen und Abend ermöglichen Anschlussflüge am selben Tag nach Nordamerika sowie innerhalb des europäischen ITA-Netzwerks – ein großer Vorteil für Geschäftsreisende, die zuvor auf Umwege über Athen oder Istanbul angewiesen waren.
Für Mobilitätsmanager hat die Wiederaufnahme zwei unmittelbare Folgen: Erstens fällt die Strecke nicht unter das EU-Israel Open-Skies-Abkommen, weshalb Unternehmen ihre Reisekostenrichtlinien anpassen sollten, da ITA derzeit die einzige italienische Fluggesellschaft auf dieser Strecke ist. Zweitens verlangt das israelische Gesundheitsministerium weiterhin die vorherige elektronische Einreiseanmeldung; ITA-Check-in-Mitarbeiter verweigern ohne QR-Bestätigung das Boarding.
Die Wiederaufnahme hat zudem eine Bedeutung für die Talentmobilität: Rom bleibt der bevorzugte EU-Einstiegspunkt für viele israelische Start-ups, die am italienischen Visaprogramm für innovative Unternehmen teilnehmen. Direkte Flüge verkürzen die Umzugszeiten und reduzieren den Bedarf an Zwischenunterkünften in anderen Schengen-Ländern während der Wartezeit auf italienische Einreisevisa.
Die Flüge werden mit einem neuen Airbus A321neo in Dreiklassen-Konfiguration durchgeführt, der in der Business Class vollflache Betten und eine verbesserte Frachtkapazität für hochwertige Sendungen bietet. Die Abflugzeiten am Morgen und Abend ermöglichen Anschlussflüge am selben Tag nach Nordamerika sowie innerhalb des europäischen ITA-Netzwerks – ein großer Vorteil für Geschäftsreisende, die zuvor auf Umwege über Athen oder Istanbul angewiesen waren.
Für Mobilitätsmanager hat die Wiederaufnahme zwei unmittelbare Folgen: Erstens fällt die Strecke nicht unter das EU-Israel Open-Skies-Abkommen, weshalb Unternehmen ihre Reisekostenrichtlinien anpassen sollten, da ITA derzeit die einzige italienische Fluggesellschaft auf dieser Strecke ist. Zweitens verlangt das israelische Gesundheitsministerium weiterhin die vorherige elektronische Einreiseanmeldung; ITA-Check-in-Mitarbeiter verweigern ohne QR-Bestätigung das Boarding.
Die Wiederaufnahme hat zudem eine Bedeutung für die Talentmobilität: Rom bleibt der bevorzugte EU-Einstiegspunkt für viele israelische Start-ups, die am italienischen Visaprogramm für innovative Unternehmen teilnehmen. Direkte Flüge verkürzen die Umzugszeiten und reduzieren den Bedarf an Zwischenunterkünften in anderen Schengen-Ländern während der Wartezeit auf italienische Einreisevisa.
Quelle: Le Quotidien du Tourisme